Die Bewässerungsfrage

Als es dieser Tage so heiß war, habe ich mir einige Gedanken über Bewässerung gemacht – sowohl über die Bewässerung der Beete als auch über Wasser im Gewächshaus. Denn dort werden die Tomaten und Auberginen in naher Zukunft einiges an Wasser benötigen.

Zudem war ich vor einigen Wochen bei Bekannten im Rheinland. Sie haben eine im Rasen eingebaute Bewässerungsanlage: Abends um elf fährt ein Sprinkler aus dem Rasen und sprenkelt den Rasen nass. Der Rasen ist sehr grün und sehr schön flauschig – die gute Pflege scheint also etwas zu bringen.

Eine vollautomatische Bewässerungsanlage muss es in meinem Garten nicht sein. Aber ein bisschen mehr Automatik wäre schon gut. Derzeit bin ich nämlich an warmen Abenden mit dem Gartenschlauch unterwegs. Das nimmt ziemlich viel Zeit in Anspruch und ist einigermaßen mühselig.

Ein Wassersprenger, den ich einfach nur auf den Rasen stelle, würde schon helfen. Wasser aufdrehen, zehn Minuten laufen lassen, fertig. Ich sitze derweil auf der Terrasse und schaue zu, wie die Pflanzen sich freuen.

Für das Gewächshaus hätte ich gerne einen Bewässerungscomputer – sozusagen die Convenience-Variante von Charlys Raspberry-Pi-Selbstbau, mit Bodenfeuchtesensor und einfacher Programmierung. Wird die Erde zu trocken, geht das Wasser an, und die Tomaten sind rund um die Uhr glücklich.

Mindestens eine Bewässerungsuhr muss allerdings sein: zweimal täglich eine automatische Wasserzufuhr, das würde sehr helfen.

Wie handhaben Sie die Bewässerung Ihres Gartens?

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von contorion.de.

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