Meine Haustiere

Dieser Tage bekomme ich immer öfter Besuch, den ich sonst nicht bekomme.

Nicht nur, dass aus den zwei Nachbarskatzen vier geworden sind:  Neben beiden schwarz-weißen kommen nun auch zwei getigerte vorbei. Auch die Vogelpopulation hat sich erweitert – spannenderweise, denn wenn ich Vogel wäre, wären mir die Katzen zu unentspannt.

Bislang besuchten mich vor allem Meisen, Amseln, Tauben, Sperlinge, Rotkehlchen und Mauersegler. Unter den Rotkehlchen gibt es ein besonders cleveres und besonders zutrauliches: Kaum grabe ich im Garten um, schneide etwas ab oder harke auf, kommt es angeflogen, hockt sich auf einen Zaunpfahl und schaut, ob es etwas abgreifen kann. Hat es mein Tun eine Weile beobachtet, läuft es mir hinterher und sieht auf dem Boden nach, was übrig ist.

Seit Neuestem bekomme ich nun Besuch von zwei Eichelhähern und zwei Spechten – einem Grünspecht und einem Buntspecht. Ich freue mich jedesmal wie Bolle. Die vier sehen einfach toll aus – bunt, groß, elegant.

Ach, ich mag sie alle – ob klein, rot und pummelig oder groß und geschmeidig.

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Lesen, lernen, inspiriert werden

Mein Name ist Pia und ich habe da ein kleines Suchtproblem: Gartenbücher. Ich kann selten daran vorbei gehen.

Dabei ist es ziemlich egal, ob es sich um Bestimmungsbücher, Einsteigerbücher, Gartengestaltungsratgeber, „Tierhaltung im Garten“-Bücher, „Garten für Faule“- oder „Garten für Ambitionierte“-Bücher, Pflanzempfehlungsbücher, Bücher über Stauden, Schattenpflanzen, Terrassengärten, biologisch-dynamische Gemüsegärten oder den perfekten Schnitt von Heckenfiguren handelt. Gartenbücher sind toll, ich verschlinge sie alle und will danach umgehend rausgehen und meinen Schattengarten in eine Heckentieranlage verwandeln, in der bunte Mangoldstauden neben dicken Kohlköpfen an futuristischen Rosenspalieren stehen.

Viele Jahre lang habe ich vergeblich versucht, meinen Garten nach irgendeinem dieser Bücher zu modellieren, letztlich kamen mir dabei aber immer diverse Kinder, zu wenig Zeit und Lust, das Wetter, unpassende Erde und jede erdenkliche Ausrede dazwischen. Ich habe das zwar mittlerweile erkannt, Gartenbücher sind aber weiterhin meine große Leidenschaft und es ist für mich ein echtes Fest, ein ganz neues Buch in Händen zu halten. Am Besten zum Ende des Gartenjahres, wenn die Gartenmüdigkeit einsetzt. Dann kann ein schönes Gartenbuch ein echter Starter sein, sei es, um künftige Beete noch vorzubereiten oder wenigstens zu planen und aufzuschreiben, was im nächsten Frühling passieren soll.

Ab und zu werde ich Ihnen eines dieser Gartenbücher vorstellen und schonungslos offen und völlig subjektiv berichten, ob und was es taugt.

Heute: „Ein Garten nach der Natur“ von Ursel Borstell und Bärbel Grothe

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Der Titel des Buches führte mich ein bißchen in die Irre. Ich dachte nämlich „oh prima! Da hat jemand ein Stück Natur (= in meiner Vorstellung ein verwilderter Garten) in einen wunderschönen Garten verwandelt. Also das, was ich schon ewig versuche. Es ist aber ganz anders!

Familie Altena hat den elterlichen Nebenerwerbshof samt seiner Weiden und dem Nutzgarten sozusagen zurück in einen Naturgarten verwandelt. 5000 Quadratmeter Naturgarten sogar, darin ein Teich, verwunschene, verwinkelte Pfade, lauschige Plätzchen und eine traumhafte Blütenpracht. Der Garten umfasst unterschiedliche „Themenräume“, für mich unglaublich beeindrucken und mit sofortigem „ach hätte ich das auch!“-Effekt: der Waldgarten!

