Gemüsebeet

Gemüsezucht und -ernte

Eröffnung der Dortmunder Gartensaison

Endlich! Die Gartensaison ist eröffnet!

Wenn ich mich sogar schon aufs Rasenmähen freue, wird es Zeit, dass der Frühling kommt und die Felder bestellt werden. Am Wochenende war es soweit: Freier Samstag, 15 Grad, rein ins Auto, ab in den Baumarkt, Pflanzen kaufen!

Der kommende Sommer ist der erste im neu angelegten Garten. Das erste Jahr, in dem ich keine Beete anlegen, Wurzeln ausgraben oder irgendwas bauen muss. Stattdessen darf ich nur schöne Dinge tun. Ein Traum!

Das Auto war bei der Heimfahrt auch nur ein bisschen voll:

Kofferraum und Rückbank voller Pflanzen

Natürlich möchte ich am liebsten alles auf einmal tun, wenn es endlich im Garten losgeht. So war es dann auch. Ich habe …

  • das erste Mal Rasen gemäht (juchhuu!)
  • meine Kräuterspirale bepflanzt
  • Beerenbüsche und eine Kiwipflanze gesetzt
  • Schattenstauden gesetzt
  • Rosen gepflanzt
  • zwei Beete umgegraben
  • meine Steinmauern mit Alpenveilchen und anderen Steingartenpflanzen verschönert
  • Salat, Kürbis, Tomaten, Zucchini, Auberginen und Radieschen eingesät
  • ein paar Balkonblumen eingetopft

Das hat acht Stunden gedauert. Danach war ich ratzfertig. Ich hatte einen Ganzkörpermuskelkater, als hätte ich einen Bus von Dortmund bis nach Brilon gezogen.

Bepflanzte Kräuterschnecke mit kleinen Schildchen

Die Kräuterspirale habe ich nach Lehrbuch bepflanzt: oben mediterrane Pflanzen, die es eher trocken mögen (Thymian, Rosmarin), und nach unten Kräuter, die mehr und mehr Wasser brauchen. Ganz unten Petersilie, Schnittlauch und Kerbel. Ein Teil der Spirale liegt im Schatten. Mal schauen, wie den Pflanzen das bekommt.

Aufgeharktes Beet mit 5 Saatbändern, davor ein Kniekissen

Bei den Beeten habe ich das erste Mal mit Saatbändern gearbeitet. Salat und Radieschen habe ich so eingesät. Denn in den vergangenen Jahren war mein Problem, dass ich die kleinen Samen nicht in geordneten Abständen ins Beet bekommen habe – aus mangelndem Geschick und weil mir dazu die Geduld fehlt.

Auf der Fensterbank im Wohnzimmer stehen auch die ersten Thorstens. Dank vieler Geschenke habe ich in diesem Jahr neben Cherry-Tomaten ein paar außergewöhnliche Sorten gepflanzt: Mallorquín, Black Russian, Green Zebra Cherry und Taiko.

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Die stolze Gärtnerin und zukünftige Pächterin

Gestern waren wir fleißig, die Schwiegermutter und ich. Der Ex nicht so, der wartet nur ob sein nachgesäter Rasen aufgeht. Tut der aber nicht.

Beet gehackt, Saatlinien ohne Lineal gezogen (der Schwiegervater dreht sich im Grab noch um ) Zwiebeln und Möhren gesetzt und gesät, alles schön zugedeckt und mit dem Mulch angefangen. Zwischen fertig mulchen und Yoga habe ich mich dann aber fürs Yoga entschieden. Der Mulch kann auch noch später.

Zwiebeln

Beim Zwiebelstecken:
Schwiegermutter: Du erbst mal den Garten.
Ich: Schreibst Du´s in Dein Testament.
Schwiegermutter: Ich mache kein Testament.
Ich: Oh. Nicht, dass es dann Erbstreitigkeiten gibt.
Schwiegermutter: Dann lassen wir den Pachtvertrag auf Dich abändern.
Juhuuu, ich freue mich wie Bolle. Nur, dass ich mir dann einen neuen technischen Wart suchen muss, wenn ich den Gadde mal alleine bewirtschafte. Oder selbst lernen zu reparieren, vertikutieren, Rasen mähen und so Sachen. Ist halt alles ohne Strom dort.

