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Rasenjahr 2017: Das erste satte Grün [Bezahlter Produkttest]

Update vom Rasen:

Mitte April haben wir vertikutiert, gesät und gedüngt. Und danach: gewartet. Und gefroren – gemeinsam mit den Rasensamen. Denn es wurde noch einmal bitterkalt. Mit Frost und Regen und … nein, Schnee zum Glück nicht mehr.

Lange passierte nichts. Kein Grashälmchen ließ sich blicken.

Erst, als die Temperaturen über zehn Grad stiegen und ich schon dachte: „Da kommt nichts mehr“, ließ sich ein zarter Flaum blicken.

Rasennachsaat

Juchhuu! Das Gras wächst!

Mit dem Gras wuchs allerdings auch das Unkraut.

Sogar deutlich schneller als der Rasen, besonders im vorderen Bereich an der Terrasse. Ich schätze, dass wir dort schlichtweg nicht gründlich genug vertikutiert hatten. Solange es kalt war, fiel das nicht auf. Als es langsam wärmer wurde, explodierte dann das Wachstum.

Das sah so aus:

Rasen mit Unkraut und Löwenzahn

So haben wir nicht gewettet.

Anstatt noch einmal den Vertikutierer hervorzuholen, habe ich mit der Hand gearbeitet – und den Grubber genutzt, den toom mir gemeinsam mit der Rasensaat und dem Vertikutiermix geliefert hatte.

Rasen bearbeiten mit dem Grubber

Rasen bearbeiten mit dem Grubber

Der Grubber besteht aus drei Sauzähnen. Er lockert den Boden auf und zieht Moos und Unkraut aus der Erde. Das klappte gut. Nach der Bearbeitung sah die Wiese an der Stelle allerdings zunächst aus wie der Fünf-Meter-Raum in der Dritten Kreisklasse Dortmund-Süd.

Acker

Der Strafraum (vorne im Bild)

Also nochmal Samen drauf: den toom-Vertikutiermix mit Rasenkalk und Dünger.

Auf den Rest des Rasens habe ich außerdem Rasenkur gegeben, damit ein bisschen mehr Schwung in die Sache kommt. Sie nährt und verdichtet den Rasen – und beugt Rasenkrankheiten vor.

Und siehe da – zwei Wochen später:

Rasensaat nach vier Wochen: dicht und grün

Vier Wochen nach dem Vertikutieren und dem Einsäen des Vertikutiermix von toom

Voller Erfolg.

Am vergangenen Wochenende hatte der Rasen dann seinen Härtetest: Meine Handballmannschaft war da – mit Partner*innen und Kindern. Zehn Kinder zwischen zwei und neun Jahren sind mit Bällen, Hüpfseilen und Gummitwist mehrere Stunden lang über die Wiese hergefallen.

Rasen nach einem Monat

Der Morgen nach dem Härtetest

Am Morgen danach: leichte Gebrauchsspuren. Aber sonst guter Zustand. Eine solide Sache.

Rasenjahr 2017: Weg mit Klee und Moos – jetzt ist der Rasen dran! [Bezahlter Produkttest]

Mein Rasen ist grün und dicht – wenn man ihn aus der Ferne anschaut. Geht man näher heran, sieht man das:

Vorher: Der Rasen voller Klee und ... Zeugs

Vorher: Der Rasen voller Klee und … Zeugs

Nach dem großen Gartenumbau 2015, dem Bau des Gewächshauses und der Neubepflanzung des Gartens 2016 sind die groben Arbeiten abgeschlossen. Kommen kommen die Schönheitsoperationen dran. Zum Beispiel am Rasen.

Meine Gartenphilosophie ist: naturnah und gleichzeitig gepflegt. Bezogen auf den Rasen heißt das: Es darf ruhig rustikal sein, es muss kein englischer Rasen sein. Ich krieche nicht mit der Nagelschere übers Gras. Doch was zu viel ist, ist zu viel: Mein Rasen besteht an manchen Stellen nur aus Klee, Moos, Löwenzahn und Gänseblümchen. Wobei: Gänseblümchen finde ich schön. Wenn halt noch etwas Gras zu sehen ist.

Die Lösung: vertikutieren. Der Zeitpunkt jetzt, im April, ist dazu super geeignet.

Was passiert beim Vertikutieren?