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Mit Rücksicht auf Flora und Fauna finden sich sehr viele heimische Gehölze und Blühpflanzen im Garten, Totholz darf liegen bleiben und Brennnesseln sind in Randbereichen erlaubt. Wieviel Liebe in diesem Garten steckt, sieht selbst ein Gartenlaie beim Betrachten der Bilder, die Texte dazu bekräftigen das nur.

Hand in Hand mit der Natur zu wirken, war der Anstoß und bleibt der Ansporn der gartenschaffenden. Nie ging es darum, „nur Blumenbeete anzulegen“. „Darin fehlt das Herz“, ist Ingrid Altena überzeugt, „ich möchte Orte schaffen, die dem Standort und den Belangen der Tiere gerecht werden.“

„Ein Garten nach der Natur“ ist kein Lehrbuch. Dem Leser wird nicht erklärt, welche Pflanzen gerne nebeneinander wachsen oder wie sich ein harmonisches Blütenmeer gestalten lässt. Es ist ein Buch, das ganz herrlich zu einer Tasse Tee an einem stürmisch-grauen Herbsttag, an dem man auf gar keinen Fall in den eigenen Garten möchte, passt. Es lässt keinen Zweifel daran, wieviel Arbeit ein Garten dieses Ausmaßes mit sich bringt – und wieviel Glück.

Ich nehme es gerne zur Hand. Blättere darin, lege Merkzettel hinein (die Idee, die Obstbaumscheibe mit rot- und rosablühenden Erdbeeren zu unterpflanzen, übernehme ich sofort!) und stelle mir vor, wie aus der zugewucherten Ecke ganz hinten in meinem Garten vielleicht doch etwas ganz anderes werden kann.

 

Das Buch „Ein Garten nach der Natur“, ISBN 978-3-421-03934-7,  ist bei der DVA (Deutsche Verlags-Anstalt) erschienen.

Danke für dieses Rezensionsexemplar!

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Nachtrag! Diesen wunderschönen Naturgarten kann man auch via Internet besuchen: Naturgarten  Altena

Ein Blick in andere Gärten

Mundraub listet Orte auf, an denen Obst und andere Dinge, die man essen kann, wild wachsen. Auf der Mundraub-Karte kann man bei sich in der Umgebung schauen, wo man kostenlos Früchte pflücken kann.

Forscher für Produktionstechnik und Automatisierung schauen sich Wespen an. Weil die Tiere sehr effizient Löcher bohren.

Beim Deutschlandradio Kultur geht es um Patente auf Pflanzen und Saatgut. Der Biotechnologe Christoph Then erklärt, was es bedeutet, wenn Firmen Pflanzenarten ganz für sich beanspruchen können. Passend dazu: ein Blick in die Pflanzen-Datenbank des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung.

Piet Oudolfs ist Landschaftsarchitekt. Er designt Gärten unter dem Gesichtspunkt des „Neuen Naturalismus“, bei dem Pflanzen und ihre Prozesse im Mittelpunkt stehen. In einem Interview gibt er Tipps zur Gartengestaltung besonders im Herbst und Winter.

Ein Link aus der Abteilung „Angenehme Alliterationen“: Herr Buddenbohm backt Bagels.

Zum Schluss: Ein Mann und seine Schubkarre.

 

Mais!

„Der Garten will seinen Herren jeden Tag sehen!“, mahnt die alte Nachbarin und deshalb habe ich heute aus „ich müsste ja dringend mal wieder in den Garten“ schnell „ich gehe jetzt in den Garten!“ gemacht. Zwei träge Ferienkinder habe ich ebenfalls mit rausgeschleift. Nach anfänglichem Murren war das dann gar nicht mehr so schlimm, sie durften Mais ernten. Ernten ist immer gut, das geht mir ja genauso.

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Eigentlich ist die Erntezeit für Mais schon längst vorbei. Mein Mais ist aber „vergessener Mais“. Im Frühling habe ich vergessen, ihn zu säen. Erst Ende Mai steckte ich Maiskörner in mit Erde gefüllte Eierkartons, stellte die Kartons auf den großen Wasserkanister – und vergaß sie. Drei Wochen später ragten zehn Zentimeter hohe Triebe aus den Kartons. Ein paar jedenfalls, der Rest war vertrocknet. Die wenigen Maispflänzchen bekamen ein feines Plätzchen an der Hauswand zum Nachbarn. Und wurden umgehend vergessen. Statt sie zu hegen und zu pflegen, baute ich ihnen einen Drahtkompostbehälter vor die Triebe und nahm ihnen somit jede Menge Platz weg. Irgendwann im August war ich sehr erstaunt, als der Drahtkompost von der Rückseite wunderschön begrünt war und ich erinnerte mich: ach ja, hier wächst Mais. Gießen musste ich ihn ab da nicht mehr, es begann nämlich zu regnen und hörte lange Zeit nicht auf. Dem Mais gefiel das. Er blühte und setzte Kolben an.

