Blühendes

Der Dortmunder Garten im März

Die ersten sonnigen Tage hier im Ruhrgebiet!

Bislang hielt sich der Frühling zurück, brachte nur Regen und Uselwetter, wie man hier sagt. Nun ist es zwar immer noch deutlicher kälter, als es von drinnen den Eindruck macht. Aber ich kann den Frühling spüren!

Garten_Panorama_Maerz_2016

Der Boden ist zurzeit schwer und gesättigt mit Feuchtigkeit. Bis ich umgrabe und die Beete vorbereite, lasse ich erst noch ein paar sonnige Tage vergehen. Dann ist es auch wärmer.

Noch blüht wenig. Lediglich ein paar Schneeglöckchen und einige Krokusse haben sich hervor gewagt.

Garten_trist_Maerz_2016

Alles sieht ein bisschen struppig und unausgeschlafen aus.

Ich habe das Gefühl, die Krokusse und Osterglocken warten nur darauf aufzublühen. Sollte es nun einige Tage sonnig bleiben (was ich hoffe), wird es bestimmt überall blühen.

Die ersten Vorboten sind schon da:

Garten_Krokusse_lila_Maerz_2016

 

Garten_Krokusse_gemischt_Maerz_2016

Natürlich ist erst richtig Frühling, wenn der Kirschbaum soweit ist.

Garten_Kirsche_Maerz_2016

Bislang habe ich noch keinen Handschlag im Garten getan. Im vergangenen Jahr hatte ich schon die ersten Tomatensetzlinge auf der Fensterbank stehen.

Diesmal fange ich nach Ostern damit an, die Beete vorzubereiten und einzusäen. Das muss reichen.

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Saisonstart

Heute war Saisoneröffnung im Gadde. Was die Schwiegermutter mal plant wird auch in der Regel so abgerufen. Nur Starkregen oder akuter Temperaturabfall unter die Minusgrenze könnte daran etwas ändern. Da die Sonne heute möglicherweise in Frankfurt an der Oder war, keinesfalls aber in Frankfurt am Main, haben wir aber „nur“ das Gestrüpp runter geschnitten und einen kleinen Scheiterhaufen gebastelt. Die Gartennachbarn schieben den Start klugerweise auf sonniges Wetter, es war niemand zu sehen heute für ein Nach-Winter-Schwätzchen.

scheiterhaufen

Mal eben, mal kurz, nur ein bißchen, nicht viel, geht ganz schnell heute, ach mal gucken kann Arbeitseinsätze bis zu 3 Stunden beinhalten, keinesfalls aber unter einer Stunde. Heute haben wir die Mitte getroffen und danach erst mal bei Apfelweinkuchen und Tee die Kälte abgeschüttelt.

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Was tun mit vergessenen Blumenzwiebeln?

Letztens fragte mich eine Freundin: „Was mache ich mit Blumenzwiebeln, die ich übrig habe? Kann ich die jetzt noch einpflanzen?“

Meine Antwort in allen Pflanzfragen is jat: Die Natur wird’s richten. Das ist für den Fragenden ein bisschen unbefriedigend, möchte er sich doch unnötige Müh und Enttäuschung ersparen. Deshalb meine ganz konkrete Erfahrung in dieser speziellen Sache: Ja, kann man.

Normalerweise benötigen Frühjahrsblüher wie Krokusse, Narzissen, Osterglocken und Tulpen Frost, damit sie gut austreiben und schöne Blüten bilden. Deshalb pflanzt man sie im Herbst. Meine Erfahrung ist aber: Es geht auch ohne Frost und lange Monate in der Erde. Möglicherweise wird nur die Blüte nicht ganz so üppig.

Ist der Boden jetzt gefroren, kann man die Zwiebeln auch in Töpfe setzen, an einen kühlen Ort stellen und erst in den Garten setzen, wenn es dort wärmer ist. Tipps, wie die Blumen auch jetzt noch gut gedeihen, helfen den Zwiebeln, sich trotz des holprigen Starts gut zu entwickeln.

