Blumenwiese

Blumen, Büsche, Stauden, Rasen und sonstigen Zierrat.

Der Dortmunder Garten im April

Gartenpanorama April 2016

Hurra! Der Frühling ist endgültig da! Denn Frühling ist für mich, wenn der Kirschbaum blüht. Das tut er seit einer Woche.

Im Herbst habe ich gefühlte Unmengen von Blumenzwiebeln vergraben. Jetzt denke ich: Och – könnte noch ein bisschen mehr sein.

An der Terrasse wachsen Tulpen und Perlhyazinthen:

Perlhyazinthe an der Terrasse, im Hintergrund Gewächshaus

Die Schleifenblume wohnte schon vor dem Gartenumbau in meinem Garten, in einem der Betonkübel. Der Gartenbauer hat sie beiseite gelegt, als er zu arbeiten begann; im Winter sah sie ziemlich traurig aus, aber nun wächst sie neben den Hyazinthen an der Terrasse.

Weiße Blüten vor Rasen

An einem Teil der Gartenmauern habe ich am vergangenen Wochenende ein paar Steingartenpflanzen gepflanzt. Hauswurz gibt es schon, Alpenveilchen und Grasnelken sind dazugekommen.

Steingarten_pflanzen_mauer

Sie sehen noch ziemlich einsam aus, aber ich lasse sie jetzt erstmal wachsen.

An anderer Stelle ist die Steinmauer über den Winter und die vielen Regenfälle etwas weggesackt. Der Gartenbauer kommt nochmal und richtet das.

Natursteinnmauer, eingesackt, mit Hyazinthe

Am Teichbecken blüht derweil die Sumpfdotterblume.

Sumpfdotterblume

Das erste Mal Rasenmähen hat übrigens richtig Spaß gemacht! Ich bin mir allerdings sicher, dass die Freude daran im Laufe des Jahres wieder nachlassen wird.

trenner_pilz

Eröffnung der Dortmunder Gartensaison

Endlich! Die Gartensaison ist eröffnet!

Wenn ich mich sogar schon aufs Rasenmähen freue, wird es Zeit, dass der Frühling kommt und die Felder bestellt werden. Am Wochenende war es soweit: Freier Samstag, 15 Grad, rein ins Auto, ab in den Baumarkt, Pflanzen kaufen!

Der kommende Sommer ist der erste im neu angelegten Garten. Das erste Jahr, in dem ich keine Beete anlegen, Wurzeln ausgraben oder irgendwas bauen muss. Stattdessen darf ich nur schöne Dinge tun. Ein Traum!

Das Auto war bei der Heimfahrt auch nur ein bisschen voll:

Kofferraum und Rückbank voller Pflanzen

Natürlich möchte ich am liebsten alles auf einmal tun, wenn es endlich im Garten losgeht. So war es dann auch. Ich habe …

  • das erste Mal Rasen gemäht (juchhuu!)
  • meine Kräuterspirale bepflanzt
  • Beerenbüsche und eine Kiwipflanze gesetzt
  • Schattenstauden gesetzt
  • Rosen gepflanzt
  • zwei Beete umgegraben
  • meine Steinmauern mit Alpenveilchen und anderen Steingartenpflanzen verschönert
  • Salat, Kürbis, Tomaten, Zucchini, Auberginen und Radieschen eingesät
  • ein paar Balkonblumen eingetopft

Das hat acht Stunden gedauert. Danach war ich ratzfertig. Ich hatte einen Ganzkörpermuskelkater, als hätte ich einen Bus von Dortmund bis nach Brilon gezogen.

Bepflanzte Kräuterschnecke mit kleinen Schildchen

Die Kräuterspirale habe ich nach Lehrbuch bepflanzt: oben mediterrane Pflanzen, die es eher trocken mögen (Thymian, Rosmarin), und nach unten Kräuter, die mehr und mehr Wasser brauchen. Ganz unten Petersilie, Schnittlauch und Kerbel. Ein Teil der Spirale liegt im Schatten. Mal schauen, wie den Pflanzen das bekommt.

