Schwätzchen

Plastiktöpfe fasten

In den vergangenen Wochen war Fastenzeit. Zumindest für diejenigen, die sich aus religiösen oder persönlichen Gründen diese Zeit im Jahr für Enthaltsamkeit reservieren.

Nicht immer sind es Süßigkeiten, auf die die Fastenden verzichteten. Maike von Wohlfühlblog Flower & Candies fastete zum Beispiel Plastik. Sie schreibt darüber: 

Zum einen stört mich schon lange der ganze Müll, der sich bei mir sammelt. Ich trag ihn hoch, ich trag ihn wieder runter. Völlig nutzlos. Und das mit dem Wissen, dass es zwischen 100 und 450 Jahren dauert, bis Plastik verrottet ist. Und dass so unfassbar viel Plastik im Meer schwimmt. Krasse Vorstellung, oder?

Und auch für die Gesundheit soll Plastik nicht gut sein.

Also mein Plan: Ich will mal eine Zeit versuchen, deutlich weniger Einweg-Plastik zu konsumieren.

Auch Hildegard von Vintage your life hat sich Gedanken über plastikfreies Einkaufen gemacht.

Als Maike und ich uns letztens trafen, fragte sie mich, wo sie Blumen ohne Kunststoffübertöpfe kaufen könne. Ich war ziemlich ratlos. Denn alle großen Bau- und Gartenmärkte bieten ihre Pflanzen nur im Plastiktopf an. Auch Gärtnereien verkaufen ihre Pflanzen nur im Kunststofftopf.

Natürlich kann man den Topf im Laden lassen, damit er ihn entsorgt. Aber das ist ja nur die halbe Lösung.

Kennen Sie Möglichkeiten, wie man als Gärtnerin ganz auf Plastik verzichten kann und welcher Anbieter Pflanzen ohne Kunststofftopf verkauft?

Eingrooven

Am Sonntag haben die Schwiegermutter und ich die Gartensaison eröffnet. Erst mal nur nach dem Rechten sehen, hieß es. Schneiden und hacken, wurde dann daraus.
Der Ton war beidseitig noch nicht mit Enthusiasmus gefüllt, wir müssen uns noch eingrooven nach der Winterpause. Ich hacke nicht richtig, so wird das nichts, so wächst nichts. Aha?! Wahscheinlich hat jemand im Winter gefehlt der Azubi ist, so wie ich?
Irgendwo ist auch im Winter das „ich mache nichts nächstes Jahr und schaue nur, ob Du des Garten erbens würdig bist“ verloren gegangen. Keine Spur mehr davon zu erkennen, es wird gekauft und  gepflanzt was das Zeug hält. Natürlich wie immer :-) . Aber das war ja eh klar.
Heute lief es schon ein kleines bisschen besser, und auch meine Vorfreude auf die Saison bewegt sich auf der Skala nach oben. Salat und Kohlrabi sitzen schon unter der Folie, ganz ohne mein zutun. Aber das war ja eh klar. Merkwürdig nur, dass sie es auf dem Beet gesetzt hat welches ich völlig falsch aufgelockert habe?

Es ist viel passiert im Winter, was Einfluss auf den Gadde und das Gärtchen dieses Jahr haben wird.
Ich muss mir keine Gedanken um eine „Gießhilfe“ während meiner Urlaube machen (mitten im Sommer), denn der Ex hat scheinbar den Scheidungsschock überwunden, ist freundlich zu mir und überaus hilfsbereit.
Der Freund ist kein Freund mehr, zumindest nicht meiner, und somit wird es auch keine schönen, spontanen oder wie auch immer selbstgemachten Gartenmöbel geben. Schade. Um die geplanten Gartenmöbel!
Im Gärtchen kann ich schalten und walten wie ich möchte, die Oma kann mir momentan nicht reinreden. Um die gakeligen Apfelbäume wieder auf Vordermann zu bringen habe ich vor 2 Wochen einen Obstbaumschnittkurs besucht. Es durft ja nichts verändert werden, ergo auch keine Apfelbäume geschnitten werden. Und was haben die es nötig, das erkenne ich jetzt mit meinem neuerworbenem Fachfrauenblick. Die Baumschere ist schon vom Gadde ins Gärtchen übergesiedelt und wartet auf ihren Einsatz.

