Einbruchsschutz für die dunkle Jahreszeit

Die Zahl der Wohnungseinbrüche hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Fast 170.000-mal haben sie 2015 zugeschlagen. 

70 Prozent der Einbrüche finden zwar zwischen 10 und 20 Uhr und damit nicht unbedingt im Dunkeln statt, doch jetzt, nach der Umstellung auf Winterzeit, fühlt man sich zunehmend unsicher. Über den Garten haben es Einbrecher außerdem leicht: Die Terrassentür ist meist nicht sehr stark gesichert. Viele Gärten sind von der Straße aus nicht einsehbar und bieten den Tätern dadurch guten Sichtschutz.

Was hilft? Eine schlaue Alarmanlage zum Beispiel  – mit von außen nicht einsehbaren und angreifbaren Fenstersensoren. Sie erkennen, ob Fenster geschlossen, gekippt oder geöffnet sind und geben diese Meldung in Klartext und per Bild an die Zentrale oder eine App weiter.

Die Fenstersensoren erkennen schon den Versuch eines Glasbruchs – oder wenn ein Einbrecher die Tür aufhebeln. Dann gehen alle Lichter an, die Rollläden gehen herunter, und es geht ein Alarm an.

So sichern die Sensoren das Haus ab, bevor Einbrecher eindringen, und melden den Versuch optisch und akustisch. Außerdem rufen sie nacheinander eingespeicherte Rufnummern an und senden nach Wusch auch eine SMS.

Die Alarmanlage lässt sich nicht nur über eine Zentrale im Haus, sondern auch per Smartphone über eine kostenlose Remote-App zuverlässig steuern. Dadurch können Sie den Sicherheitszustand des Hauses immer überwachen und auch direkt eingreifen. Zusätzlich möglich über die App:

  • Ansteuerung der Videoüberwachung (bereits installierten IP-Videokameras)
  • Fernsteuerung der Rollläden oder  Jalousies
  • Ein- und Ausschalten der Beleuchtung

Die Alarmanlage von EiMSIG Smart Home kann übrigens auch eingeschaltet sein, wenn Sie sich im Hause befinden – zum Beispiel nachts.

Der Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch Alarmanlagen EiMSIG.

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