Über Vanessa Giese

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Eingemachtes von Vanessa Giese:

Der Dortmunder Garten im September

Ein paar Tage zu spät – trotzdem möchte ich diesen wunderschönen September nicht unkommentiert verstreichen lassen.

Das Gartenpanorama aus dem September:

Garten im September: Gartenpanorama

Der September war ein wunderbarer Monat. Schöner, als alle Gartenmonate vorher zusammen. Nachdem mir im Frühjahr die Kirschen vom Baum schimmelten, nachdem die Tomaten kaum einen Sonnenstrahl bekamen und auch ich jämmerlich fror, war der September eine Wucht.

Das Wetter veranlasste die Nachbarin sogar, uns einen kleinen Pool zu kaufen, damit wir im Liegestuhl sitzen und die Füße reinhalten konnten.

Garten im September: Pool

Die Nachbarin ist die Kreisläuferin der Kalendergirls, jener Mannschaft aus Handballrentnerinnen, bei der ich jüngst wieder angefangen habe, Handball zu spielen. Wir haben also gar nicht faul herumgelegen, sondern aktive Regeneration betrieben, während nebendran unsere Trikots trockneten:

Garten im September: Wäscheleine

Eine Wäscheleine im Garten, von Baum zu Baum, finde ich übrigens wahnsinnig romantisch. Na gut – es ist eher bescheidene Haushaltsromantik. Aber die Wäsche duftet danach einfach super. Außerdem trocknet sie innerhalb von zwei Stunden.

Unter der Wäscheleine und unter dem Kirschbaum, dort wo die Vogelfutterstation hängt, wachsen nun Sonnenblumen. Das, was die Meisen, Finken, Rotkehlen und Dompfaffen fallen ließen und was Haustaube Gundula nicht schnell genug aufgepickt hat, ist seiner Bestimmung nachgekommen und gewachsen:

Garten im September: Sonnenblume

So richtig schön war es im Garten aber erst, als ich den Lebkuchen ausgepackt habe. Hach, wie toll! Im Liegestuhl, mit den Füßen im Pool, die Sonne brennt, in der Hand ein kühles Getränk und dabei einen weichen, schokoladigen Lebkuchenstern zum Mund führen. Was will man mehr?

Garten im September: Lebkuchen

Abends dann: Grilling. Im September haben wir nochmal richtig viel gegrillt: Gemüse (Zucchini!), Fleisch und Pizza. Seit neuestem gibt es einen Pizzastein im Haushalt, und wir haben ihn schon viel benutzt – für Pizza, Flammkuchen und Brötchen. Der Teig wird sehr knusprig – ich hätte das vorher nicht erwartet. Ein guter Einkauf des Mitbewohners! Nun möchte ich Pizza nicht mehr anders essen als vom Pizzastein.

Außerdem neu: eine Feuerschale.

Garten im September: Schwedenfeuer

Das Schwedenfeuer hat ziemlich gequalmt, obwohl es augenscheinlich trocken war. Gibt’s da einen Trick? Ich möchte die Nachbarn nicht belästigen.

Zum Gemüse: Es wächst. Immer noch. Oder endlich mal, je nachdem. Thorsten und Gurki entwickeln jedenfalls Ehrgeiz in ihrem kleinen, weißen Gewächshaus und hauen raus, was sie zu bieten haben.

Garten im September: Thorsten im Gewächshaus

Garten im September: Gurke

Im Gemüsebeet ist auch noch was los. Anfang August habe ich ein zweites Mal Salat gesetzt. Eine weitere Ernte sollte drin sein, hatte ich mir gedacht.

Das war eine gute Idee. Denn der Salat gedeiht prächtig und ist bald erntereif.

Garten im September: Salat

Aufgaben im Oktober: Salat aufessen, die restlichen Möhren ernten, Tulpenzwiebeln eingraben, den Garten winterfest machen. Doch bis es soweit ist: die Sonne genießen.

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Ein Blick in andere Gärten

In Leipzig gibt es einen Stadtgarten. Er heißt Annalinde, ist ein Gemeinschaftsgarten und ein Experiment.

Eine Bilanz des Sommers 2016: nass und wärmer, als er sich anfühlte. Für Vögel und Fledermäuse war es schwierig – und fürs Meer war das Wetter auch nicht gut.

Die Damen von Weird machten uns per Twitter auf „Schnexagon“ aufmerksam:

„Schnexagon“ ist ein Schneckenschutzzaun, der flüssig ist. Wir können alles unauffällig schützen, denn die einzige Eigenschaft des Lacks ist es, dass die Schnecke nicht daran kleben kann. So können sie bestimmte Hürden nicht erklimmen, werden aber auch nicht getötet.