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Schneeglöckchen

Die ersten Schneeglöckchen blühen:

Schneeglöckchen

Der Gartenbauer hat übrigens nicht nur Erde von links nach rechts geschaufelt, sondern offenbar auch Blumenzwiebeln. An Stellen, an denen ich ganz sicher nichts eingepflanzt habe, deuten sich Überraschungen an. Ich freu mich!

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Frühlingsgefühle im Januar

Ein frohes neues Jahr!

Ich wünsche allen Gärtnerinnen einen grünen Daumen, ein dichtes Blütenmeer, leckeres Gemüse und natürlich Gesundheit und Kraft für die schöne Gartenarbeit!

Der Garten verspürt schon Frühlingsgefühle. Zwar ist es nun auch hier im Ruhrgebiet kalt (zumindest für ein paar Tage, nichtsdestotrotz kommen neben der Terrasse die ersten Schneeglöckchen aus dem Boden.

Januar 2016: Die Schneeglöckchen treiben aus

Dahlien ausgraben? Gladiolen winterfest machen? Bisher kein Thema. Ob es im Gewächshaus warm genug bleibt für Agathe Bauer? Fragen, die ich mir im Herbst gestellt habe und die völlig unnötig waren.

Nicht, dass ich Eisregen hätte haben wollen. Aber gar nichts? Ich bin ganz zufrieden, dass es heute den ganzen Tag über frostig war, mit Raureif auf Wiesen, Gräsern und Bäumen.

Gut außerdem, dass es im Urlaub kalt war. Denn ein Winter so ganz ohne frieren? Nee, das wäre nichts. Manchmal denke ich: Vielleicht bin ich eine Blumenzwiebel. Muss einmal im Jahr richtig runterkühlen, um wieder austreiben zu können.

A propos Gewächshaus: Dort überwintert unter anderem eine Fuchsie. Sie fühlt sich offensichtlich wohl.

Januar 2016: Die Fuchsie treibt aus

Vor der Tür das Gleiche: Die Rosen, die sonst erst im März oder April erste Knospen haben und die ich liebevoll unter wärmendem Rindenmulch versteckt habe, bekommen Blätter.

Januar 2016: Die Rosen treiben aus

Den Knaller habe ich allerdings auf dem Balkon entdeckt. Dort schlummert ein Balkonkasten vor sich hin: Erde, Unkraut und – ja, ich erinnere mich – irgendwo darin auch ein paar Blumenzwiebeln.

Ich meine, es sind Tulpen, bin mir aber nicht sicher. Auf jeden Fall irgendwas, das normalerweise erst im Mai oder Juni kommt.

An der Hauswand auf dem Westbalkon scheint es kuschelig zu sein:

Januar 2016: Im Balkonkasten treiben die Tulpen aus

Schon komisch, das alles.

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Der Garten im Oktober

Schneeregen! Und das am 14. Oktober!

Jetzt wird sich der Garten endgültig für den Winterschlaf einrichten. In den vergangenen Tagen haben die Pflanzen, die noch grünen, merklich nachgelassen – kein Wunder bei den frostigen Nachttemperaturen.

Am Wochenende sah es so aus:

Garten im Oktober: Überblick über die Beete

Die Beete sind weitestgehend leer. Die Stauden habe ich zurückgeschnitten – sie lagen mehr, als dass sie standen und waren allesamt verblüht. Am Sonntag habe ich den letzten Mangold geerntet. Abends gab es dann Mangold-Tomaten-Senf-Sauce mit Nudeln.

Der Kirschbaum ist immer der erste, der die Blätter abwirft. Die Wiese füllt sich mit Laub:

Laub

Sollten die Temperaturen weiterhin soweit unten bleiben, werden die anderen Bäume schnell folgen. Unglaublich nach so einem warmen Sommer! Wie schnell es doch geht, dass der Winter kommt.