Aufgeharktes Beet mit 5 Saatbändern, davor ein Kniekissen

Bei den Beeten habe ich das erste Mal mit Saatbändern gearbeitet. Salat und Radieschen habe ich so eingesät. Denn in den vergangenen Jahren war mein Problem, dass ich die kleinen Samen nicht in geordneten Abständen ins Beet bekommen habe – aus mangelndem Geschick und weil mir dazu die Geduld fehlt.

Auf der Fensterbank im Wohnzimmer stehen auch die ersten Thorstens. Dank vieler Geschenke habe ich in diesem Jahr neben Cherry-Tomaten ein paar außergewöhnliche Sorten gepflanzt: Mallorquín, Black Russian, Green Zebra Cherry und Taiko.

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Der Dortmunder Garten im März

Die ersten sonnigen Tage hier im Ruhrgebiet!

Bislang hielt sich der Frühling zurück, brachte nur Regen und Uselwetter, wie man hier sagt. Nun ist es zwar immer noch deutlicher kälter, als es von drinnen den Eindruck macht. Aber ich kann den Frühling spüren!

Garten_Panorama_Maerz_2016

Der Boden ist zurzeit schwer und gesättigt mit Feuchtigkeit. Bis ich umgrabe und die Beete vorbereite, lasse ich erst noch ein paar sonnige Tage vergehen. Dann ist es auch wärmer.

Noch blüht wenig. Lediglich ein paar Schneeglöckchen und einige Krokusse haben sich hervor gewagt.

Garten_trist_Maerz_2016

Alles sieht ein bisschen struppig und unausgeschlafen aus.

Ich habe das Gefühl, die Krokusse und Osterglocken warten nur darauf aufzublühen. Sollte es nun einige Tage sonnig bleiben (was ich hoffe), wird es bestimmt überall blühen.

Die ersten Vorboten sind schon da:

Garten_Krokusse_lila_Maerz_2016

 

Garten_Krokusse_gemischt_Maerz_2016

Natürlich ist erst richtig Frühling, wenn der Kirschbaum soweit ist.

Garten_Kirsche_Maerz_2016

Bislang habe ich noch keinen Handschlag im Garten getan. Im vergangenen Jahr hatte ich schon die ersten Tomatensetzlinge auf der Fensterbank stehen.

Diesmal fange ich nach Ostern damit an, die Beete vorzubereiten und einzusäen. Das muss reichen.

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Was tun mit vergessenen Blumenzwiebeln?

Letztens fragte mich eine Freundin: „Was mache ich mit Blumenzwiebeln, die ich übrig habe? Kann ich die jetzt noch einpflanzen?“

Meine Antwort in allen Pflanzfragen is jat: Die Natur wird’s richten. Das ist für den Fragenden ein bisschen unbefriedigend, möchte er sich doch unnötige Müh und Enttäuschung ersparen. Deshalb meine ganz konkrete Erfahrung in dieser speziellen Sache: Ja, kann man.

Normalerweise benötigen Frühjahrsblüher wie Krokusse, Narzissen, Osterglocken und Tulpen Frost, damit sie gut austreiben und schöne Blüten bilden. Deshalb pflanzt man sie im Herbst. Meine Erfahrung ist aber: Es geht auch ohne Frost und lange Monate in der Erde. Möglicherweise wird nur die Blüte nicht ganz so üppig.

Ist der Boden jetzt gefroren, kann man die Zwiebeln auch in Töpfe setzen, an einen kühlen Ort stellen und erst in den Garten setzen, wenn es dort wärmer ist. Tipps, wie die Blumen auch jetzt noch gut gedeihen, helfen den Zwiebeln, sich trotz des holprigen Starts gut zu entwickeln.

