Küche

Shake it Baby

Es geht los, zu den Erdbeeren gesellen sich jetzt die ersten Johannisbeeren und Himbeeren. Gemixt mit Kokos-Sojamilch, Walnüssen, Datteln und was sonst noch so reinpasst, ein einziger Hochgenuss.

Smoothiepower

Zur Beerenzeit könnte ich zwecks mixen eine eigene Kuh gebrauchen. Gerne eine  lactosefreie.

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Einkochen

Ich koche Konfitüre, nicht Marmelade. Sagt der beste Freund. Ich höre dann einen Minivortrag über Zitrusfrüchte. Schalte aber die Ohren ein wenig ab, denn ich kenne das schon. Er klärt auch gerne mal die Frühstücksfachkräfte über Egg Benedict vs. Egg Florentine auf. Er ist einfach nur liebenswert. Und wie gut, dass er mein bester Freund wurde,  bevor ich das mit dem Klugscheissen mitbekommen habe.

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Walliser Walnusskuchen

Für 1 Kranzform von 18 cm Ø (8 Stück)
Zubereitungszeit: 35 Minuten
Dauer: ca. 60 Minuten

200 g Walnusskerne, 1 EL Butter, 100 g Zucker, 30 g Zwieback (3 Stück), 3 Eier, 1 TL Backpulver, 100 g Vollmilch-Kuvertüre, Fett und Mehl für die Form

Zum Garnieren 8 Walnusskerne beiseitelegen. 50 g Walnusskerne fein hacken. Butter in einer Pfanne erhitzen, gehackte Walnusskerne zufügen und unter Wenden kurz rösten. 1 EL Zucker darüberstreuen, leicht karamellisieren, abkühlen lassen.

Die restlichen Walnüsse und grob zerbrochene Zwiebäcke im Blitzhacker fein mahlen. Die Form gründlich einfetten und mit Mehl ausstreuen. Den Backofen auf 175° vorheizen.

Eier und restlichen Zucker kräftig verrühren, bis die Masse schaumig ist. Walnuss-Zwieback-Mischung, Backpulver und karamellisierte Walnüsse unterrühren. Teig in die Form füllen. Im Ofen (unten, Umluft 160°) 20-25 Min. backen. Herausnehmen, 10 Min. in der Form stehen lassen, dann auf ein Kuchengitter stürzen und abkühlen lassen.

Kuvertüre grob hacken und im Wasserbad bei milder Hitze schmelzen lassen. Den Kuchen damit überziehen und mit den ganzen Walnusskernen verzieren.

YUMMIE

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Projekt PomodoPi: Erntezeit! Tomatentarte mit Ziegenfrischkäse und Rucola

Rechtzeitig zur Tomatenernte sind wir aus dem Urlaub heimgekehrt, und zwei Handvoll knallrote, ansehnliche Tomaten lungern jetzt in der Küche herum (Korrektur, 10 Uhr 45: eine Handvoll, die anderen gab’s zum Frühstück auf Toast). Für den Nachmittag habe ich eine Tomatentarte mit Ziegenfrischkäse und Rucola vorbereitet. So sieht’s aus, wenn es fertig ist:

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Zutaten für den Teig:

250 g Mehl
125 g Butter, kalt
50 ml Wasser
Prise Salz

Zutaten für den Belag:

1 Handvoll Rucola
3 bis 4 Tomaten, je nach Größe
150 ml Sahne
1 Ei und 2 Eigelb
150 g Ziegenfrischkäse
Salz
Pfeffer
Olivenöl

 

Eine Anmerkung vorweg: Tartes haben regional unterschiedliche Standardgrößen. Wenn Sie ein belgisches Rezept und eine französische Standard-Tarteform haben, haben Sie zu wenig Teig. Das französische Standardmaß für eine Tarte ist ein Durchmesser von 28 cm, während belgische und schweizerische Tartes etwas kleiner sind, nämlich 24 bis 26 cm im Durchmesser. Damit es nicht zu einfach wird, sind Elsässer Tartes größer, werden aber dünner ausgewalzt – das haben sich die Elsässer wahrscheinlich vom Flammkuchen abgeguckt. Die Teigmenge in meinem Rezept reicht, um eine französische Tarteform mit 28 cm Durchmesser zu füllen. Wenn Sie Nerven sparen möchten, kaufen Sie sich eine Tarteform aus Silikon. Meine ist aus beschichtetem Aluminium, aber beschichtet hin oder her: irgendwas klebt immer.

