Ein Blick in andere Gärten

Sie brauchen im Büro mal eine Auszeit und mögen Pinguine? Dann zählen Sie sie! Beim Penguinwatch helfen Sie Wissenschaftlern, Pinguine zu markieren. Die Forscher finden damit mehr über die Lebensbedingungen der Tiere heraus. Außerdem helfen Sie mit Ihren Klicks, einem Computer das automatische Pinguinerkennen beizubringen.

Indre Zetzsche macht Urlaub in einem wundervollen Gesindehaus in der Uckermark.

Wo wir schonmal in der Gegend sind: Ein Besuch bei der Dorfbäckerei Ritter in Hohenwutzen im Osten Brandenburgs. Dort ist das Geschäft schwierig, die Bäckerei stirbt einen langsamen Tod – aber nicht, weil die Nachfrage nicht stimmt.

Eine Nachtrag zum Bananenthema aus der vergangenen Woche: Bananen sind (meistens) nicht mehr in Plastik verpackt.

Im Jahr 2012 starb Astronaut Neil Armstrong, der erste Mann, der den Mond betrat. Nach seinem Tod fand seine Witwe Carol Armstrong eine Tasche mit seltsamen Dingen. Nach einem Kontakt mit dem „Smithsonian National Air and Space Museum“ folgerten Carol und die Wissenschaftler: Neil muss seinerzeit heimlich eine Werkzeugtasche aus dem Raumschiff mitgehen gelassen haben und hat bis zu seinem Tod darüber geschwiegen.

Im Pflanzenblog gibt es Tipps zum richtigen Bepflanzen des Balkons. Passend dazu einige Hinweise, wie und wie oft man Blumenerde austauschen sollte.

Familie Buddenbohm ist stets bemüht, ihr Heim effizient zu nutzen und rückt mal wieder Möbel. Lesen Sie gerne auch die Kommentare. Das Thema lädt zum Dichten ein.

Ein Interview mit dem Ernährungswissenschaftler David Katz darüber, was eine gesunde Kost ist. Aus meiner Sicht macht er es sich sehr einfach – oder mit anderen Worten: Alles für die Katz. Aber das möge jeder selbst beurteilen. Ein weiteres Interview zum Thema: Die Gesundheitspsychologin Hanni Rützler spricht über Essen und Vergnügen. Das Interview enthält ebenfalls nicht viel Neues, es fallen aber ein paar interessante Sätze, zum Beispiel:

Früher hieß es: Man ist, was man isst. Heute heißt es: Man ist, was man nicht isst.

Das finde ich sehr treffend. Passend dazu ein Text über den „Kleinbürgerehrgeiz Kochen„.

Vom „oben rein“ zum „unten raus“: Es gibt eine App mit dem selbsterklärenden Namen „Places I’ve pooped“ – auf Deutsch, bitte verzeihen Sie, „Orte, an denen ich kackte“. Auf den ersten Blick eine absurde Angelegenheit. Wenn man aber näher darüber nachdenkt, gar nicht so dumm. So erfährt man auf fremdem Terrain schnell, wo es eine öffentliche Toilette gibt – oder einen freundlichen Menschen, der zu diesem Zwecke vielleicht seine Tür öffnet.

Für die Häkler unter Ihnen: eine nerdige 3D-Decke zum Selbermachen.

Zum Schluss ein kleines Filmchen: Was würde passieren, wenn Menschen vom Planeten Erde verschwänden?