Ein schöner Naturgarten – so geht’s!

Als ich meinen Garten übernommen habe, war er ein Naturgarten im besten Sinne: üppig, wild und verwunschen.

Ich merkte schnell: Die Grenze zwischen „wild-romantisch“ und „zugewuchert“ ist nur ein My breit. Gerade Stauden und Efeu wuchsen mir schnell über den Kopf.

Nach erfolgreicher Rodung versuche ich nun, auf der romantischen Seite dieser Grenze zu bleiben – und trotzdem ein bisschen Wildheit im Garten zuzulassen.

Wie ich dabei festgestellt habe, ist es aber gar nicht so leicht, einen hübschen Naturgarten anzulegen, der wild und abwechslungsreich ist, dem ich aber trotzdem Herr werde.

  • Stauden mag ich zwar sehr gerne, am liebsten blühende. Aber was Staude ist und was Unkraut, liegt bisweilen sehr im Auge des Betrachters. Wie also ein hübsches Staudenbeet anlegen?
  • Eine Wiese mit Wildblumen finde ich prima, Gänseblümchen und Löwenzahn habe ich schon. Im vergangenen Jahr habe ich in einer Ecke des Gartens ein kleines Tütchen ausgesät. Es wuchs für meinen Geschmack aber ein bisschen viel grünes Gekröse und ein bisschen wenig Blume. Was also tun?
  • Zwischen Efeu und Brennnesseln habe ich bei der Rodung Totholz gefunden – ein zerlegter Stamm. Ich würde es gerne weiterverwenden, ebenso wie das anfallende Schnittgut – aber wozu?
  • Nistkästen habe ich bereits angebracht. Allerdings möchte niemand in ihnen wohnen. Irgendwas mache ich falsch. Nur was?

Antworten gibt es im Naturgarten-Ratgeber. Außerdem hält die Seite Infos zu Teichen und Trockenmauern bereit – mit konkreten Anleitungen.

Der Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Immowelt.

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