Einen kleinen Wermutstropfen gab es dann doch noch: Sie hat vergessen meine Auberginen anzuziehen. Dafür hat sie Zucchini gezogen. Aaaahhhhh…….

Die Nachbarn waren bei dem schönen Wetter gestern auch alle versammelt, mehr zu unserer Multikulti Nicht-Vereinsgarten-Gemeinde dann an anderer Stelle.

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Gestern im Gadde

……… und die Anweisungen der Feldwebel-Gärtnerin aka Schwiegermutter auch. Einfach nur machen, nicht denken. Kann man auch ganz gut bei abschalten. Dazu noch die Tonne vollgepumpt. Für Körper und Geist.

tonneDer geliebte Rhabarber und zarte Salatpflänzchen (halbe Menge, erst mal) kündigen sich schon an ;-)

Fruehling

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In rauen Mengen

Die Mengen sind bei uns mit den meisten Gemüsen so, dass wir bei Erreichen der Reife durchaus einen Marktstand beschicken könnten. Ihr erinnert Euch, wird sind nur zu dritt ?

Mit den Tomaten geht das so: Das komplette Gewächshaus wird voll, eine Seite der Hütte mit Strauchtomaten, ergänzend noch jede Menge Töpfe für Balkone und mein Gärtchen hier. Wenn dann also die Tomaten reif werden, gehen wir in die Suppen-, Saucen-, Mark-, und Ketchup-Großproduktion. Außerdem ist dann Mozzi Saison, der frischeste und beste wird dann extra in Offenbach geholt, ein Hochgenuss. Und nein, wir kippen keinen Balsamico drauf.

Mit dem Salat ist es ähnlich, nur dass der ja leider nicht verarbeitet werden kann und zeitgleich auf einmal da ist. Da freuen sich dann die Freunde und Kollegen. Ich bekomme diese Salatmengen nicht aus der Schwiegermutter heraus, jedes Jahr die Diskussion um „etwas“ weniger. Selbst mit Salat Smoothies ist es nicht zu bewältigen.

Und was für ein Irrsinn, gleich 2 Zucchini für nur 2 Gärtnerinnen zu pflanzen, der Ex und technische Wart mag nämlich gar keine. Wer weiss wie reichlich und schnell Zucchini wachsen kann jetzt schön die Augen verdrehen, so wie ich auch immer. Außerhalb der Zucchini Saison esse ich die Dinger dann nicht, in KEINSTER Form. Am schlimmsten finde ich es dann immer, wenn irgendwo Zucchinisuppe auf der Karte im Resturant steht. Trauma lässt grüßen. Es müsste eigentlich nicht erwähnt werden, ich sag´s trotzdem: Sämtliche Zucchinirezepte habe ich schon „dorsch“, wie der Hesse sagt.  Aber für dieses Jahr konnte ich mich durchsetzten, es wird nur eine(n) geben. Dafür mehr Aubergine, denen kann man wenigstens nicht beim wachsen zuschauen und es verteilt sich besser mit der Ernte. Hoffentlich erinnert sich die Schwiegermutter noch an ihr Versprechen, wenn sie vor den zarten Jungzuccini im Gartencenter steht.

Und zum Schluß noch etwas zum Klugscheißen ;-)
Bei Zucchini handelt es sich bereits um den Plural, die Singularform lautet der Zucchino. Die Pluralform „Zucchinis“ ist daher als „doppelter Plural“ nicht korrekt.

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Wo ist denn die andere Gärtnerin?