Ich werde das nächstes Jahr mal ausprobieren.

Zu Besuch im Garten von Loretta und Wolf: ein ehemaliger Bauernhof mit einem 1600 Quadratmeter großen Grundstück, auf dem unter anderem 70 Bäume stehen.

Renate vom „Genießergarten“ erklärt, wie sie Blumenzwiebeln einpflanzt – außerdem, wie und ob man die Zwiebeln vor Kälte schützen muss.

Ein Interview mit Simone über ihren Kräutergarten. Sie sagt uns, welche Kräuter für sie in jeden Kräutergarten gehören. Woanders: ein Rezept für Pesto aus Kapuzinerkresse.

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Da guckt man eine Woche lang nicht ins Beet

Halleluja!

Frau mit riesiger Zucchini

Endlich mal wieder Zucchini! Hatte ja bislang kaum welche in diesem Jahr. War geradezu jämmerlich, die Ernte. Nur zweimal in der Woche gab’s Zucchini. Habe kaum noch Freunde, weil ich jeden von ihnen nur dreimal mit Zucchini beschenken konnte.

Aber jetzt: Endlich zeigt sich wieder eine kleine Frucht. Ob’s fürs Abendessen reicht? Bin skeptisch.

Mit ordentlich Sättigungsbeilage sollte es aber gehen.

[Lied via Felix]

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Zwischen harter Aggression und weinerlicher Verzweiflung

Die Hitze der vergangenen Woche und das Heraufziehen des Herbstes haben einen dicken Vorteil: Die Nacktschnecken haben aufgegeben. Endlich, endlich darf was, was wachsen soll, ohne über Nacht von einer Schneckenarmee zerfressen zu werden!

Gut … es wachsen jetzt bald nur noch Christrosen, aber was solls.

War die Schneckenplage in diesem Sommer besonders schlimm? Ich habe es so empfunden. Schon im Mai ging es los. In den vergangenen Jahren hat es bis in den Juni oder Juli hinein gedauert – also bis Schwüle und Sommergewitter kamen -, eh dass die große Plage ausbrach. In diesem Jahr ging’s von Mai bis September durch. Sie Schnecken haben alles, aber auch wirklich alles abgefressen:

Sonnenblume mit Schneckenfraß

Gebeutelte Sonnenblume

Lupine mit Schneckenfraß

Lupine ohne Chance

Dahlie mit Schneckenfraß

Leidende Dahlie

Meine Gefühle schwankten zwischen harter Aggression und weinerlicher Verzweiflung.

Nicht einmal Kräuter haben sie stehen lassen. Sogar im Thymian hingen sie und haben ihn gefressen. Der Basilikum hatte bis in den August hinein keine Chance. Auch die Minze haben sie weggefräst.

Ich habe alles, wirklich alles versucht. Auch auf die nette Tour. Ich habe die Viecher abgesammelt. So muss sich Sisyphos einst beim Steinerollen in der Unterwelt gefühlt haben.

Ich habe Moos um die ersten Setzlinge gelegt (Kaffeesatz gibt es in diesem Haushalt nicht). Das half ein bisschen. Ich habe allerdings nicht viel Moos im Garten, das ich abzupfen konnte.

Ich habe ein Schneckenschreck-Saatband gepflanzt, das eine unüberwindbare Mauer zwischen Beet und Schnecke bilden sollte: Salat drinnen, Schnecke draußen. Es sprossen ein paar Blüten. Sie wurden von den Schnecken großzügig ignoriert.

Ich habe Schneckenkorn gestreut. Denn es half sonst alles nichts. Bestes Produkt, nach einigem Ausprobieren: Celaflor Limex. Hält lange, schimmelt nicht bei Regen, sehr effizient. Wie man sieht:

Rotkohl mit Schneckenleichen

Rotkohl an Schneckenleichen

(Andere Schneckenabwehrmaßnahmen – darunter Holzschnitze und Kupfer – werden im Hobby-Garten-Blog ausführlich diskutiert.)

Die Schneckenarmee lag danach tot in den Beeten, in ihrem eigenen Schleim, von Fliegen umschwirrt. Das war nicht schön. Aber besser so als anders. Ich bin übrigens sehr sicher, dass genug Tiere überlebt haben, um den Arterhalt zu sichern.

Nächstes Jahr werde ich es mit einem Schneckenstopp-Kupferband probieren, das ich um die Beete spanne. Das ist einigermaßen erschwinglich (pro Meter etwa 1 Euro).