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Ein paar Kolben reiften noch, sie sehen perfekt aus!
Heute abend gibt es also gekochten Mais mit Butter und Salz. Und nächstes Jahr pflanze ich mehr Mais an. Solch ein pflegeleichtes, anspruchloses Gemüse!

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Gartenumbau, Teil IV – Der Acker ist gepflügt

Ich habe Körper. Himmelarschundzwirn, tun mir die Arme weh. Und die Beine. Und der Rücken. Eigentlich alles. Nur vielleicht die Ohren nicht.

Stillleben mit Axt und Fräse

Wo standen wir vor dem Wochenende? Die Hütte des Grauens ist abgerissen. Der modrige Gartenzaun ist weg. Büsche, Stauden und Bodendecker sind gerodet.

Die Herausforderung: Nun müssen die Wurzeln aus dem Boden. Denn der oberflächliche Bewuchs ist zwar verschwunden, nicht aber der in der Erde. Dort wachsen immer noch Efeu, Stauden und Immergrün und warten nur darauf, neue Triebe zu bilden.

Vergangene Woche hatte ich begonnen, den Boden mit dem Spaten umzugraben. Das Ergebnis: vier Stunden Arbeit, gerade mal ein Bruchteil des Gartens geschafft und mörderischer Muskelkater.

Die Lösung: Wir mieten eine Gartenfräse.

Die Bodenfräse vom Führerstand aus

Die technischen Daten: Profi-Bodenfräse – hydraulischer Antrieb, 230 Kilo Kampfgewicht, 4-Takt-Motor, 13 PS Leistung, 40 Zentimeter Fräswellendurchmesser, 20 Zentimeter Arbeitstiefe.

Meine Erwartungen: Die Fräse durchpflügt die Erde, holt das Unterste nach oben, reißt Wurzelwerk heraus und bereitet den Boden so vor, dass ich nur noch hintergehen und das überflüssige Gekröse einsammeln muss.

Die Praxis: Alles soweit wie erwartet, nur die Sache mit „nur noch einsammeln“ war – nun ja. Ich sag’s mal so: Für die nächsten sechs Tage brauche ich sicher nicht mehr ins Fitness-Studio. Ich musste noch ordentlich harken und hacken, besonders dort, wo das Efeu ursprünglich eingepflanzt war und auch noch Nadelbäume standen. Oder an der Stelle, wo sich Wasserlilien unkontrolliert vermehrt und tiefer in der Erde ein dickes Wurzelgeflecht gebildet hatten.

Ach so: Einige, äh, Kieselsteine haben wir auch gefunden.

Findlinge gefunden

Nachdem wir eine Stunde zugange waren, also etwa um 9 Uhr am Samstagmorgen, winkte der Nachbar aus seinem Dachfenster und meinte, er sei jetzt auch wach. Ich winkte freundlich zurück. Er fragte, ob er runterkommen und helfen solle, das sehe ja alles nach ordentlich Arbeit aus.

Aber natürlich! Gegen Schlafstörungen hilft schließlich nichts besser, als sich ordentlich an frischer Luft auszupowern. Er durfte deshalb Bodensteine mit der Spitzhacke aufnehmen. Sein Werk soll in Form dieses Bildes ausdrücklich gewürdigt werden:

Aufgenommene Steine

Ich habe am Ende des Tages übrigens auch gut geschlafen: von 11 Uhr am Abend bis 11 Uhr am Morgen. Oder Mittag, wie man’s nimmt. Inklusive Zeitumstellung – also 13 Stunden. Trotzdem tut mir immer noch alles weh.

Doch das Gefühl, den Abriss endlich vollbracht zu haben, entschädigt.

