Rasenjahr 2017: Die Optimierung [Bezahlter Produkttest]

Das Wetter tut dem Rasen gut. Warm, Regen – er wächst wie Teufel. Ich kann jede Woche Rasen mähen. Manchmal möchte ich schon nach fünf Tagen wieder ran – dabei bin ich alles andere als pedantisch veranlagt.

Was bisher geschah:

Mitte April fiel der Startschuss ins Rasenjahr: vertikutieren, einsäen, abwarten. Das Abwarten das war Aufwändigste. Denn nachdem ich eingesät hatte, wurde es erst einmal kalt. Dann wurde es trocken: Wochenlang kein Regen.

Im Mai stellte ich fest: Der neue Rasen wächst. Der Klee allerdings auch. Also habe ich zum Grubber gegriffen, unter Fluchen die Unkraut-Hochburg vor der Terrasse freigegrubbert und dort erneut eingesät.

Das Ergebnis: Der toom-Vertikutiermix wächst dort wie ’ne Eins.

Rasen mit Blick aufs Gewächshaus

Nochmal aus der Nähe – links Rasen-Klee, rechts toom-Rasen auf ehemaligem Brachland:

Rasen: alt und neu

So sieht es aus, wenn man mit den Augen auf Rasenhöhe geht:

Der neue Rasen

Wenn ich also für die Erneuerung des Rasens inzwischen einen Tipp geben kann: gründlich Vertikutieren. Will heißen: Gründlicher, als ich es getan habe. Es muss wohl schon an die Grenze zum Umgraben gehen, damit auch wirklich alles Unkraut und der Großteil des Klees aus dem Rasen kommen. Mit der Hand habe ich es hingekriegt.

Als nächstes probiere ich nun die Rasenkur aus.

Rasenkur von toom

Die Packung verspricht:

Pure Wellness für Ihren Rasen: Alle 4 Wochen angewendet, verdichtet und verbessert die Kur die gesamte Rasenfläche und beugt Moosbildung und Rasenkrankheiten vor.

Eine Packung habe ich bereits vor vier Wochen auf den Rasen gegeben. Jetzt folgt die zweite Packung. Das Ergebnis erfahrt Ihr in Ende August.

Übrigens: Auch andere Gärtner*innen haben ihre Erfahrungen mit der toom-Rasenlinie aufgeschrieben. 

Offenlegung: Beim „Rasenjahr 2017“ handelt es sich um einen bezahlten Produkttest.