Und so geht’s:

250 g Mehl, 125 g kalte, in Stücke geschnittene Butter, 50 ml Wasser und eine Prise Salz erst mit der Maschine, dann von Hand zu einem Teig kneten. Ich gebe immer noch einen EL Kräutermischung „Provence“ in den Teig. Den Teig zu einer Kugel formen und in Folie eingepackt in den Kühlschrank geben. Dort soll er mindestens eine Stunde, maximal aber drei Tage bleiben (man kann den Teig auf Vorrat machen, eingefroren ist er etwa 3 Monate lang haltbar). Nach der Ruhezeit wird der Teig rund ausgewalzt, idealerweise etwa einen halben Zentimeter dick:

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Verrühren Sie ein Ei und zwei Eigelb mit 150 ml Sahne. Heizen Sie den Backofen auf 200° C auf (keine Umluft), zerbröseln Sie etwa die Hälfte des Ziegenfrischkäses und mischen Sie die Brösel unter das Ei:

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Schneiden Sie die Tomaten in Scheiben. Geben Sie den Teig in die Form und formen Sie einen Rand. Geben Sie dann die Ei-Käse-Masse in die Form und belegen Sie sie mit Tomatenscheiben. Würzen Sie die Tomaten noch nicht, das kommt später.

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Die Tarte geben Sie nun für 30 Minuten auf der untersten Schiene in den Backofen. Danach salzen und pfeffern Sie die Tomaten und geben den restlichen Ziegenfrischkäse dazu (und was Sie sonst noch gern dazu essen, ich habe Frühlingszwiebeln genommen, Peperoni passen auch gut dazu) und backen Sie die Tarte weitere 7 Minuten. Währenddessen wenden Sie den Rucola in Olivenöl und geben etwas Pfeffer dazu. Eine Aromatisierung des Rucola mit etwas feinem Balsamico ist auch lecker. Wenn Sie die Tarte aus dem Backofen nehmen, sollte sie etwa so aussehen:

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Heben Sie die Tarte aus der Form, sobald es die Temperatur zulässt, und geben Sie den Rucola darauf. Schneiden Sie die Tarte in Achtel, wie eine Pizza. Die meisten Tartes werden warm gegessen, schmecken aber auch noch kalt am nächsten Tag.

Guten Hunger!

P.S.: Dieses Rezept ist etwas ungewöhnlich, weil die Tarte in einem Gang durchgebacken wird. Mit Tomaten und Ziegenfrischkäse kann man das machen. Üblicherweise werden Tartes aber in zwei Durchgängen gebacken: zuerst backen Sie den nackten Teig, beschwert durch in Backpapier eingepackte harte Erbsen, für etwa 20 Minuten ohne weitere Zutaten („blindbacken“ nennt man das), danach wird die Tarte belegt und weitere 10-20 Minuten zu Ende gebacken, je nach Zutat. Dieses Verfahren funktioniert auch bei Pizza

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Essbare Blüten – sie sind da!

Ende April habe ich essbare Blüten eingepflanzt – ein Samentütchen von Alnatura.  Seit zwei Wochen stehen die Blumen in voller Blüte.

Blumenkübel mit essbaren Blüten

Die Blüten sehen sehr hübsch aus. Ich habe sie deshalb von der Terrasse weg vor das Staudenbeet gestellt, das selbst noch nicht blüht. So kann ich sie immer anschauen, wenn ich auf der Terrasse sitze, und mein morgendlicher Blick fällt als erstes auf den Topf mit den hübschen Blüten.

Die Calla, die rechts gerade herabhängt, gehört allerdings nicht zum Samenpaket – sie wohnte schon vorher im Topf.

Essbare Blüten in der Nahaufnahme

Gegessen habe ich allerdings keine. Als ich am Wochenende Gäste hatte, habe ich einige Blüten zum Probieren auf den Tisch gelegt. Wagemutig hat die Sportskameradin a.D. probiert – und meinte: „Gar nicht mal schlecht.“

Bis jetzt haben mich auch keine Nachrichten von Magenverstimmungen erreicht.

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süß, warm, Kürbispudding!

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Zwei kleine Kürbisse der letztjährigen Ernte liegen noch im Vorratskeller. Zu klein, um die ganze Familie satt zu bekommen, aber klein genug, um dem besten Vater meiner Kinder und mir ein leckerer Nachtisch zu sein! (ohne schlechtes Gewissen den Kindern gegenüber, denn die mögen Kürbis nicht so gern) Heiß aus dem Ofen, mit gebackenem Vanillepudding gefüllt. Zum Reinlegen!