Panoramablick in den Garten

Nun kann ich anfangen, Neues aufzubauen. Freuen Sie sich auf die nächsten Themen hier: Gewächshaus, Natursteinmauer, Beetbegrenzungen.

Aber erstmal gehe ich zurück aufs Sofa.

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Ein Blick in andere Gärten

In Bremen darf man nun die Asche Verstorbener in seinem Garten verstreuen. Es sei denn, es weht zu starker Wind.

Wenn Ingenieure einen Baum sehen, erblassen sie vor Neid. Biomechanisch ist er nämlich ein Wunderwerk. Was der Mensch aus dem Wuchs der Bäume lernen kann.

Das Supermarkblog ist der Meinung: Die Zukunft von Karstadt liegt im Keller – genauer in den Edel-Supermärkten, die sich dort befinden. Ein interessanter Beitrag über die Kette „Perfetto“ und andere Einkaufserlebnisse in der Tiefparterre.

Tante Mali hat Tischdeko mit Laub gebastelt.

Falls Sie mal nicht wissen, was Sie kochen sollen: Schauen Sie bei Carola alias „Frische Brise“ vorbei. Carola hat eine wunderbare Rezeptesammlung. Wenn Sie übrigens mit US-Maßen in Rezepten konfrontiert sind: Bei „Penne im Topf“ gibt es Umrechnungstabellen für cup, inch, ounce, pound und fahrenheit.

Manufactum hat eine Übersicht über das Gartenjahr.

Eine Idee für Gartenbeleuchtung aus Konservendosen.

Zum Träumen: So sehen Häuser aus, die im Immobilienteil der New York Times verkauft werden. Ich würde die Bude wohl nehmen.

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Erster Balkon-Content

Das trübe Wetter ruft nach Blumen. Die Zeit ist außerdem reif für Balkon-Content – mein Balkon kam hier bislang viel zu kurz. Dabei habe ich einen zauberhaften Westbalkon – der, ganz nebenbei, trotz des Herbstes noch farbenfroh ist.

Balkon im Oktober

Den Balkon betrete ich vom Wohnzimmer aus, den Garten von der Küche. Auf dem Balkon ist nachmittags Sonne, im Garten morgens. Beides ist perfekt und der Grund, warum ich meine Wohnung liebe.

Im Sommer sah der Balkon freilich noch üppiger aus.

Balkon, vom Liegestuhl aus betrachtet

Auf meinem Balkon befinden sich zwei Koma-Liegestühle. Sie heißen so, weil ich, kaum dass ich mich in ihnen niedergelassen habe, einschlafe. Die Körperhaltung, die Wärme, die Behaglichkeit um mich herum – es gibt nichts, was mich wach hält. Und so schlummere ich regelmäßig, vor allem am Wochenende, halbe Nachmittage hinter Zierpflanzen.

Übrigens: Sehen Sie die Lücken zwischen der Verkleidung? Wenn Sie wie ich im Komastuhl liegen und den Kopf nach links wenden, können Sie mit einem Blick durch die oberste Lücke sehen, wer auf der Straße vor dem Haus unterwegs ist. Schauen Sie durch die untere Lücke, sehen Sie, welcher Nachbar grad den Müll runterbringt. Nicht, dass mich das interessieren würde. Aber ich kann’s ja auch nicht ändern.

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Mein kleiner Gemüsegarten am Haus hat sich in ein zertrampeltes Schlammfeld verwandelt. Heute haben wir die Himbeeren runtergeschnitten und die Rankhilfen aus der Erde gezogen. Die Bohnen mussten weg, die letzten blühenden Strohblumen ebenfalls.

In den nächsten Tagen wird das Gerüst gestellt, das neue Dach für die Grüne Villa kommt, danach wird die Fassade gestrichen. Der Gemüsegarten muss dann wohl bis zum Frühling warten, denn bis alle Renovierungsarbeiten abgeschlossen sind, ist der November da. Im November macht mir Gartenarbeit erfahrungsgemäß wenig Spaß.

