Gartenumbau, Teil II – RIP, Hütte des Grauens

Nun ist sie weg, die Hütte.

Von einer Hütte des Grauens wurde sie zwischenzeitlich zu einem Haufen des Grauens.

Die Gartenhütte - nur noch ein Haufen Holz

Nicht im Bild: ein zweiter, ebenso großer Haufen mit Styropor.

Beide Haufen sind inzwischen fort: Sie ruhen auf dem Recyclinghof. Nach acht Anfahrten mit vollem Anhänger hat der Mitbewohner dort die goldene Clubkarte und darf im Dezember an der Weihnachtsfeier teilnehmen.

Wo die Hütte einst stand, ist nun plattgetretene Erde:

Die Gartenhütte ist weg

Die nicht ganz so zauberhafte Verlattung müssen wir leider stehen lassen. Dahinter befindet sich das Grundstück des Nachbarn, das höher liegt als unseres. Wenn wir dort jetzt rangehen, öffnen wir ein Riesenfass und können ungefähr 2020 mit der Neugestaltung des Gartens beginnen. Wahrscheinlich werde ich die Abgrenzung im Frühjahr ein wenig verschönern. Wenn erstmal ein Gewächshaus davor steht und Pflanzen dort wachsen, wird es ohnehin halb so wild.

Nun geht es ans Gestrüpp. Für morgen ist ein 10m³-Grüncontainer bestellt – für all das Gekröse, das auf dem Bild zu sehen ist. Und für den Rest des Gartens: Auch dort müssen wir wieder einmal ordentlich durchroden.

Mehr demnächst.

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