Interview: Eine Ärztin, die erst nach Tansania ging, und dann in Berlin das Gärtnern wiederentdeckte

Es ist ein Mutter-Tochter-Projekt: Gemeinsam mit ihrer Tochter Katrin hat die Gärtnerin und Ärztin Eva Luber ein persönliches Gartenbuch verfasst. In „Blütenfreuden – Berichte aus Omas Garten“ erzählt sie aus ihrem Garten – und nebenbei auch aus ihrem Leben.

Eva Luber: Blütenfreuden - Buchcover mit Mohn

Eva Luber hat es geschrieben – ihre Tochter Katrin hat es gestaltet: das Buch „Blütenfreuden“.

Eva (70), die Mutter, lebt in Berlin und hat die Geschichten im Buch geschrieben. Katrin (41), die Tochter, wohnt in Diepholz in Niedersachsen und hat sie gesammelt, gelayoutet und mit Bildern versehen. Heraus gekommen ist eine Mischung aus persönlicher Lebenserfahrung, Gartentipps und schönen Fotos – aus dem Stadtgarten in Berlin-Wilmersdorf, aber auch aus Gartenreisen nach London und aus Eva Lubers Zeit außerhalb Europas.

Eva Luber: Blütenfreuden - Auszug aus dem Buch

Einstieg ins Buch

Man kann das Buch als eine zusammenhängende Geschichte von vorne bis hinten lesen – oder auch mittendrin einsteigen.

Das Besondere: Es enthält neben Persönlichem auch viel Wissen rund um den Garten. Eva Luber nennt passende Pflanzen für jede Ecke im Garten, gibt Tipps zum Düngen und Wässern, zu Obstbäumen und zur Unterteilung des Gartens und lässt uns, quasi im Nebensatz, an ihrem reichen Erfahrungsschatz teilhaben  (Leseprobe, pdf).

Eva Luber: Blütenfreuden - Auszug aus dem Buch

Neben persönlichen Geschichten gibt es viele Infos und einen reichen Erfahrungsschatz

Weil ich Eva Lubers Vita (Foto von ihr) so interessant finde, habe ich mich entschlossen, das Buch nicht nur einfach zu rezensieren, sondern auch ein kleines Interview mit ihr zu führen.

Das Buch ist sehr umfangreich. Sie haben bestimmt lange daran geschrieben, oder?

Geschrieben habe ich etwa zehn Jahre, vermehrt nach meiner Frühberentung. Einen Verlag habe ich etwa drei Jahre gesucht und dann in etwa einem Jahr das alles mit Katrin und meiner Mitoma Bärbel fertiggestellt.

Ihr Garten – liegt er direkt am Haus?

Der Garten gehört zum Elternhaus meines Mannes. Er und ich sind beide in Westberlin aufgewachsen, haben dann zwölf Jahre außerhalb Berlins und später auch außerhalb Deutschlands gelebt. Katrin war neun, als wir hier einzogen, nach unserer Zeit in Afrika.

Der Garten von Eva Luber

Eva Lubers Garten in Berlin-Wilmersdorf (Abbildung aus „Blütenfreuden“)

Sie waren damals in Tansania. Was haben Sie dort gemacht?

Dort arbeitete ich als Kinderärztin. In einem Dorfprojekt leitete ich Laienhelferinnen an, Mütter dazu zu bringen, ihren Kindern bei Durchfall reichlich zu trinken zu geben. Vorher, 1982, waren viele an Austrocknung gestorben. Dabei stellten wir fest, und konnten in einer Untersuchung mit 750 Haushalten belegen, dass einige der dort lebenden Ethnien Tabus kannten, ihren Kindern bei Durchfall Wasser zu geben. Diese Studie wurde dann meine Doktorarbeit.

Das hört sich an, als hätten Sie in Afrika viel gelernt, nicht nur beruflich. 

Ich machte die Erfahrung, dass den Kindern mehr geholfen wird, wenn Grundbedürfnisse wie Wasser, Nahrung, Sicherheit und Bildung gedeckt sind, als unsere Medikamente es konnten – schon weil diese oft fehlten.