Im restlichen Garten gibt es viel Verblühtes zurückzuschneiden und das erste fallende Laub zu Haufen zusammen zu rechen. Der „Rasen“(Anführungszeichen deshalb, weil der Rasen keiner ist, sondern eher eine Grünfläche voller Gänseblümchen, Klee, Taubnesseln und Moos.) wurde ein letztes Mal gemäht und die allerletzten vom Baum gefallenen Äpfel liegen im Gestrüpp, damit verspätete Igel noch ein paar Vitamine bekommen. Realistisch betrachtet ist es wohl eher so, dass ich damit Mäuse füttere, aber die werden wiederum vom glücklichen Kater gefangen und das ist ja auch gut. Freie Stellen grabe ich um, damit ich vielleicht noch ein paar Schneckengelege finde. Jede Schnecke, die im nächsten Frühling nicht das zarte Grün abnagt, ist eine gute Schnecke.

Diese letzten Arbeiten im Herbst mag ich nicht. Ich mag den Garten erst wieder, wenn er voller Raureif glitzert oder sich unter dichtem Schnee versteckt.

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Gartenumbau, Teil III – Das Workout

Gartenumbau - Teil 3

Am Wochenende stand sie an: die große Rodung.

Nachdem Vatta und der Mitbewohner die Hütte des Grauens weggerissen und entsorgt hatten, nachdem der Gartenzaun niedergerungen, ein Container bestellt und das Werkzeug vorbereitet war, ging es los: Büsche schneiden, Bäume schneiden, Efeu und Immergrün rausziehen, Erde umgraben.

Gummistiefelchic

Weil es in den Tagen zuvor durchgehend geregnet hatte, kam es zu einem Revival: Nach ungefähr zwanzig Jahren hatte ich zum ersten Mal wieder Gummistiefel an. Geliehene und daher zu große vom Herrn Vater, aber sie erfüllten ihren Zweck. Überdies verliehen sie mir das nötige gärtnerische Sexappeal.

So sieht es nun aus:

Gartenumbau - Teil 3

Den rechten Hügel – hinter dem kleinen Kirschbaum – habe ich mit dem Spaten umgegraben. Sage und schreibe vier Stunden habe ich dazu gebraucht, um Stauden und Immergrün zu entfernen, die Erde umzuheben und alles Wurzelwerk zu entfernen. Wer das nun sieht, fragt sich, warum das so lange gedauert hat und ob ich die Hälfte der Zeit Kaffee getrunken habe. Aber ich sag‘ Ihnen: Das war ein krachendes Ganzkörper-Workout.

Hier zum Vergleich nochmal, wie es vorher aussah:

Die Gartenhütte des Grauens mit Bewuchs des Grauens

Den linken Hügel werden wir deshalb am kommenden Wochenende mit einer Bodenfräse bearbeiten – in der Hoffnung, dass es leichter und schneller als mit dem Spaten geht. Sie dürfen sich also schonmal auf einen – //*Tim-Taylor-Grunzen – Werkzeugbeitrag freuen.

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Ein Blick in andere Gärten

Es gibt Pflanzen, die in hochgradig verseuchter Erde gedeihen. Und nicht nur das: Sie entziehen dem Erdreich die giftigen Stoffe. Cadmium zum Beispiel – oder Zink. Der Preis für Zink hat sich in den vergangenen fünf Jahren fast verdoppelt. Das Ganze wäre also nicht nur gut für die Umwelt, sondern könnte auch ein gewinnbringendes Geschäft sein. Doch es ist kompliziert.

Zwiebelkuchen! Mag ich unheimlich gern. Ella vom Ringelmiez-Blog hat ein leckeres Rezept.

Wussten Sie, dass es eine Bundeswaldinventur gibt? Das ist Volkszählung mit Bäumen. Auf Basis der Zählung werden Waldbaumaßnahmen beschlossen. Sie zeigt aber auch, dass der deutsche Wald alles andere als natürlich ist.

Eine Übersicht über die Termine der Gartenschauen im kommenden Jahr 2015.

Carmen vom Schweizergarten-Blog hat im historischen Berghotel Äscher übernachtet. Es liegt im Kanton Appenzell Innerrhoden in der Schweiz, etwas südlich des Bodensees, und macht direkt Lust, die Wanderstiefel zu schnüren.

Dass Pflanzen Botenstoffe freisetzen, ist nichts Neues. Forscher fanden nun heraus, dass Sie damit anderen Pflanzen mitteilen, wenn sie von Schädlingen befallen sind. Diese können dann Abwehrstoffe bilden. Gleichzeitig locken sie damit Feinde der Schädlinge an, um sie loszuwerden.

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