Sommer für die Seele

Während der Großteil Deutschlands (subjektiver Instagram-Eindruck) zwar friert, aber immerhin unter einer hübschen Schneedecke liegt, ist Dortmund maximal schäbbich bei vier Grad und Regen. In meiner Wohnung brennt Dauerlicht.

Zum Glück war ich über Weihnachten im Urlaub – im Warmen, auf Gran Canaria, einer der Inseln des ewigen Frühlings. Dort hatte ich zwischen 18 und 25 Grad – zum Beispiel im Süden, zwischen Santa Lucia und der Fortaleza:

Gran Canaria: Stausee

 

Gran Canaria: Stausee

Mehr Bilder aus dem Sommer? Gerne. Irgendwie ist es ja gut für die Seele.

Der Strand bei Maspalomas – dort, wo die Touristenhochburg sind. Aber nicht nur. Hier finden sich viele Sukkulenten am Strand, ein grünes Meer vor dem Meer:

Gran Canaria: Am Meer in Maspalomas

In den Bergen im Zentrum der Insel, wo fette Orangen an den Bäumen wachsen. Zur Straße hin waren alle Früchte abgepflückt:

Gran Canaria: Orangenbaum in den Bergen

Und wo die Samen der … öhm, Dings-Pflanze wachsen:

Gran Canaria: Blumensamen

Faszinierend! Alles ist zigmal größer als zu Hause. Sogar die pummeligen Blumenkohl-Sukkulenten, die, wie ich gelernt habe, „Echeveria“ heißen. Ich habe sie vor allem an Felsen entdeckt – an Stellen, die im Schatten oder Halbschatten liegen und gerne mal ein bisschen feucht sind:

Gran Canaria: Eccheveria

Es grüßt: ein gefährlicher … öhm, Was-auch-immer. Auf jeden Fall gefährlich. Sieht man ja auch:

Gran Canaria: Gefährliches Tier

Vor meinem Ferienhaus wuchs ein dicker blühender Busch. Blüte offen:

Gran Canaria: Blumen vor dem Haus

Und geschlossen:

Gran Canaria: Blume

Am letzten Tag war ich im Jardín Canario, dem botanischen, kanarischen Garten. Mehr dazu in einem Extra-Beitrag.

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