Hier ist sie! (Stellen Sie sich bitte vor, wie ich wild Arme schwenkend im zugewucherten Garten auf und ab springe)

Ich muss gestehen, die Sache mit dem Gärtnern (und dem darüber Bloggen) ist sehr vernachlässigt worden. Alles begann damit, dass dieser verrückte, mittlerweile gar nicht mehr so kleine Hund bei uns einzog, der mir die kostbare Gartenzeit stahl oder sich, wenn ich ihn im Garten frei laufen ließ, sehr kreativ buddelnd einbrachte. Und dann kam dieser unglaublich heiße, trockene Sommer, der die sehr lehmhaltige Erde in meinem Garten zu einer festen Platte zusammenbuk, durchzogen von tiefen Trockenheitsrissen. Das Grundwasser versiegte und ich hatte keine Möglichkeit mehr zu gießen. Mein Gartenspaß verdörrte wie die vielen Salatpflänzchen, die immerhin auch nicht von Schnecken gefressen wurden, denn denen war es auch zu trocken. Es folgte eine kurze, eher hektische Ernteperiode. Meine Paprikapflanzen mochten die Hitze sehr, sie trugen reichlich. Es wurde kühl und begann zu regnen, die Tomaten faulten an den Stöcken bevor sie auch nur annähernd reif waren, genauso war es mit den Zucchini. (was die Kindelein nicht allzu traurig machte)

Meine Zeit für den Garten wurde immer knapper, weil der nun recht große Hund zwei ausgedehnte Spaziergänge am Tag super fand (und findet), wir Geburtstage und sonstige Feste feierten und ich ein bißchen krank wurde.

Der Winter kam und brachte weder Frost noch gnädig verhüllenden Schnee mit. Und so laufe ich täglich bei der Hunderunde an meinem verwilderten Garten vorbei, werfe einen wehmütigen Blick hinein und schaue schnell wieder weg. Wieder daheim warten nämlich die ehrenamtlichen Aufgaben, die sich in den letzten Wochen und Monaten anhäuften. Ich habe keine Ahnung, wie das mit dem Garten (mit den Gärten, ich habe ja zwei) weitergehen wird. Vermutlich werden mich die ersten wärmeren Sonnenstrahlen sehr eindringlich in den Garten rufen und ja, ich vermisse es schon sehr, bis zu den Ellenbogen in der Erde zu stecken. Meine Pläne sind jedenfalls sehr zurückhaltend für dieses Jahr und so wird sicher auch die Bloggerei hier etwas spärlich ausfallen.

Ein Grund, dieser Gärtnerei unbedingt noch Platz einzuräumen ist ja, dass ich noch immer ernten kann:

rotkohl

Rotkohl, Weißkohl, Spitzkohl und sogar ein paar kümmerliche Rosenköhlchen verstecken sich unter der Spontanvegetation und bereichern unseren Speiseplan. Ich finde ja, dass Rotkraut zu den allerschönsten (und -leckersten) Gemüsen gehört!

rotkohl2

Außerdem sind sämtliche Kohlsorten ausgesprochen anspruchslos und schon deshalb muss ich den Garten wieder freischaufeln, um ihnen Platz zu geben. Und dann natürlich hier darüber berichten.

Pilze aus eigenem Anbau

Mein Name ist Sandra und ich leider derzeit unter Balkon- und Gartenlosigkeit. Nach Gemüsegarten und Balkon, auf dem neben Tomaten und Peperoni kaum Platz für Menschen blieb, müssen nun die Fensterbänke herhalten. Die werden hauptsächlich von Orchideen bevölkert, unter die sich Kräuter, Sprossengläser und Kresseigel mischen. Normalerweise blogge ich bei Schöner Blog(t).

Wenn die gerade im Supermarkt erstandenen Pilze nach Mandeln schmecken, dann ist da vermutlich was falsch gelaufen.

Zum Beispiel bei ihrer „Beauty-Behandlung“, damit sie auch nach dem Transport aus Osteuropa oder Asien noch frisch geerntet aussehen. Champignons, Shiitake-Pilze, Austernpilze oder Pfifferlinge werden dafür begast, z.B. mit Methylbromid und Phostoxin. Dazu kommt, dass der allseits beliebte Champignon nicht nur auf Pferdemist wächst, sondern auch prächtig auf Klärschlamm oder anderen hoch mit Schwermetallen belasteten Materialien. Zum Düngen von Pilzkulturen wird gerne Harnstoff eingesetzt. Lecker.

