Rasenjahr 2017: Fazit und finale Düngung

Das Rasenjahr 2017 neigt sich dem Ende entgegen.

In diesem Jahr habe ich vertikutiert und eingesät. Der neue Rasen wuchs und gedieh. Klee und anderes Kraut allerdings auch. Daraufhin habe ich die Unkraut-Hochburg vor der Terrasse freigegrubbert und dort erneut eingesät. Im Sommer habe ich mit toom-Rasenkur nachgelegt – mit Erfolg.

In der vergangenen Woche habe ich zum letzten Mal in 2017 den Rasen geschnitten. Das war nochmal notwendig:

Den letzten Rasenschnitt mache ich immer, wenn ein Großteil der Blätter von den Bäumen ist. Dann brauche ich nicht gesondert harken, sondern sammele das Laub einfach beim Rasenmähen mit auf. Was danach noch an Blättern herunterfällt, bleibt einfach liegen.

Eigentlich sollte ich auch nochmal mit dem Vertikutierer über den Rasen gehen. Dann hat der Rasen im Winter Licht und Luft und kann sich weiterentwickeln. Dazu fehlt mir aber in diesem Jahr die Zeit. Außerdem ist es schon schweinekalt draußen, und es regnet ständig. Die Motivation liegt also bei minus zehn.

Warum er Rasen es dringend nötig hätte? Deshalb:

Der kleine Übeltäter versaut mir alles. Was auch immer es für eine Pflanze ist: Sie ist äußerst hartnäckig. Und sie sitzt so fest in der Erde, dass sie nur schwer rausgeht – mit der Hand und auch mit dem Vertikutierer.

Auf dem großen Bild sieht man, wie viel von dem Zeug im Rasen ist:

Der toom-Rasen an sich ist prima und gut gewachsen. Darüber kann ich nicht meckern. Nur zu dieser Pflanze muss ich mir im neuen Jahr etwas einfallen lassen.

Vor dem Winter werde ich nun noch einmal düngen – mit toom-Bio-Rasendünger. Er enthält viel Kalk, damit der Rasen kräftige Halme entwickelt und robust für den Winter ist.

Was ist eigentlich die Alternative zu Rasen? Ein Pool? Oder eine Gemüseplantage? Bin für Anregungen dankbar.

Offenlegung: Beim „Rasenjahr 2017“ handelt es sich um einen bezahlten Produkttest.