Bis dahin werden die Leichen der in 2016 Dahingeschiedenen die Beete ausreichend düngen.  Ich habe sie jedenfalls regelmäßig und gründlich untergeharkt. Ihre Nachfahren können dann in 2017 gerne am Zaun stehe, von dort auf üppig gedeihendes Gemüse gucken – und Gras fressen.

Immerhin: Der Anfang August noch nachgepflanzte Salat und Kohl gedeiht aktuell prächtig. Jetzt, wo die Schnecken weg sind.

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Was tun mit den Kräutern?

Liebe Leute,

was macht Ihr mit Euren Kräutern? Ich würde sie gerne für den Winter konservieren. Sie eingehen zu lassen, wäre zu schaden.

Kräuterspirale

Also:

  1. Abschneiden, kleinschneiden und einfrieren?
  2. Abschneiden, drinnen oder draußen aufhängen und trocknen?
  3. Abschneiden, zerkleinern und im Ofen trocken?
  4. ???

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Noch zwei Tage: 50 Prozent auf Gartenmöbel

Was haben Gartenmöbel, Bikinis und Fahrräder gemeinsam? Richtig: Es lohnt sich, denn Schlussverkauf abzuwarten. Dann hat man zwar in der laufenden Saison nicht mehr so viel von den Möbeln. Aber man hat etwas anderes: eine Menge gespart. Und gratis dazu: Vorfreude aufs kommende Frühjahr.

Deshalb die Erinnerung: Im Marrakesh-Shop gibt es Balkon- und Terrassenmöbel derzeit zum halben Preis – noch bis zum 15. September bis Mitternacht.

Im Shop gibt es Gartentische und -stühle, Konsolen und Beleuchtung aus Handarbeit. Schauen Sie mal vorbei!

Marokkanische Mosaiktische und Mosaikbrunnen und die Eisenstühle machen sich besonders in Natur- und Bauerngärten gut – auf gepflasterten Freisitzen oder in verwunschenen Ecken. Die Brunnen sind nicht nur zur Zierde da, sondern haben eine elektrische Pumpe und einen Wasserhahn – funktionieren also.

Die orientalischen LampenLaternen und Windlichtern können Sie den Winter über auch gut im Haus verwenden: Sie passen sowohl nach drinnen als auch nach draußen und machen ein schönes, warmes Licht. Damit kann man sogar ein bisschen auf den Herbst freuen, oder?

Wer in der Nähe von Köln wohnt und die Möbel selbst abholt, spart sich übrigens die Versandkosten. Das Marrakesh-Lager ist in Hürth und freut sich über Besuch.

Der Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung von Marrakesh-Shop.

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Mangoldrisotto

Kurzes Update aus dem Mangoldwald:

Ich habe das von Ina und Stefanie empfohlene Mangoldrisotto gemacht – und es war ein Erfolg!

 

Ich hatte vorher noch nie Risotto zubereitet, weil ich großen Risottorespekt habe: rühren, Brühe zugießen, nicht anbrennen lassen – ich dachte, das sei sehr kompliziert. Ist es aber nicht. Man muss halt nur dabeistehen und ein bisschen aufpassen. Das war machbar.

Wie von den beiden empfohlen, habe ich ein normales Risottorezept als Grundlage genommen:

300 g Risottoreis
2 kleine Zwiebeln oder ein paar Schalotten
1 ½ l Gemüsebrühe
100 ml Weißwein
Butter zum Anschwitzen
Parmesan

Diesen Zutaten habe ich noch Mangold hinzugefügt:

  • Mangold ernten, Stiele kleinschneiden, Blätter kleinschneiden und beides getrennt lagern.
  • Zwiebeln kleinschneiden und
  • zusammen mit den Mangoldstielen in Butter anschwitzen.
  • Reis dazugeben und gut verrühren, so dass jedes Korn benetzt ist.
  • Weißwein dazugießen und verdampfen lassen.
  • Nach und nach kellenweise die Brühe zugeben, reduzieren lassen, nächste Kelle zugeben – bis sie weg ist.

Die Brühe dabei in einem Topf warmhalten, damit der Garvorgang beim Hinzufügen nicht unterbrochen wird.

Wenn nur noch eine oder zwei Kellen Brühe übrig sind,

  • die Mangoldblätter zugeben, einkochen lassen,
  • fertig!

Mit frisch geriebenem Parmesan servieren.

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Apfelernte verwerten: Apfelkuchen mit Vanillepudding

Meine Nachbarin aus dem angrenzenden Garten hat Apfelbäume – und viele Äpfel. Wenn ich auf der Terrasse sitze, höre ich regelmäßig ein dumpfes „Plock“: Dann fällt ein Apfel vom Baum.