In Afrika zu leben heißt sehr intensiv zu leben, vor allem, wenn man – wie wir – auf dem Land mit den Einheimischen lebt und nicht in Weißenghettos in den Städten. Ich habe immer versucht, die Menschen in ihrem Anderssein zu verstehen. Viel Beobachten, viel Zuhören, das hilft als Ärztin wie als Gärtnerin. Dei den eigenen zwei Kindern ging es noch nicht so gut, besser bei den drei Enkelkindern. Von denen durfte ich im Buch leider kein Bild verwenden, aber sie erlaubten mir ihre Namen zu nennen, weil ich für jedes Kindern Rosen mit seinem Namen fand.

Später kamen sie zurück nach Deutschland. 

Die Erfahrung des Public Health hat es mir schwer gemacht, in Deutschland klinisch zu arbeiten. Also habe ich den Kittel ausgezogen und mich als Gesundheitswissenschaftlerin qualifizierte – in London, wo ich wegen der Gärten hinging. Dort habe ich dann den Master of Science erworben. Das war vor 30 Jahren.

Dass Sie aber mal Ärztin waren, merkt man daran, dass Sie die Pflanzen gerne bei ihrem lateinischen Namen nennen. 

Die lateinischen Namen der Pflanzen helfen, vor allem wenn man im Ausland  Gärten beobachtet, zuhört und über sie spricht. Aus Prinzip verwende ich immer lieber die deutschen Namen, mache mich auch im Buch darüber lustig, dass nicht nur Gärtner die lateinischen Namen zum Wichtigtun nehmen, sondern auch viele Ärzte die deutschen Namen der Körperteile vergessen und dann auch noch mit ihrem Wissen der lateinischen Begriffe glänzen wollen.

In Ihrem Buch gibt es auch ein Kapitel, das sich damit beschäftigt, was man Gärtnerinnen schenken kann. Was empfehlen Sie?

Das ist das Kapitel „Ich habe Dir eine Pflanze nicht gepflückt, um Dir ihr Leben zu schenken.“ In Kürze: Ableger, wenn ich sicher bin, dass sie mich schon darum gebeten hat.  Oder eine wunderschöne Pflanze, die ich mit blutendem Herzen im eigenen Garten gepflückt habe. Sonst lieber einen Geschenkgutschein.

Dankeschön!

Infos zum Buch:

Eva Luber:
Blütenfreuden – Berichte aus Omas Garten 
ISBN: 978-3-00-052280-2.
Preis: 30 Euro

Das Buch kann über das Kontaktformular auf Eva Lubers Website bestellt werden.

Die Gärtnerinnen und der Garten halten Winterschlaf

Die letzte Ernte an Mangold und Salat ist eingeholt, die Walnüsse aufgehängt, alles verstaut, die Wassertonnen geleert, und die Beete umgegraben. Es ist Ruhe eingekehrt.
Lediglich noch ein bißchen Laub, und das war es dann für dieses Jahr. Im Gadde.

winterfest

In der Küche noch nicht. Im Sommer wurden die Beeren nur schnell eingefroren, ich hatte keine Zeit Gelees zu kochen. Auch gefrorene Bohnen und Tomatenmark warten jetzt auf ihre weitere Verarbeitung.

Aber erst mal durchatmen. Es war schon viel zu tun in diesem Sommer voller Schnecken,  und trotz der relativ wenigen Ernte. Jetzt geniesse ich erst mal die Zeit und esse wonach mir ist, und nicht was grade wächst.

Im Gärtchen dann auch noch schnell gegraben, ist ja nicht viel Fläche, Tulpenzwiebel und Krokusse versenkt, und gut ist`s.

Und im neuen Jahr hinterfrage ich mal das Schwiegermutterprinzip, mir im nächsten  Jahr nur noch beratend zur Seite zu stehen. Die Anzeichen dafür sind nicht vorhanden.
Da wurde schon gegraben, umgesetzt, geplant (die doofen Erdbeeren), es sind keine Anzeichen für schwiegermütterliche Zurückhaltung zu erkennen.