Beim Vertikutieren ritzt ein rotierendes Messer die Grasnarbe der Rasenfläche an. Moos und Unkraut werden herausgezogen. Das Anritzen trägt zur Belüftung des Rasens bei und regt ihn so zum Wachsen an.

Mein Schwiegervater besitzt einen Vertikutierer – und freut sich, wenn er ihn uns leihen kann. Kaffee und Kuchen gibt’s beim Abholen gratis dazu.

Was ist der Unterschied zum Lüften?

Beim Lüften besteht die Rolle nicht aus Messern, sondern aus nadelartigen Zinken, die den Boden nicht einschneiden, sondern den Rasen lediglich ausbürsten. Das hilft vor allem gegen Moos.

Der Vertikutierer ist so groß wie ein Rasenmäher und passt in einen durchschnittlichen Kofferraum. Es gibt ihn in Elektro und als Benzinvariante. Der Schwiegervater hat einen Elektrogerät. Das reicht in unserem Fall aus. Leiht man sich einen Vertikutierer beim Geräteverleih, kostet das zwischen 20 Euro (für vier Stunden) und 40 Euro (für den ganzen Tag).

Schritt 1: Rasen mähen

Um den Rasen zu vertikutieren, sollte er nicht zu lang sein. Vor zwei Wochen habe ich den Rasen das erste Mal gemäht. Jetzt folgt der zweite Schnitt. Ideal für ein gutes Ergebnis!

Schritt 1: Rasen mähen

Schritt 1: Rasen mähen

Wir mähen also wie gewohnt den Rasen. Idealerweise sollte er vorher einmal gedüngt sein. Das haben wir verpasst. Ich bin aber sicher, dass die Neusaat auch so gut wachsen wird.

Schritt 2: Werkzeug richten und los!

Wir bauen zunächst das richtige Werkzeug in den elektrischen Vertikutierer: das Vertikutiermesser. Danach fährt der Mitbewohner mit dem Gerät über den Rasen: erst längs, denn quer.

Rasen mit dem elektrischen Kultivator vertikutieren

Schritt 2: Das Lüftungsmesser raus, das Vertikutiermesser (im Karton) rein – und dann los!

Zwei Runden waren bei uns dringend nötig, denn nach dem ersten Durchgang meinte der Mitbewohner: „Jetzt ist alles Gras weg und das Unkraut noch da.“ Nach dem zweiten Mal vertikutieren war aber auch ein Großteil des Klees draußen.

Der Kompost war danach jedenfalls proppenvoll: Wir holten mehr als drei große Säcke Grünzeug aus dem Rasen. Tipp deshalb: genug Platz bereit halten. Oder eine Fahrt zum Grüncontainer einplanen.

Schritt 3: Säen

Anfang des Jahres hat die Baumarktkette toom mich gefragt, ob ich ihre neue Produktlinie für den Rasen testen wolle. toom bietet mit seinem Rasenkonzept alles von der Rasenerde und verschiedenen Rasensaaten bis hin zu Dünger, Sand und Kalk. Ich habe zugesagt.

Am Wochenende startete ich mit der Saat. Weil ich schon einen Rasen habe, den ich nur bearbeite, nehme ich den toom-Vertikutiermix. Außerdem teste ich den Schattenrasen. Denn der Teil meines Rasens, der neben der Terrasse liegt, hat dauerhaft Schatten. Ich bin gespannt, was „Der Genügsame“, wie der Schattenrasen heißt, dort reißen kann. Die Durchsetzungskraft seiner Vorgänger war nämlich überschaubar.

Schritt 3: Neuen Rasen einsäen

Schritt 3: Neuen Rasen einsäen

Im Vertikutiermix sind Starterdünger und Algenkalk enthalten, so dass ich beim ersten Einsäen nicht extra düngen muss. Das empfinde ich als praktisch.

toom hat eine Streuhilfe mitgeliefert, die wir ebenfalls testen. Denn wirft man den Samen mit der Hand auf den Rasen, ist er nicht gleichmäßig verteilt. Das war vor zwei Jahren, bei meinem letzten Versuch, einen schönen Rasen zu haben, so. Ich hatte dann puschelige, grüne Inselchen – und dazwischen Ackerfläche.

O-Ton des Mitbewohners zur Streuhilfe: „Reicht vollkommen. Da brauchste keinen Streuwagen.“ Allerdings ist das Herausnehmen der Streuöffnung zum Ein- und Nachfüllen ein bisschen fummelig.