Der Kürbis wird wohl nicht mehr groß werden:

Kürbisbaby

Nur die Rosen halten sich tapfer: Sie blühen immer bis in den späten Herbst hinein und können kalte Temperaturen einigermaßen gut ab.

Garten_Oktober_Rosen

To Dos für die nächsten Wochen:

  • Blumenzwiebeln fürs Frühjahr eingraben
  • ein letztes Mal (?) Rasen mähen
  • die Dahlien ausgraben und ins Winterquartier bringen
  • Apfelbäume pflanzen

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Der Dortmunder Garten im September

Es ist nicht mehr zu leugnen: Der Garten bereitet sich auf den Herbst vor.

Im Gemüsebeet halten nur noch Kürbis und Zucchini die Stellung. Den Salat und die Kohlrabi habe ich geerntet oder sie sind so sehr geschossen, dass sie nicht mehr genießbar waren.

Garten im September: Gemüsebeet mit dickem Kürbis und ein paar Zucchinipflanzen

Das ist etwas, was ich dieses Jahr gelernt habe: Gemüse kann so sehr wachsen, dass es nicht mehr lecker ist.

Der Blumenkohl ist leider nichts geworden – keine Ahnung, warum: Er ist klein und mickrig geblieben und dann braun geworden. Nach zwei erfolglosen Blumenkohlversuchen wird es nächstes Jahr wohl keinen mehr geben.

Dafür wächst der Kürbis umso besser. Im vergangenen Monat habe ich einen dicken, viereinhalb Kilo schweren Kürbis geerntet – und jetzt die Tiefkühltruhe voller Suppe. Der aktuelle Kürbis wiegt sicherlich auch schon drei Kilo. Er ist nächste Woche fällig.

Garten im September: Kürbis in Nahaufnahme

Nebenan wachsen noch Möhren und Mangold. Die Möhren sind inzwischen so lang wie eine Handfläche. Ein bisschen können sie noch in der Erde bleiben; schmecken tun sie schon super.

Den Mangold habe ich schon mehrmals geerntet. Ein sehr dankbares Gemüse – das habe ich schon im vergangenen Jahr gemerkt.

Garten im September: Möhren- und Mangoldbeet

Nebenan hängt das Staudenbeet nun deutlich in den Seilen.

Die Gladiolen neigen sich in Richtung Rasen und betteln darum, beschnitten zu werden. Schön sieht das alles nämlich nichts mehr aus. Spätestens nächstes Wochenende werde ich sie zurückschneiden; dann kann ich’s nicht mehr sehen.

Garten im September: Staudenbeet mit liegenden Pflanzen

Allerorten nur Verblühtes: Auch der Lavendel ist für dieses Jahr fertig.

Ich habe ihn nur noch nicht zurückgeschnitten, weil die Bienen und Hummeln immer noch ein bisschen Nektar finden.

Garten im September: Verblühter Lavendel

Nur in den Pflanzsteinen sieht es noch gut aus. Das, was anfangs gar nicht kommen wollte und vor sich hinmickerte, ist jetzt immer noch üppig.

Garten im September: Blühendes in gelb und lila

Auch der Hibiskus blüht noch. Für die Insekten ist der Anflugort Nummer Eins.

Biene im Hibiskus

Meine Tomaten kämpfen mit den niedrigen Temperaturen. Nichts will mehr rot werden.  Alle Thorstens, die draußen standen, habe ich am Wochenende auf den Kompost geschickt.

Im Gewächshaus stehen allerdings noch ein paar Exemplare. Dort werden die Tomaten auch noch rot. Erstaunlich, denn so viel wärmer ist es an den Tagen, an denen keine Sonne scheint, im Haus nicht. Offenbar nützt es aber schon sehr viel, dass die Pflanzen windgeschützt stehen und ein gutes Klima haben.