Der (Hokkaido)Kürbis mus gründlich gewaschen werden. Danach wird der Deckel abgeschnitten und die Kerne ausgelöffelt. Wir nutzen dafür einen Eisportionierer aus Edelstahl, das klappt prima. Die weiteren Mengenangaben sind ungefähr-Angaben, denn sie sind natürlich abhängig vom Fassungsvermögen des Kürbisses. Ich rühre ungefähr halb/halb Milch und Sahne zusammnen, quirle ein Ei hinein und schmecke mit Vanille und Zucker so lange ab, bis mir das Gemisch schmeckt. Danach löse ich einen oder zwei TL Stärke in wenig Wasser auf und rühre diese unter die MilchSahneEierZucker-Mischung. Die Mischung wird in den Kürbis gegossen. Bei 180°C Ober/Unterhitze kommt der Kürbis so lange (aber mindestens eine halbe Stunde) in den Ofen, bis der Pudding gestockt ist und über den Kürbisrand linst. Der Kürbis sollte ansprechend gebräunt sein, dann ist er gar.

Wenn man Glück hat, ist der Pudding schnittfest und der Kürbis lässt sich zum Teilen durchschneiden. Bei unserem Exemplar gestern abend war das nicht der Fall, geschmeckt hat es trotzdem sehr gut. Der süße Pudding und der würzige Kürbis sind eine grandiose Kombination!

Statt mit Vanille kann der Pudding auch mit Zimt abgeschmeckt werden, das ist auch sehr lecker.

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Zuckererbsen

Zugegeben: Meine Erbsen-Ernte war nicht besonders üppig.

Erbsenernte im Sieb

Genau eine Portion. Eine sehr leckere Potion, wie ich hinzufügen möchte. Gerne hätte ich jemanden eingeladen und die Früchte meines Harkens geteilt. Aber nun denn.

Was ich aus dem Erbsen-Experiment gelernt habe:

  • Eine Samen-Packung ist zu wenig, um mehr als einen Menschen einmal satt zu machen.
  • Erbsen wachsen selbst an der blödesten Ecke.
  • Sonne muss nur als Idee vorhanden sein.
  • Erbsen wachsen unfassbar schnell. Zack!, ist die Pflanze groß. Einmal umgedreht, sind Schoten dran. Hamma.
  • Es braucht Kletterhilfen.
  • Erbsen brauchen größere Kletterhelfen, als ich zur Verfügung hatte. Nächstes Jahr muss ich also etwas bauen – Gestelle wie für den Hopfenanbau. Wobei ich dann natürlich auch direkt Hopfen anbauen kann.
  • Die Zucht von Hopfen würde mir sicherlich viele Freundschaften verschaffen.

Mit Erbsen geht es mir übrigens wie mit Zucchini: Bevor ich sie selbst angebaut habe, mochte ich sie nicht essen. Jetzt mag ich sie. Zumindest die eigenen. Mein Vater, mit dem ich in der Kindheit raumgreifende Verhandlungen übers Erbsenessenmüssen geführt habe, schüttelt ungläubig den Kopf.

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Die Kürbisfrage – Teil II

Eine Kürbisschwemme wie meine Mitgärtnerin Pia habe ich nicht gerade. Eher den zarten Ansatz einer Kürbiszucht. Er bestand bislang aus drei Kürbissen, von denen zwei allerdings nur handtellergroß waren.

Reifer Kürbis

Aber sei’s drum! Ich freue mich über jeden Zögling, der es auf meinen Teller schafft. Die drei Kürbanten habe ich zu Suppe verarbeitet. Das Rezept ist so ähnlich wie das von Vinni:

800 g Kürbisfleisch
600 g Möhren
1 Zwiebel
5 cm Ingwer
2 EL Butter
500 ml Kokosmilch
Gemüsebrühe
Sojasauce, Salz, Pfeffer, Zitronensaft

Die Möhren und die Zwiebel würfeln. Den Kürbis und den Ingwer ebenfalls zerkleinern. Alles in Butter andünsten. Danach mit einem Liter Brühe aufgießen und etwas köcheln lassen. Danach pürieren. Kokosmilch hinzufügen, abschmecken, fertig. Ein Traum! Und noch dazu so einfach.

In meinem Garten wachsen noch einige Nachzügler. Sie haben es in eine gekappte, kleine Buche hinauf geschafft und erfreuen sich der Aussicht:

Kürbis (im Werden)

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Hilfe, Kürbisschwemme! Und jetzt?

Ganz ernst gemeint ist dieser Hilferuf nicht, denn wir lieben Kürbisse! Ich freue mich somit über jeden (Hokaido)Kürbis, der noch vor dem Winter im Gemüsegärtchen heranreift.

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Dieses Prachtexemplar habe ich bereits vor vier Wochen geerntet. Nach der Ernte ließ ich ihn auf der Terrasse liegen, bis er zu diesem tiefen, satten Orange nachgereift war. Im Garten konnte ich ihn nicht mehr liegen lassen, der Stiel faulte bereits.

Nach der Entfernung der Kerne wog ich den Kürbis: zwei Kilo Fruchtfleisch, die auf Verarbeitung warteten.