Schritt 4: Rasensand streuen und Rasen wässen

Zuletzt geben wir (auch mit der Streuhilfe) Sand auf den Rasen. Der Sand lockert den verdichteten Boden und macht ihn luftdurchlässiger.

Rasensand streuen

Schritt 4: Rasensand streuen und den Rasen wässern

Die Tüte mit den Rasensand ist ziemlich schwer. Hier wären kleinere Portionen beim Einfüllen einfacher zu handhaben. Insgesamt ist das Einsäen aber sehr einfach und das Streuen perfekt: Mit der Hilfe lassen sich in sehr kurzer Zeit große Mengen verteilen. Die ganze Aktion, einschließlich Rasen mähen und vertikutieren, geht erstaunlich schnell: Nach zwei Stunden sind wir fertig. Sie war auch nicht sonderlich beschwerlich. Ich hatte mit mehr Aufwand gerechnet.

Zum Schluss muss  der Rasen gewässert werden. Das haben wir direkt nach dem Säen gemacht. Der Regen der vergangenen Tage hat den Rest erledigt.

Rasen nach dem Vertikutieren: ein Acker

Rasen nach dem Vertikutieren: ein Acker, frisch eingesät

So geht’s weiter:

Erstmal muss der Rasen jetzt wachsen. Ob das gut klappt, werde ich in den nächsten Wochen berichten. Außerdem werde ich Dünger und Rasenkur testen.

Offenlegung: Beim „Rasenjahr 2017“ handelt es sich um einen bezahlten Produkttest. 

Einbruchsschutz für die dunkle Jahreszeit

Die Zahl der Wohnungseinbrüche hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Fast 170.000-mal haben sie 2015 zugeschlagen. 

70 Prozent der Einbrüche finden zwar zwischen 10 und 20 Uhr und damit nicht unbedingt im Dunkeln statt, doch jetzt, nach der Umstellung auf Winterzeit, fühlt man sich zunehmend unsicher. Über den Garten haben es Einbrecher außerdem leicht: Die Terrassentür ist meist nicht sehr stark gesichert. Viele Gärten sind von der Straße aus nicht einsehbar und bieten den Tätern dadurch guten Sichtschutz.

Was hilft? Eine schlaue Alarmanlage zum Beispiel  – mit von außen nicht einsehbaren und angreifbaren Fenstersensoren. Sie erkennen, ob Fenster geschlossen, gekippt oder geöffnet sind und geben diese Meldung in Klartext und per Bild an die Zentrale oder eine App weiter.

Die Fenstersensoren erkennen schon den Versuch eines Glasbruchs – oder wenn ein Einbrecher die Tür aufhebeln. Dann gehen alle Lichter an, die Rollläden gehen herunter, und es geht ein Alarm an.

So sichern die Sensoren das Haus ab, bevor Einbrecher eindringen, und melden den Versuch optisch und akustisch. Außerdem rufen sie nacheinander eingespeicherte Rufnummern an und senden nach Wusch auch eine SMS.

Die Alarmanlage lässt sich nicht nur über eine Zentrale im Haus, sondern auch per Smartphone über eine kostenlose Remote-App zuverlässig steuern. Dadurch können Sie den Sicherheitszustand des Hauses immer überwachen und auch direkt eingreifen. Zusätzlich möglich über die App:

  • Ansteuerung der Videoüberwachung (bereits installierten IP-Videokameras)
  • Fernsteuerung der Rollläden oder  Jalousies
  • Ein- und Ausschalten der Beleuchtung

Die Alarmanlage von EiMSIG Smart Home kann übrigens auch eingeschaltet sein, wenn Sie sich im Hause befinden – zum Beispiel nachts.

Der Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch Alarmanlagen EiMSIG.

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Die Terrasse wird herbstfest gemacht

Ganz gleich, ob Holzterrasse oder Steinfliesen: Im Herbst ist es an der Zeit, mit der richtigen Vorbereitung und Pflege  jede Terrasse nochmal herauszuputzen und gut auf den kommenden Winter vorzubereiten. Denn schließlich möchten man die letzten Sonnenstrahlen noch auf einer schönen Terrasse nutzen. Öde und lang wird der Winter noch genug.