Garten im September: Tomaten- und Paprikapflanzen im Gewächshaus

Auch die Paprika gedeihen noch. Ich habe Hoffnung, dass sie die Früchte, die jetzt im Kommen sind, noch ausbilden können.

Garten im September: Paprika an der Pflanze

Genauso, wie ich mich im März aufs Frühjahr freue, freue ich mich mittlerweile, den Garten winterfest zu machen. In den kommenden Wochen werde ich nach und nach zurückschneiden, was verblüht.

Nach so einem tollen Sommer begrüße ich den Herbst gerne.

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Das Staudenbeet

Als ich im Frühjahr meine Beete neu angelegt hatte, war mein Ziel: einmal pflanzen, nie mehr Arbeit.

So sah es damals aus – der Zaun stand, sonst war aber nichts da außer Erde:

Zaunbeete

Natürlich wird die Rechnung „nie mehr Arbeit“ nicht so ganz aufgehen. Der Plan war jedoch schon, etwas Bleibendes zu pflanzen, das ich zwar jeden Herbst zurückschneiden muss, das ansonsten aber immer wiederkommt und nicht jedes Frühjahr Pflanzaufwand verursacht (zeitlich und finanziell). Gepflanzt habe ich deshalb:

So sah sieht nun das Ergebnis aus:

Gladiolen, Dahlien, Hibiskus

Der Siegwurz kam schon im Juni und ist inzwischen verblüht. Er stand an der linken Bildseite hinter dem Hibiskus.

Die Dahlien (auf dem Bild die roten Tupfen) und die Abessinische Gladiole (die langen, weißen Blumen) befinden sich gerade in den letzten Zügen. Sie haben besonders schön geblüht:

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Dahlien

Inzwischen lassen sie die Köpfe hängen und die Blütenblätter fallen. Es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis ich sie zurückschneide.

Die Prachtscharte kam spät, erst in den vergangenen zwei Wochen. Die Montbretien – nun ja. Ein paar grüne Stängel. Vielleicht überlegen Sie es sich im nächsten Sommer nochmal.

Fürs nächste Jahr werde ich noch etwas aufräumen. Insbesondere die Dahlien habe ich zu dicht gepflanzt. Auch vom Siegwurz werde ich ein paar Knollen umbetten und noch an anderer Stelle unterbringen. Ich hoffe, alles kommt im nächsten Jahr wieder. Dann wär’s perfekt.

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Der Balkon kommt immer zu kurz

… nicht in der Pflege, aber hier im Blog.

Dabei sitze ich oft und gerne dort, vor allem nach der Arbeit und am Wochenende. Denn im Gegensatz zum Garten, in dem morgens und über Mittag die Sonne steht, ist der Balkon ab dem Nachmittag am schönsten.

Deswegen steht dort auch mein Liegestuhl, in dem ich gerne mal einschlafe. Er hat eine eingebaute Nickerchenfunktion – kaum liege ich drin und habe vier Seiten gelesen, werden meine Augen schrecklich schwer, mein Hirn vernebelt sich, die Geräusche der Straße versanden und ich gleite hinüber ins Powernapping-Paradies.

Balkon

Der Balkon geht nach vorne raus – zur Straße und zum Garagenhof. Wenn ich nicht gerade schlafe, bringt das unweigerlich mit sich, dass ich nichts verpasse: Wer kommt, wer geht, wer den Müll rausbringt, wer die Blumen gießt, wer die Straße hoch und wer sie hinunter geht, wer den Hund ausführt und wer das Auto saugt. Nicht, dass ich das alles wisse möchte, aber es ist nicht zu vermeiden.