Dann doch lieber selber ziehen. Das Internet bietet da diverse Quellen mit den verschiedensten Angeboten. Da wir weder über einen Garten noch einen Balkon verfügen, musste es eine Pilzzuchtbox sein. Und da ich erst etwas skeptisch war, bestellte ich beim ersten Mal nur Champignons. (Wer einen Garten hat, kann beispielsweise einen alten Baumstamm oder einen Heuballen impfen.)

Mittlerweile haben wir unsere dritte Champignon-Box – bestimmt nicht unsere letzte. Frisch geerntete Champignons sind kein Vergleich zu Supermarktware, Champignons schmecken tatsächlich nach etwas, egal ob braun oder weiß.

Karton mit Folie und Erde

In dem gelieferten Karton befindet sich alles, was man für die Champignonzucht benötigt. Das Substrat ist mit Pilzmyzel besiedelt und muss nur noch (bei Zuchtbeginn) mit der beigefügten Erde bedeckt werden. Dann kommt ein kleines Plastikdach über die Erde und der Karton darf erst einmal warm stehen, bei uns in der Küche.

Karton mit Folie

Dann wandern das Plastikdach von der Erde über den Karton und der Karton in den Keller.

Nach einigen Tagen zeigen sich die ersten kleinen Pilze. Dann sollte man auch mindestens jeden zweiten Tag die Kiste besuchen – ansonsten hat man plötzlich Riesenpilze (ich spreche aus Erfahrung). Nach jeder Ernte muss so viel Wasser zugegeben werden, wie Pilze entnommen wurden. So ganz genau muss das nicht stimmen, die Deckerde sollte nur nicht austrocknen oder das Pilzsubstrat ertränkt werden.

Weißer Pilz in Erde

Von den Zuchtboxen hat man eine ganze Weile etwas, ca. drei bis vier Erntewellen oder vier Monate. Die XXL-Box eignet sich nur für Familien oder sehr pilzbegeisterte Menschen – uns war sie etwas zu viel.

Pilze, die an einem Karton wachsen

Mit der letzten Bestellung habe ich auch Austernseitlinge bestellt. Die sind erst prächtig gewachsen, dann aber komplett vertrocknet. Anscheinend ist unser Keller tatsächlich nicht feucht genug. Das ist für die dort gelagerten Sachen super, für die Zucht von Austernseitlingen aber anscheinend eher nicht.

Komisch, meist bleibt die Begeisterung aus, wenn ich erzähle, dass wir Pilze im Keller haben. Dabei ist der Keller gar nicht feucht. Dort stehen nur Pilzzuchtsets.

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Möhrenernte!

Möhren, Möhren Möhren!

Möhrenernte im Waschbecken

Sie sind immer die letzten: die Möhrchen.

(Irgendwann werde ich sicherlich Grünkohl anpflanzen. Aber bis dahin sind es die Möhren, die das Gemüsejahr beenden.)

Möhren anzupflanzen, war die Idee meiner lieben Nachbarin – mit Hintergedanken. So bekommt sie nun schon das zweite Jahr immer eine Ration Möhrchen von mir.

Meine Möhrchen gewinnen keinen Schönheitspreis und entsprechen auch keienr EU-Norm: Sie sind krumm und schief, haben zwei Beine und manchmal auch drei. Manche werden riesig groß, die meisten aber bleiben klein. Egal! Sie schmecken sehr möhrig und gut!

Was ich mich allerdings frage: Wie machen das Landwirte? Haben sie bessere Züchtungen oder andere Tricks? Oder werden die meisten Möhren einfach Viehfutter?

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Dings … äh … Gemüse

Gurken

Sie sind seltsam, doch es sind tatsächlich Gurken.