Holz richtig pflegen

Gerade eine Terrasse aus Holz benötigt im Herbst eine besondere Pflege, um zum einen gut auszusehen und zum anderen gut über den Winter zu kommen. Denn so schön eine Holzterrasse auch ist: Ohne die richtige Pflege hat man nicht sehr lange etwas von dem schönen Baustoff.

Um vor allem edle Hölzer lange in Form zu halten, sollten sie im Herbst möglichst gut gereinigt werden. Denn im Laufe der Monate setzt sich doch allerhand Belag auf ihnen ab. Mit speziellen Holzschutzmitteln erreicht man, dass die Terrasse lange hält und über Jahre schön anzusehen ist. Hölzer wie Eiche oder Kastanie weisen eine hohe natürliche Dauerhaftigkeit auf. Das heißt: Sie sind von Natur aus robust gegen einen Angriff durch holzzerstörende Organismen. Eine grundlegende Pflege sollte aber dennoch vor dem Winter durchgeführt werden.

Die gleiche Behandlung sollte auch Terrassenmöbeln aus Holz zuteil werden. Diese können im Herbst und Winter auch mit Planen abgedeckt oder zum Beispiel in trockenen Kellern abgestellt werden. Bei Anbietern wie KAISER+KRAFT lassen sich sowohl Bänke und Sitzgruppen als auch Überdachungen finden, die in der kalten Jahreszeit als nützlicher Unterstand für die Möbel dienen kann, wenn man keinen Keller hat.

Was braucht eine Terrasse aus Stein?

Bei einer Terrasse aus Stein hat man zwar nicht das Problem, dass dieser aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse schnell kaputt geht. Trotzdem benötigt auch Stein ein wenig Pflege im Herbst. Diese Pflege beschränkt sich allerdings darauf, die Terrasse gründlich von Belägen zu reinigen und sie so gut auf den bevorstehenden Winter vorzubereiten.

Die herbstliche Terrassenbepflanzung

Nachdem man Holzterrasse, Steinterrasse und Terrassenmöbel gut auf die bevorstehende kalte Jahreszeit vorbereitet hat, muss man noch winterlich bepflanzen. Was heißt „muss“? Darf! Denn Bepflanzen ist ja immer eine schöne Sache.

Sehr gut geeignet für eine herbstliche Bepflanzung von verschiedenen Gefäße sind beispielsweise die Fetthenne oder die Strauchveronika. Sie haben Blütentrauben in den unterschiedlichsten Farben. Gut gegen graue Herbsttage!

Auch das Purpurglöckchen oder die Bergenie eignen sich für eine herbstliche Terrassengestaltung. Kürbisse in unterschiedlichen Formen (gibt’s nicht nur in echt, sondern auch aus Beton) sind auch immer schön.

In den Beeten und Rabatten übernehmen Funkien oder das Pampasgras nun eine herausragende Stellung. Sie bezaubern durch ihren wundervollen Blattschmuck. Überhaupt: Gras! Das am meisten unterschätzt Gewächs, wie ich finde. Herbstliche Kränze aus Ilex oder Buchs schmücken den Tisch oder die Hauswand und leuchten in den letzten Sonnenstrahlen.

Einzelne Sommerblumen verschwinden jetzt nach und nach aus den Beeten. Das ist immer etwas schade, aber wenn sie vielen herbstlichen Farben Platz machen, die die Terrasse in goldene, sonnige und warme Töne tauchen, ist das prima. Denn auch der Herbst auf der eigenen Terrasse kann durchaus seine reizvollen Seiten haben.

Der Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit KAISER+KRAFT.

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Granit, Gabionen und Steinzäune: Die Arbeit mit Steinen im Garten

Sie erinnern sich? Vor etwa einem Jahr hat mein großer Gartenumbau begonnen: Der Gartenbauer kam, hat Struktur in den Garten mit seinen Hügeln und Flächen reingebracht, hat jede Menge Natursteine rangeschafft, Mauern gezogen und eine Terrasse gepflastert. Mittlerweile wächst Moos zwischen den Steinen, das erste Efeu rankt, die Dickblattgewächse fühlen sich zuhause und vermehren sich.

So einen Gartenumbau kann man auch gut selbst machen. Das hatten wir zunächst auch geplant – letztendlich ist es an der verfügbaren Zeit und der Manpower gescheitert. Fachlich wäre das aber durchaus gegangen, insbesondere mit entsprechender Beratung. Ich kann also allen, die es vorhaben, nur sagen: Habt Mut!