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Nachbarschaftliche Beobachtungen im Gärtchen

Von hier aus hat man prima die ganze Nachbarschaft im Blick. Und die mich !

lesesessel

Es ist nicht so viel los, wo ich wohne, es ist im Allgemeinen sehr ruhig, beschaulich und gediegen. Außer, der Nachbar zu linken geht nach draussen. Dann lässt er jeden an seinem Musikgeschmack teilhaben. Auch wenn er das Radio nur auf normaler Lautstärke laufen lässt, hört sich das in dieser beschaulichen Nachbarschaft am Feldrand an, als wenn eine Rockband mit gefühlt 100 dB(A) ein Ständchen bringt. Das funktioniert auch an sonnigen Wintertagen, dann halt durchs gekippte Fenster statt direkter Beschallung an die auf der Liege liegende.

Zum Vergleich:

Bätterrascheln 10 dB(A)

Vogelgezwitscher 50 dB(A)

Wenn ich im Garten liege kann ich die Uhr danach stellen, dass bald die Hecken geschnitten werden (die Nachbarn nach vorne). Deren Frauen freuen sich, dass die Hecken ordentlich sind, und ab und an fällt noch ein Stück Kuchen für mich ab. Das nennt man wohl Win-Win.
Es gibt Nachbarn, die habe ich noch nie gesehen! Aber die mich wahrscheinlich, ist mir etwas unheimlich. Es scheint sie aber zu geben, denn morgens hängen die Betten zum Lüften raus. Weil das so gehört.

Das Gärtchen wird bewohnt von 2 Eichhörnchen, jede Menge Elstern, und sogar Fledermäusen. Ich liebe das. Und das Gras im Gärtchen ist schon lange dem Moos gewichen. Macht aber nichts, die Oma lässt trotzdem regelmäßig mähen. Weil das so gehört. Ist aber angenehm weich für meine empfindlichen Sohlen.

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Das Erbe muss erarbeitet werden

Ha, von wegen Erbe. Ein Probejahr soll es erst geben, nächstes Jahr. Ich muss erst beweisen, ob ich dieses Erbes würdig bin. Damit kam die Schwiegermutter neulich um die Ecke. Ich bin nicht amused.

Sie möchte wissen ob ich das alleine schaffe. Sie wird mir beratend zur Seite stehen und ich kann tun und lassen was ich will.
DAS habe ich schon gemerkt, unter anderem an den Erdbeeren.

Schwiegermutter: Wir müssen mal bei den Erdbeeren das trockene Gestrüpp abmachen.
Ich: Wieso?
Schwiegermutter: Na, für nächstes Jahr. Damit wir nächstes Jahr Erdbeeren haben.
Ich: Wieso?
Schwiegermutter: ?????????
Ich: Ich brauche diese Erdbeeren nicht.
Schwiegermutter: Waaaas ?!

Und im Pflanzenmarkt:
Schwiegermutter: Schau mal, diese schöne Staude. Und mehrjährig.
Ich: Aha. Aber ich weiss doch noch gar nicht, was ich nächstes Jahr so alles möchte.
Schwiegermutter: ?????????

Soviel dazu, haha.

Allerdings weiß ich wirklich noch nicht, wie ich das alles alleine bewältigen soll, ich habe für nächstes Jahr 9 Wochen Urlaub geplant. Das steht im krassen Gegensatz zur alleinigen Gartenverantwortung. Alter Urlaub, neuer Urlaub, Bildungsurlaub, ich habe viel vor. Ich denke darüber nach, mir eine Mitgärtnerin zu suchen. Zum ernten findet sich ja immer jemand, aber die Gartennachbarn sind zum Aushilfsgießen nicht so brauchbar. Schwanger, krank, nie da, übermotiviert, die Liste ist lang.
Ich spekuliere ja auch auf den Garten vom Freund, der wäre groß genug um zu gärtnern UND dort Hühner zu halten. Aber der zickt bockt rum wie ein großer und es ist nicht absehbar.
Der geht so gut wie nie in Urlaub, was könnte ich da gärtnern und urlauben. Ein Träumsche, wie der Hesse sagt.

Tja, und dann ist da noch der Ex. Der hat jetzt eine Flamme. Wenn die auch am Gadde und am gärtnern interessiert ist, wird´s gar lustig bei uns. Ich bin gespannt. Nicht, dass die dann erbt, womöglich noch ohne Probejahr.