Sitze ich nun abends auf dem Balkon und genieße die Sonne, sehe ich jeden, der von der Arbeit nach Hause kommt – und er oder sie sieht mich. Wir grüßen uns dann freundlich und meistens kommt es zu einem Schwätzchen: Wie geht’s, was macht das Knie? Bei den Prachtfinken alles in Ordnung? Marlenes Katze ist gestorben. Wie geht es eigentlich Herrn Müller, hab ihn lange nicht gesehen? Schon mitbekommen, gegenüber ist ein Neuer eingezogen. Sind Frankes eigentlich im Urlaub? Ach, auf den Malediven! Fuhren die nicht sonst immer in den Schwarzwald? Die Krügers könnten auch mal ihren Vorgarten machen. Was – Sabine hat einen Kreuzbandriss? Letztens das Gewitter – das ist sogar bei uns im Fernseher eingeschlagen!

Mein Balkon ist also ebenso investigativ wie erholsam. Ein Recherchebalkon.

Balkonüberblick

Aber das hier ist ja ein Gartenblog, deshalb: die Pflanzen. Auf dem Balkon habe ich hauptsächlich Hübsches – und ein paar Auberginen und Tomaten.

Die Auberginen gedeihen inzwischen prächtig, haben Blüten und auch die ersten, winzigen Früchte. Ich habe sogar die Befürchtung, dass ich in ein paar Wochen in Auberginen baden kann. Dabei mag ich doch gar keine Auberginen, sondern habe sie nur für die Torfrau angepflanzt.

Auberginen von unten

Der Balkon ist die Wetterseite – er bekommt mehr Sturm mit, aber auch mehr Sonne. Auf dem Balkon ist es wärmer als auf der Terrasse und im Garten. Manchen Pflanzen bekommt das besser. In kleinen Töpfen gedeihen Geranien und andere Blumen, deren Name ich allesamt nicht kenne.

Zum Beispiele eine, die sich abends zusammenfaltet und nur bei Sonne entknüselt. Wenn ein bisschen Sonne scheint:

Balkonblume halboffen

Wenn viel Sonne scheint:

Balkonblume in voller Blüte

Geht die Sonne unter, gibt es auf dem Balkon die schönsten Sonnenuntergänge. Ich habe also viele Gründe, meinen Balkon zu lieben – auch wenn er hier im Blog kaum erwähnt wird.

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Der Dortmunder Garten im August

Der August ist für mich der letzte Sommermonat, auch wenn das astronomisch nicht ganz stimmt: In einem Großteil des Septembers ist ja auch noch Sommer. Aber es fühlt sich oft nicht mehr so an.

Ein paar Bilder vom Samstagvormittag, bevor der große Regen kam:

Rosen und Blick über den Rasen

Das Staudenbeet blüht üppig. Ich habe das Gefühl: Alle 250 gepflanzten Gladiolen sind aus der Erde gekommen.

Im Hintergrund: das Gemüsebeet.

Blick übers Staudenbeet

Der Blick in die Gegenrichtung, über die Schulter von George, the Giant in Richtung des Gewächshauses:

Blick Richtung Gewächshaus

George hat noch ein Kind:

Babykürbis

Das Gemüsebeet habe ich letztens weitestgehend leer geräumt: Ein paar Kohlrabi dümpelten dort noch in der Erde, waren aber nicht mehr genießbar. Ein Großteil des Blumenkohls ist nichts geworden. Ich habe beides auf den Kompost geworfen. Nun wachsen noch Kürbis, Zucchini, eine Kohlrabi und ein zwei Salate dort.

Blick über die Malven auf das Gemüsebeet, von der Terrasse aus:

Blick über die Malven ins Gemüsebeet

Im Frühjahr hatte ich die Steine, die wir im Garten gefunden haben, aufgestapelt und japanische Steinmyrthe dazwischen gepflanzt. Sie hat sich inzwischen mehr als verdoppelt:

Japanische Steinmyrthe

In der anderen Ecke des Gartens blüht der Hibiskus. Er kommt immer als letztes, beginnt erst im August mit der Blüte:

Hibiskus vor Gewächshaus

Blick von untern auf das noch nicht fertige Gewächshaus. Die Rosen verblühen bereits:

Blick über die Rosen zum Gewächshaus

Demnächst poste ich auch mal Bilder vom Balkon.

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