In Recklinghausen gibt es dafür den großen Natursteinhandel Biotopic mit gutem Service. Das Biotopic-Team hilft bei Fragen gerne weiter. Die Natursteine kommen zum Großteil aus den Natursteinbrüchen im Bergischen Land in Wuppertal.

In meinem Garten sind die Natursteinmauern Trockenmauern – ohne eine Kelle Mörtel verlegt und aus reinen Bruchsteinen (Übersicht über Natursteinarten). Der Gartenbauer hat die Eigenheiten des Gartens bei der Planung mit einbezogen: das Gefälle des Gartens, die bestehenden Wege, den Sonnenstand und die Sitzflächen. Auf viele Ideen, zum Beispiel die fließenden Übergänge zwischen Terrasse und den geschwungenen Wegen, wäre ich von alleine nicht gekommen: Schon seltsam, wie sehr die Gedanken bei einer Neuplanung doch noch vom Bestehenden ausgehen.

Die Sitzflächen und Gehwege in meinem Garten sind aus Betonsteinen, die mit Pflasterfugenmörtel verfugt sind. Das ist eine gute Sache, denn so wächst kein Unkraut in den Fugen – kannte ich vorher nicht. Eine Alternative zu Betonsteinen ist ein Granitpflaster – das ist aber nur eine von vielen Ideen.

Übrigens: Bei der Biotopic-Schwesterfirma in Wuppertal bekommen Sie auch spezielle Zuschnitte – zum Beispiel für Küchenarbeitsplatten.

Der Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Biotopic Natursteine.

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Noch zwei Tage: 50 Prozent auf Gartenmöbel

Was haben Gartenmöbel, Bikinis und Fahrräder gemeinsam? Richtig: Es lohnt sich, denn Schlussverkauf abzuwarten. Dann hat man zwar in der laufenden Saison nicht mehr so viel von den Möbeln. Aber man hat etwas anderes: eine Menge gespart. Und gratis dazu: Vorfreude aufs kommende Frühjahr.

Deshalb die Erinnerung: Im Marrakesh-Shop gibt es Balkon- und Terrassenmöbel derzeit zum halben Preis – noch bis zum 15. September bis Mitternacht.

Im Shop gibt es Gartentische und -stühle, Konsolen und Beleuchtung aus Handarbeit. Schauen Sie mal vorbei!

Marokkanische Mosaiktische und Mosaikbrunnen und die Eisenstühle machen sich besonders in Natur- und Bauerngärten gut – auf gepflasterten Freisitzen oder in verwunschenen Ecken. Die Brunnen sind nicht nur zur Zierde da, sondern haben eine elektrische Pumpe und einen Wasserhahn – funktionieren also.

Die orientalischen LampenLaternen und Windlichtern können Sie den Winter über auch gut im Haus verwenden: Sie passen sowohl nach drinnen als auch nach draußen und machen ein schönes, warmes Licht. Damit kann man sogar ein bisschen auf den Herbst freuen, oder?

Wer in der Nähe von Köln wohnt und die Möbel selbst abholt, spart sich übrigens die Versandkosten. Das Marrakesh-Lager ist in Hürth und freut sich über Besuch.

Der Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Marrakesh-Shop.

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Marokkanische Gartenmöbel, Lampen und Laternen

Jeder Garten hat seinen eigenen Stil: Die einen mögen ihn puristisch, die anderen ländlich, wieder andere verspielt. Wer orientalische Stimmung, warme Lichter und das Oasengefühl eines üppigen Sommers mag, sollte jetzt beim Marrakesch-Shop reinschauen: Der Online-Shop für mediterrane Gartenmöbel, Handwerkskunst und orientalische Inneneinrichtung hat noch bis zum 15. September eine 50-Prozent-Rabattaktion.

Unter anderem gibt es dort marokkanische Mosaiktische und Mosaikbrunnen. Die Brunnen sind mit einer elektrischen Pumpe und einem Messinghahn ausgestattet – sind also nicht nur Deko.