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Ein durchaus durchwachsenes Gartenjahr

Es ist ein komisches Gartenjahr, und es ist noch nicht vorbei. Die Schwiegermutter sagt, so eines hat sie in über 50 Jahren noch nicht erlebt. Oder möglicherweise doch, und nur verdrängt? Meine Erfahrung geht ja erst 4 Jahre zurück.
Zwischen Schnecken und Regen ist nicht viel gewachsen. Außer der bodennahen Vegetation und den Brennnesseln, vom Nachbar kommend.
Die Schnecken lachen sich schlapp, die ernähren sich von Schneckenkorn (Power for the slugs) und ignorieren jegliche Hindernisse, die wir uns so ausgedacht hatten. Schutzwälle aus Kaffee, Sand (grob), Stroh und Mulch haben sie nicht am fressen gehindert. Auch absammeln bei Regen hat die Populationsdichte nicht verringert.

  • Der Wildsalat – nicht angegangen
  • Die Brombeeren, wenige. Fast zu wenig für Konfitüre
  • Von drei Auberginenpflanzen haben wir jetzt dann doch eine ! Frucht !!
  • Tomaten und Gurken haben im Gewächshaus gewuchert, aber wenig Früchte getragen
  • Von 2 Reihen Karotten werden wir 3 ernten. Stück, nicht Reihen !
  • Salat – komplett abgefressen
  • Das Hildegardbeet hatte ich zuerst vernachlässigt, daraufhin hat die Schwiegermutter Borretsch gepflanzt. Das war´s dann gewesen mit Kräutern für dieses Jahr, ich wusste nicht das Borretsch vom Wachstum her mit Minze gleichzusetzen ist. Ich mag auch gar keinen Borretsch, lediglich die Blüten sind schön in Eiswürfeln gefroren, und sie locken unzählige Bienen an

Auf der Positivseite

  • Zum ersten Mal Radicchio gepflanzt, so langsam wird er rot und schließt sich. Große Vorfreude
  • Auch Chinakohl ist im Erstversuch (man weiß noch nicht was wird)
  • Und dann die Zucchini. Ich weiß nicht, ob das wirklich auf die Positivseite gehört. Die erste Pflanze kahlgefressen, daraufhin eine zweite gesetzt. Auch die wurde vernichtet. Beide stehen gelassen, und noch 2 gesetzt. Die 2 haben überlebt und megaviele Früchte und Blüten. Die 2 abgefressen haben sich aber erholt und schmeißen jetzt auch wie blöd Zucchini ab. 4 Zucchinipflanzen für 2 Personen = aaaaahhhhh. Ich erwähnte es bereits, im Winter bin ich dann Zucchini-intolerant.
  • Der Mangold, wie schon vielfach hier im Blog lobend erwähnt, ist eine Hydra. Ich traue mich fast nicht mehr diesen zu ernten. Heute habe ich Mangold Pesto gemacht. Warum funktioniert diese Vermehrung nur mit Mangold, und nicht mit meinem Portemonnaie. 50€ rausnehmen, und am nächsten Tag sind 100€ drin. LOL.
  • Die Schwiegermutter und ich haben unser geballtes Expertenwissen zusammengeschmissen und den gemauerten Holzkohlegrill vom Ex angefeuert. Verhungert sind wir nicht, aber beim nächsten Mal wird´s wohl etwas leichter (und schneller) gehen
  • Eine große Freude haben uns die zahlreichen Hummeln und wilden Bienen dieses Jahr gemacht. In großer Zahl am Allium und am Borretsch.

Bienen

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Smoothie-Alarm im Anmarsch

Die Vorfreude ist groß. Noch ein kleines bißchen, und es kommt die Zeit für geballte Smoothie-Power. Weisse Johannisbeeren, Erdbeeren und Brombeeren kündigen sich an, Lecker. Die Stachelbeeren sind dann eher was für den Kuchen.

Smoothies

Und die Gartennachbarn rüsten sich für geballte Grillpower, das Schild gibt den Hinweis.

NachbarnDie Nachbarn bekommen in Kürze einen eigenen Beitrag, wir sind eine Multikulti-Gemeinschaft.

Unsere Blumen sind die wahre Pracht und es ist eine Freude sie anzusehen, auch und trotz der falschen Farben ;-). Die Nachbarn sind voll des Lobes und wir stolz wie Bolle. @Glück

Blumenpracht

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