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Schneeglöckchen

Die ersten Schneeglöckchen blühen:

Schneeglöckchen

Der Gartenbauer hat übrigens nicht nur Erde von links nach rechts geschaufelt, sondern offenbar auch Blumenzwiebeln. An Stellen, an denen ich ganz sicher nichts eingepflanzt habe, deuten sich Überraschungen an. Ich freu mich!

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Frühlingsgefühle im Januar

Ein frohes neues Jahr!

Ich wünsche allen Gärtnerinnen einen grünen Daumen, ein dichtes Blütenmeer, leckeres Gemüse und natürlich Gesundheit und Kraft für die schöne Gartenarbeit!

Der Garten verspürt schon Frühlingsgefühle. Zwar ist es nun auch hier im Ruhrgebiet kalt (zumindest für ein paar Tage, nichtsdestotrotz kommen neben der Terrasse die ersten Schneeglöckchen aus dem Boden.

Januar 2016: Die Schneeglöckchen treiben aus

Dahlien ausgraben? Gladiolen winterfest machen? Bisher kein Thema. Ob es im Gewächshaus warm genug bleibt für Agathe Bauer? Fragen, die ich mir im Herbst gestellt habe und die völlig unnötig waren.

Nicht, dass ich Eisregen hätte haben wollen. Aber gar nichts? Ich bin ganz zufrieden, dass es heute den ganzen Tag über frostig war, mit Raureif auf Wiesen, Gräsern und Bäumen.

Gut außerdem, dass es im Urlaub kalt war. Denn ein Winter so ganz ohne frieren? Nee, das wäre nichts. Manchmal denke ich: Vielleicht bin ich eine Blumenzwiebel. Muss einmal im Jahr richtig runterkühlen, um wieder austreiben zu können.

A propos Gewächshaus: Dort überwintert unter anderem eine Fuchsie. Sie fühlt sich offensichtlich wohl.

Januar 2016: Die Fuchsie treibt aus

Vor der Tür das Gleiche: Die Rosen, die sonst erst im März oder April erste Knospen haben und die ich liebevoll unter wärmendem Rindenmulch versteckt habe, bekommen Blätter.

Januar 2016: Die Rosen treiben aus

Den Knaller habe ich allerdings auf dem Balkon entdeckt. Dort schlummert ein Balkonkasten vor sich hin: Erde, Unkraut und – ja, ich erinnere mich – irgendwo darin auch ein paar Blumenzwiebeln.

Ich meine, es sind Tulpen, bin mir aber nicht sicher. Auf jeden Fall irgendwas, das normalerweise erst im Mai oder Juni kommt.

An der Hauswand auf dem Westbalkon scheint es kuschelig zu sein:

Januar 2016: Im Balkonkasten treiben die Tulpen aus

Schon komisch, das alles.

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Der Garten im Oktober

Schneeregen! Und das am 14. Oktober!

Jetzt wird sich der Garten endgültig für den Winterschlaf einrichten. In den vergangenen Tagen haben die Pflanzen, die noch grünen, merklich nachgelassen – kein Wunder bei den frostigen Nachttemperaturen.

Am Wochenende sah es so aus:

Garten im Oktober: Überblick über die Beete

Die Beete sind weitestgehend leer. Die Stauden habe ich zurückgeschnitten – sie lagen mehr, als dass sie standen und waren allesamt verblüht. Am Sonntag habe ich den letzten Mangold geerntet. Abends gab es dann Mangold-Tomaten-Senf-Sauce mit Nudeln.

Der Kirschbaum ist immer der erste, der die Blätter abwirft. Die Wiese füllt sich mit Laub:

Laub

Sollten die Temperaturen weiterhin soweit unten bleiben, werden die anderen Bäume schnell folgen. Unglaublich nach so einem warmen Sommer! Wie schnell es doch geht, dass der Winter kommt.

Der Kürbis wird wohl nicht mehr groß werden:

Kürbisbaby

Nur die Rosen halten sich tapfer: Sie blühen immer bis in den späten Herbst hinein und können kalte Temperaturen einigermaßen gut ab.