Gerade die Mosaiktische und die Eisenstühle eignen sich auch gut auf kleinere Balkonen – dort, wo nicht so viel Platz für Mobiliar ist. Runde Tische gibt es ab 40 Zentimetern Durchmesser. Auch Konsolen, also halbrunde Ablagen, bieten sich an. Holen Sie sich Urlaubsgefühl in Ihr Zuhause!

Auch ein Hingucker: orientalische Lampen. Bei Laternen und Windlichtern ist immer das Problem, dass Kerzen, sobald es im Garten oder auf dem Balkon ein bisschen windet, leicht ausgehen. Wichtig ist hier, dass die Kerze gut geschützt ist und sie zwar Sauerstoff bekommt, es aber so wenig wie möglich zieht.

Übrigens: Wenn Sie in der Nähe von Köln wohnen, können Sie direkt zum Lager nach Hürth fahren und die bestellten Möbel dort abholen. Dann sparen Sie sich die Versandkosten.

Dieser Beitrag erscheint mit freundlicher Unterstützung des Marrakesh-Shop.

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Grilltipps – für Fisch, Fleisch, Gemüse und den Grillkauf

Kohle, Gas, Elektro: Die Sache mit den Grillen ist ja eine Glaubensfrage. Und ich gestehe: Ich bin Team Gas.

Was mich nämlich schon immer genervt hat, ist die lange Vorlaufzeit, bis man beim Kohlegrill zum Wesentlichen kommt: dem Grillen. Anzündwürzel, -paste oder -kamin, warten, wedeln, pusten – währenddessen eineinhalb Baguettebrote mit Kräuterbutter essen und wenn das Fleisch gar ist: keinen Hunger mehr.

Der Gasgrill hingegen: zack – los geht’s! Heiße Flamme, heißer Rost, und innerhalb von zehn Minuten liegt das erste Fleisch auf dem Grill.

Weitere Vorteile des Gasgrills: Ich kann indirekt grillen. Außerdem qualmt der Grill kaum – die Nachbarn danken es mir. Und wenn einer meiner Grillgäste das Grillen unterbrechen muss (zum Beispiel das Kind stillen oder zwischendurch zu Bett bringen) oder wenn ein Gast später dazukommt, kann ich ganz einfach nochmal anfeuern und etwas nachlegen.

Fleischtipp: Fleisch rechtzeitig vorher aus dem Kühlschrank nehmen. Dann gart es gleichmäßiger durch. Niemals direkt vor dem Grillen salzen, sonst wird es trocken – entweder eine halbe Stunde vorher oder danach, wenn es auf dem Teller liegt.

Gemüsetipp: Paprika und Zucchini in nicht zu kleine Stücke schneiden, großzügig Olivenöl, Rosmarin und Meersalz drüber, mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen und ab in die Gemüseschale auf den Grill. Geht immer und ist eine gute Alternative zum obligatorischen Salat.

Fischtipp: Keinen Grillkorb verwenden, sondern eine Planke aus Zedernholz. Sie macht ein schöneres Aroma, weil das Holz ätherische Öle enthält. Die Planke immer vorher durchfeuchten, circa eine Stunde. Man kann sie von Markenherstellern kaufen – oder einfach mal in der nächsten Schreinerei nachfragen.

Bei Lionshome können Sie den besten Grill für Ihre Zwecke aussuchen. Das Onlineportal führt das Angebot großer Shops – darunter Amazon, Conrad und Otto – mit dem kleinerer Shops zusammen. Das schafft Übersicht und man muss nicht überall einzeln hinklicken.

Sehr schön finde ich übrigens auch Feuerschalen für die Zeit nach dem Grilling. Die Lagerfeueratmosphäre hat was – und versöhnt vielleicht diejenigen der Grillgäste, die es gerne holzkohlig haben.

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Lionshome.

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Kräuterpflanzen aus dem Internet

Vor einigen Wochen bekam ich ein Paket. Darin waren …

Waschbär-Paket: Kräuter

… duftende Limonaden-Kräuter von Bioland, gespendet von Waschbär, dem Umweltversand für Naturmode und Bioprodukte.

Für mich war das eine Premiere: Ich habe zum ersten Mal Pflanzen per Post zugesendet bekommen. Die Kleinen waren sehr liebevoll verpackt, hatten genug Wasser und waren deshalb nur ein bisschen zerzauselt von der Reise.

Ich habe sie in meine Kräuterschnecke eingepflanzt.

