Das Staudenbeet

Als ich im Frühjahr meine Beete neu angelegt hatte, war mein Ziel: einmal pflanzen, nie mehr Arbeit.

So sah es damals aus – der Zaun stand, sonst war aber nichts da außer Erde:

Zaunbeete

Natürlich wird die Rechnung „nie mehr Arbeit“ nicht so ganz aufgehen. Der Plan war jedoch schon, etwas Bleibendes zu pflanzen, das ich zwar jeden Herbst zurückschneiden muss, das ansonsten aber immer wiederkommt und nicht jedes Frühjahr Pflanzaufwand verursacht (zeitlich und finanziell). Gepflanzt habe ich deshalb:

So sah sieht nun das Ergebnis aus:

Gladiolen, Dahlien, Hibiskus

Der Siegwurz kam schon im Juni und ist inzwischen verblüht. Er stand an der linken Bildseite hinter dem Hibiskus.

Die Dahlien (auf dem Bild die roten Tupfen) und die Abessinische Gladiole (die langen, weißen Blumen) befinden sich gerade in den letzten Zügen. Sie haben besonders schön geblüht:

august_gladiolen

Dahlien

Inzwischen lassen sie die Köpfe hängen und die Blütenblätter fallen. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis ich sie zurückschneide.

Die Prachtscharte kam spät, erst in den vergangenen zwei Wochen. Die Montbretien – nun ja. Ein paar grüne Stängel. Vielleicht überlegen Sie es sich im nächsten Sommer nochmal.

Fürs nächste Jahr werde ich noch etwas aufräumen. Insbesondere die Dahlien habe ich zu dicht gepflanzt. Auch vom Siegwurz werde ich ein paar Knollen umbetten und noch an anderer Stelle unterbringen. Ich hoffe, alles kommt im nächsten Jahr wieder. Dann wär’s perfekt.

trenner_bohne