Aber ist es nicht schön, wie sie sich ergänzen? Was die eine an Taille hat, drückt die andere nach außen. Im Grunde das perfekte Paar. Bestimmt fühlen sie sich ganz kuschelig, wenn sie sich aneinander schmiegen.

Ich habe sie inzwischen geerntet. Lange habe ich nicht gewagt, sie anzuschneiden. Ich habe doch nur diese Zwei! Heute aber habe ich es getan. Sie schmecken sehr gurkig, die Gurken.

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Der Garten im Oktober

Schneeregen! Und das am 14. Oktober!

Jetzt wird sich der Garten endgültig für den Winterschlaf einrichten. In den vergangenen Tagen haben die Pflanzen, die noch grünen, merklich nachgelassen – kein Wunder bei den frostigen Nachttemperaturen.

Am Wochenende sah es so aus:

Garten im Oktober: Überblick über die Beete

Die Beete sind weitestgehend leer. Die Stauden habe ich zurückgeschnitten – sie lagen mehr, als dass sie standen und waren allesamt verblüht. Am Sonntag habe ich den letzten Mangold geerntet. Abends gab es dann Mangold-Tomaten-Senf-Sauce mit Nudeln.

Der Kirschbaum ist immer der erste, der die Blätter abwirft. Die Wiese füllt sich mit Laub:

Laub

Sollten die Temperaturen weiterhin soweit unten bleiben, werden die anderen Bäume schnell folgen. Unglaublich nach so einem warmen Sommer! Wie schnell es doch geht, dass der Winter kommt.

Der Kürbis wird wohl nicht mehr groß werden:

Kürbisbaby

Nur die Rosen halten sich tapfer: Sie blühen immer bis in den späten Herbst hinein und können kalte Temperaturen einigermaßen gut ab.

Garten_Oktober_Rosen

To Dos für die nächsten Wochen:

  • Blumenzwiebeln fürs Frühjahr eingraben
  • ein letztes Mal (?) Rasen mähen
  • die Dahlien ausgraben und ins Winterquartier bringen
  • Apfelbäume pflanzen

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Kürbis, Kürbis, Kürbis

Am Wochenende habe ich George II. geerntet: meinen zweiten Kürbis des Jahres, fünf Kilo schwer.

Kuerbis

Fünf Kilo Kürbis – ich habe das für Sie ausprobiert – sind genau 15 Portionen Essen. Also: richtige Portionen. Nicht solche, wie Sie auf Fertiggerichtpackungen stehen.

Deshalb gab es am Sonntag Kürbis mit Backkartoffeln. Am Montag gab es Kürbis mit Backkartoffeln, am Dienstag Kürbis-Carbonara. Am Mittwoch gab es Kürbis-Auflauf mit Feta, heute gibt es Kürbis-Carbonara. Wenn Sie nun mitgezählt haben, wissen Sie, dass ich immer noch ausreichend Kürbis in der Gefriertruhe habe (die Gefriertruhe ist übrigens der Ort, an dem auch George I. ruht – als Kürbissuppe). Ich kann jetzt sofort vier Wochen einschneien; ich bin bereit dazu. Aber ich glaube: Morgen möchte ich mal etwas anderes essen. Brokkoli zum Beispiel.

Das Skurrile ist, dass ich erst vor einem Jahr das erste Mal Kürbis gegessen habe. Ich kann mich nicht erinnern, dass es in meiner Familie jemals Kürbis gab. Ich hatte eine kürbislose Kindheit und Jugend, Kürbisse waren für mich etwas, das in Amerika stattfindet. Oder waren Kürbisse in den 80ern und 90ern einfach nicht en vogue – so wie Halloween?

Übrigens: Es sind noch acht Kürbiskinder im Garten.

Kuerbiskinder

Sollten Sie noch reif werden, könnte ich … ja, was könnte ich tun? Eine Kürbissuppenküche eröffnen? Eine Kürbislaternenschnitzwerkstatt gründen? Eine Kürbiskegelbahn errichten und Kürbiskegelturniere abhalten?

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