Garten_Oktober_Rosen

To Dos für die nächsten Wochen:

  • Blumenzwiebeln fürs Frühjahr eingraben
  • ein letztes Mal (?) Rasen mähen
  • die Dahlien ausgraben und ins Winterquartier bringen
  • Apfelbäume pflanzen

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Der Dortmunder Garten im September

Es ist nicht mehr zu leugnen: Der Garten bereitet sich auf den Herbst vor.

Im Gemüsebeet halten nur noch Kürbis und Zucchini die Stellung. Den Salat und die Kohlrabi habe ich geerntet oder sie sind so sehr geschossen, dass sie nicht mehr genießbar waren.

Garten im September: Gemüsebeet mit dickem Kürbis und ein paar Zucchinipflanzen

Das ist etwas, was ich dieses Jahr gelernt habe: Gemüse kann so sehr wachsen, dass es nicht mehr lecker ist.

Der Blumenkohl ist leider nichts geworden – keine Ahnung, warum: Er ist klein und mickrig geblieben und dann braun geworden. Nach zwei erfolglosen Blumenkohlversuchen wird es nächstes Jahr wohl keinen mehr geben.

Dafür wächst der Kürbis umso besser. Im vergangenen Monat habe ich einen dicken, viereinhalb Kilo schweren Kürbis geerntet – und jetzt die Tiefkühltruhe voller Suppe. Der aktuelle Kürbis wiegt sicherlich auch schon drei Kilo. Er ist nächste Woche fällig.

Garten im September: Kürbis in Nahaufnahme

Nebenan wachsen noch Möhren und Mangold. Die Möhren sind inzwischen so lang wie eine Handfläche. Ein bisschen können sie noch in der Erde bleiben; schmecken tun sie schon super.

Den Mangold habe ich schon mehrmals geerntet. Ein sehr dankbares Gemüse – das habe ich schon im vergangenen Jahr gemerkt.

Garten im September: Möhren- und Mangoldbeet

Nebenan hängt das Staudenbeet nun deutlich in den Seilen.

Die Gladiolen neigen sich in Richtung Rasen und betteln darum, beschnitten zu werden. Schön sieht das alles nämlich nichts mehr aus. Spätestens nächstes Wochenende werde ich sie zurückschneiden; dann kann ich’s nicht mehr sehen.

Garten im September: Staudenbeet mit liegenden Pflanzen

Allerorten nur Verblühtes: Auch der Lavendel ist für dieses Jahr fertig.

Ich habe ihn nur noch nicht zurückgeschnitten, weil die Bienen und Hummeln immer noch ein bisschen Nektar finden.

Garten im September: Verblühter Lavendel

Nur in den Pflanzsteinen sieht es noch gut aus. Das, was anfangs gar nicht kommen wollte und vor sich hinmickerte, ist jetzt immer noch üppig.

Garten im September: Blühendes in gelb und lila

Auch der Hibiskus blüht noch. Für die Insekten ist der Anflugort Nummer Eins.

Biene im Hibiskus

Meine Tomaten kämpfen mit den niedrigen Temperaturen. Nichts will mehr rot werden.  Alle Thorstens, die draußen standen, habe ich am Wochenende auf den Kompost geschickt.

Im Gewächshaus stehen allerdings noch ein paar Exemplare. Dort werden die Tomaten auch noch rot. Erstaunlich, denn so viel wärmer ist es an den Tagen, an denen keine Sonne scheint, im Haus nicht. Offenbar nützt es aber schon sehr viel, dass die Pflanzen windgeschützt stehen und ein gutes Klima haben.

Garten im September: Tomaten- und Paprikapflanzen im Gewächshaus

Auch die Paprika gedeihen noch. Ich habe Hoffnung, dass sie die Früchte, die jetzt im Kommen sind, noch ausbilden können.

Garten im September: Paprika an der Pflanze

Genauso, wie ich mich im März aufs Frühjahr freue, freue ich mich mittlerweile, den Garten winterfest zu machen. In den kommenden Wochen werde ich nach und nach zurückschneiden, was verblüht.