Waschbär-Kräuter: eingepflanzt

Im Paket befanden sich:

  • Limonadenkraut
  • moldawische Melisse
  •  Waldmeister
  • Zitronenmelisse
  • marokkanische Minze
  • Orangenduft-Thymian

Diese Kräuter können Sie bei Waschbär bestellen – ebenso wie andere Bioland-Pflanzen. 

Mit im Paket waren auch ein Buch mit Rezepten für Sommerlimonaden und sechs Limonadenkelche. Besten Dank dafür. Lust darauf, eine Limo nachzumachen? Hier ein Rezept:

Zitronenmelissenlimo

Zutaten:
Zitronenmelissenblätter (ca. eine Handvoll) und
4 Zweige Zitronenmelisse
2 Liter Mineralwasser
3 Limetten
2 Zitronen
2 Esslöffel brauner Rohrzucker
2 Zimtstangen

Blätter und Zweige waschen und mit dem Wasser aufgießen. Zwei der drei Limetten und die Zitronen auspresse, zum Wasser geben. Zucker und Zimtstangen ebenfalls dazugeben. Die restliche Limette klein schneiden und ebenfalls ins Wasser geben. Kalt stellen und ein paar Stunden ziehen lassen. 

Seit ich das Paket bekam, sind sechs Wochen vergangen. Die zarten Pflänzchen haben sich seither bestens eingelebt – alle leben und gedeihen bestens und duften herrlich! Bald sind die pflückreif:

Die Waschbär-Kräuter nach einem Monat

Fehlt nur noch der passende Sommer zur Sommerlimonade.

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Waschbär. 

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Gandolf und der Skybalkon

Thema: Balkon.

Deutlich vernachlässigt hier im Gärtnerinnenblog. Das liegt daran, dass mein Balkon zwar superschön zum Sitzen ist: Ab 14.30 Uhr steht die Sonne drauf, und ich kann hinunter auf die Straße schauen und sehen, wer kommt und geht. Der optimale Sitzplatz für meine Ausbildung zum Fensterrentner.

Vom Stil her ist der Balkon aber eher, sagen wir, sachlich gehalten. Also: architektonisch. Der schlichte Stil der 60er.

Um das wett zu machen, bepflanzen ich ihn üppig. Die Herausforderung dabei: Die Blumen brauchen Unmengen an Wasser. An heißen Tagen muss ich morgens und abends gießen. Trotzdem werden sie manchmal zwischendurch welk.

Dafür gibt’s jetzt ein Lösung: den Skybalcon. So heißt ein Pflanzgefäß, dass man auf die Balkonbrüstung klemmen kann.

Scheurich Skybalkon im Einsatz

Authentisches Foto

Vorteile: Das Ding hat ein Ablaufsystem, das auch ein kleines Wasserreservoir bereithält. Das funktioniert tatsächlich, denn auch an heißen Tagen sind die Blumen gut drauf. Außerdem enthält der Topf ein ordentliches Volumen an Erde.

Der Skybalkon hat einen Abstandhalter fürs Geländer, so dass es auf alle gängigen, vier bis fünf Zentimeter breiten Balkongeländer passt. Mein 60er-Jahre-Retrobalkon ist in diesem System allerdings nicht berücksichtigt: Die Abstandhalter funktionieren dort nicht. Der Topf hält allerdings trotzdem.

Als Alternative zum Skybalkon gibt es auch Wasserspeicher. Das sind Dinger, die man mit Wasser auffüllen kann und in die Balkonkästen steckt. Die Blumen nehmen sich dann, was sie brauchen. Es gibt sie in drei Ausführungen: Bördy (auch mit Solar, leuchtet abends), Froggy und Gandolf. Gandolf ist offensichtlich grad nicht zu haben – auf meinem Balkon ist er aber im Einsatz:

Scheurich Gandolf

Gandolf bei der Arbeit

Schließlich habe ich bislang nirgendwo einen Gartenzwerg, und ein ordentlicher Ruhrgebietsbalkon braucht einen Gartenzwerg (ein BVB-Gandolf wäre noch besser).

Fazit nach zwei Wochen: Gandolf macht einen guten Job. Ich fülle ihn alle drei Tage nach, die Erde ist ordentlich durchfeuchtet. Die Pflanzen finden ihn super.

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung der Firma Scheurich. Der Beitrag enthält Affiliate-Links.

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