(Ich las neulich, dass man Kürbisse auf den Boden werfen soll, damit sie aufplatzen. Dies würde beim Zerteilen helfen. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wieviel Freude das Wegputzen der vielen Kürbiskerne und -fasern macht, weswegen ich weiterhin das größte, schärfste Messer des Haushalts bemühe.)

Ein Kilo des Kürbis´ schälte und schnitt ich in kleine Stücke, die ich mit ein wenig Wasser sehr weich kochte. Das Kochwasser wurde weggegossen, die Stücke mit dem Pürierstab zu Mus verarbeitet. Die Hälfte des Kürbismus fror ich ein, die andere Hälfte wurde zu Kürbiskuchen mit Walnüssen und Datteln verbacken. Unserem Lieblings-Herbstkuchen!

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300g Mehl
1,5 Pckg Backpulver
1 TL Zimt
0,5 TL Salz

-> vermischen

250g weiche Butter
150g Zucker
2 große Eier
200- 250ml Kürbispüree

-> verrühren

300g Datteln grob hacken und mit
50g Mehl vermengen
150g Walnüsse grob hacken

Die trockenen Zutaten in die Kürbismischung rühren, Datteln und Walnüsse unterheben.
Eine Backform (22×34 cm) ausbuttern, den Teig hineingeben. Bei 185°C Ober- und Unterhitze 45 Minuten backen.
Nach dem Backen den Kuchen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen, später in Stücke schneiden. Wer mag, darf Puderzucker überstäuben.

Wir backen immer das doppelte Rezept, denn je länger der Kuchen liegt, desto köstlicher wird er.

*****

Die andere Kürbishälfte gab es zum Abendessen:

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In einer kleinen Schüssel vermenge ich Olivenöl mit gehacktem Knoblauch, Kreuzkümmel, frisch gemörsertem Kardamom, Cayennepfeffer und Kurkuma. Diese Mischung pinsele ich großzügig auf die Kürbisspalten, bevor sie bei 200°C Ober- und Unterhitze so lange in den Ofen kommen, bis die Spitzen deutlich bräunen. Das dauert ca. zwanzig Minuten. In die Schüssel mit dem Ölrest rühre ich Naturjoghurt. Diese Mischung passt ganz prima zum gebackenen Kürbis. Und (optional) ein Glas Dornfelder rundet das Ganze perfekt ab.

(ein Butternußkürbis schmeckt so zubereitet auch hervorragend!)

*****

Jetzt bin ich auf der Suche nach dem perfekten Kürbissuppenrezept. Hätten Sie da was für mich?

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Monsterzucchini

Ich züchte Monsterzucchini. Ohne Dünger. Ohne Gentechnik. Ohne spirituelle Rituale.

Als meine ersten Zucchini herwanwuchsen, habe ich darauf gewartet, dass sie grün werden. Sie wurden aber nicht grün. Sie wurden nur immer größer. Bis ich mir dachte: Vielleicht stehen sie irgendwann auf und laufen zu Fuß in meine Küche. Aber grün werden sie bestimmt nicht mehr.

Also habe ich sie gepflückt. Das ging sehr leicht, ich brauchte sie nur kurz anheben. Als hätten sie darauf gewartet, dass ich sie endlich erlöse und heim in die Pfanne hole.

Monsterzucchini

Von einer einzelnen Zucchini werde ich allein gut satt. Das ist einerseits erfreulich. Ergiebigkeit ist schließlich nicht nur etwas für Waschmittel. Andererseits führt es dazu, dass ich an einem Abend nicht mehr als eine Zucchini essen kann und folglich jeden Abend Zucchini essen muss. Das trübt das Erlebnis auf Dauer ein wenig.

Seit Wochen meine Freunde, ob sie nicht mal etwas mit Zucchini kochen möchten. Sie lehnen meist aus fadenscheinigen Gründen ab. Also lade ich sie zum Grillen ein, denn dann können sie nicht weg, dann müssen sie kommen und Zucchini essen.

Mein liebstes Rezept ist gegrilltes Rosmaringemüse. Man nehme dazu:

2 Auberginen
2 Zucchini
2 rote Paprikaschoten
2 gelbe Paprikaschoten
1 Bund Rosmarin
2 Knoblauchzehen
200 ml neutrales Öl
Salz, Pfeffer

Ich persönlich ersetze die Auberginen durch Zucchini. Und die gelben Paprika durch … äh … Zucchini. Das Gemüse in Stücke schneiden, Rosmarin waschen und fein hacken, Knoblauch pressen, alles mit Öl vermengen und mindestens eine Stunde marinieren. Anschließend auf den Grill legen. Fertig!

So kriegt man sogar Monsterzucchini weg.

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