Nach so einem tollen Sommer begrüße ich den Herbst gerne.

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Das Staudenbeet

Als ich im Frühjahr meine Beete neu angelegt hatte, war mein Ziel: einmal pflanzen, nie mehr Arbeit.

So sah es damals aus – der Zaun stand, sonst war aber nichts da außer Erde:

Zaunbeete

Natürlich wird die Rechnung „nie mehr Arbeit“ nicht so ganz aufgehen. Der Plan war jedoch schon, etwas Bleibendes zu pflanzen, das ich zwar jeden Herbst zurückschneiden muss, das ansonsten aber immer wiederkommt und nicht jedes Frühjahr Pflanzaufwand verursacht (zeitlich und finanziell). Gepflanzt habe ich deshalb:

So sah sieht nun das Ergebnis aus:

Gladiolen, Dahlien, Hibiskus

Der Siegwurz kam schon im Juni und ist inzwischen verblüht. Er stand an der linken Bildseite hinter dem Hibiskus.

Die Dahlien (auf dem Bild die roten Tupfen) und die Abessinische Gladiole (die langen, weißen Blumen) befinden sich gerade in den letzten Zügen. Sie haben besonders schön geblüht:

august_gladiolen

Dahlien

Inzwischen lassen sie die Köpfe hängen und die Blütenblätter fallen. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis ich sie zurückschneide.

Die Prachtscharte kam spät, erst in den vergangenen zwei Wochen. Die Montbretien – nun ja. Ein paar grüne Stängel. Vielleicht überlegen Sie es sich im nächsten Sommer nochmal.

Fürs nächste Jahr werde ich noch etwas aufräumen. Insbesondere die Dahlien habe ich zu dicht gepflanzt. Auch vom Siegwurz werde ich ein paar Knollen umbetten und noch an anderer Stelle unterbringen. Ich hoffe, alles kommt im nächsten Jahr wieder. Dann wär’s perfekt.

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Der Dortmunder Garten im August

Der August ist für mich der letzte Sommermonat, auch wenn das astronomisch nicht ganz stimmt: In einem Großteil des Septembers ist ja auch noch Sommer. Aber es fühlt sich oft nicht mehr so an.

Ein paar Bilder vom Samstagvormittag, bevor der große Regen kam:

Rosen und Blick über den Rasen

Das Staudenbeet blüht üppig. Ich habe das Gefühl: Alle 250 gepflanzten Gladiolen sind aus der Erde gekommen.

Im Hintergrund: das Gemüsebeet.

Blick übers Staudenbeet

Der Blick in die Gegenrichtung, über die Schulter von George, the Giant in Richtung des Gewächshauses:

Blick Richtung Gewächshaus

George hat noch ein Kind:

Babykürbis

Das Gemüsebeet habe ich letztens weitestgehend leer geräumt: Ein paar Kohlrabi dümpelten dort noch in der Erde, waren aber nicht mehr genießbar. Ein Großteil des Blumenkohls ist nichts geworden. Ich habe beides auf den Kompost geworfen. Nun wachsen noch Kürbis, Zucchini, eine Kohlrabi und ein zwei Salate dort.

Blick über die Malven auf das Gemüsebeet, von der Terrasse aus:

Blick über die Malven ins Gemüsebeet

Im Frühjahr hatte ich die Steine, die wir im Garten gefunden haben, aufgestapelt und japanische Steinmyrthe dazwischen gepflanzt. Sie hat sich inzwischen mehr als verdoppelt:

Japanische Steinmyrthe

In der anderen Ecke des Gartens blüht der Hibiskus. Er kommt immer als letztes, beginnt erst im August mit der Blüte:

Hibiskus vor Gewächshaus

Blick von untern auf das noch nicht fertige Gewächshaus. Die Rosen verblühen bereits:

Blick über die Rosen zum Gewächshaus

Demnächst poste ich auch mal Bilder vom Balkon.

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