„Möchten Sie welche haben?“, fragte sie mich neulich.
„Klar!“, antwortete ich.
„Sie sind aber nicht schön. Taugen nur zum Backen.“
„Macht ja nix.“

Am nächsten Tag standen die Äpfel am Zaun – und ein Kürbis.

Apfelernte und Kürbisernte der Nachbarin

Ich mag es nicht, wenn der Apfelkuchen so trocken ist. Deshalb war klar: Irgendwas Cremiges muss da rein. Ich kramte in meinen Rezepten und fand: Apfelkuchen mit Vanillepudding. Perfekt!

Das ist aus den Äpfeln geworden:

Apfelkuchen mit Vanillepudding

Und das ist das Rezept:

Für den Teig

240 g weiche, zimmerwarme Butter
140 g Zucker
1 Packung Vanillezucker
2 – 3 Eigelb
300 – 330 g Mehl
1 Prise Salz

Butter, Zucker und Eigelb verkneten. Mehl hinzugeben. Hier muss man ein bisschen flexibel mit der Mehl- und Eigelbmenge sein: Der Teig muss halt zusammenpappen und darf nicht zu bröselig sein. Ich habe eine Mischung aus backstarkem 550er Mehl und Dinkelmehl genommen. Aber es geht auch normales Mehl – wie man mag.

Den Teig in der gefetteten Springform andrücken und einen Rand formen. Bei 200 Grad mit Unterhitze 15 Minuten vorbacken. In dieser Zeit Pudding zubereiten und Äpfel schneiden.

Pudding und Äpfel

2 Packungen Vanillepudding
Zucker und Milch nach Packungsanweisung
Äpfel
Zitronensaft

Pudding nach Packungsanweisung kochen. Ich habe zwei Packungen Kochpudding mit Bourbon-Vanille aus 1 l Milch gemacht. Es geht auch Rührpudding ohne kochen. Wer weniger Pudding mag, nimmt weniger. Mehr würde ich nicht empfehlen – dann schwappt’s über und wird zu instabil, wenn man hinterher Stücke schneidet.

Die Äpfel schälen, entkernen, vierteln und an der Außenseite der Viertel einschneiden wie auf dem Bild. Leicht mit Zitronensaft benetzen, damit sie nicht braun werden.

Den gekochten Pudding auf den vorgebackenen Teig geben. Äpfel drauflegen. Mit etwas Zucker bestreuen, ein paar Butterflöckchen drauflegen. Bei 180 Grad weitere 40 Minuten backen (Ober- und Unterhitze).

Viel Spaß!

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Ein Blick in andere Gärten

Wie geht es eigentlich Pia? Schauen Sie doch mal in ihrem Blog vorbei. Sie hat gerade ihre Tochter Anne nach Afrika verabschiedet. Dort leistet Anne einen Freiwilligendienst – und bloggt darüber: Afrikaanne.

Demnächst braucht man nicht mehr selbst Hand anlegen: Der Farmbot Genesis sät und wässert das Gemüse – und stupst das Unkraut zurück unter die Erde.

Viele haben bereits einen anderen Roboter im Garten: den Mähroboter. Für Igel und andere Tiere sind Rasenmähroboter allerdings sehr gefährlich.

Anja von der Gartenbuddelei hat sich ein Teichbecken neben die Terrasse gebaut. Das sieht toll aus!

Ein Rezept für selbst eingelegte Gewürzgurken – und eins für Zucchinikuchen.

In Deutschlands Großstädten wird die Idee der „Gartenstädte“ wiederbelebt.  Gartenstädte sind genossenschaftlich organisierte Planviertel, meist kreisförmig und mit viel Grün (Wikipedia).

Wie legt man das perfekte Kräuterbeet an? Die Antwort.

Es hat nichts mit Garten zu tun, ist aber trotzdem schön: Katrin Scheib war am Baikalsee, erzählt davon und zeigt Bilder.

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Im Mangoldwald

Der Mangold im Garten wächst und wächst und wächst … und wenn ich ihn abschneide, wächst er weiter.

Mangold-im-Garten

Das ist einerseits sehr schön und ergiebig, andererseits verdonnert es mich dazu, Mangold zu essen. Was ich prinzipiell gerne tue, nur nicht auf Kommando. Denn gerade in der Woche, in der ich finde, dass der Mangold dringend mal weg muss, habe ich entweder keine Zeit zu kochen oder keinen Hunger auf Mangold.

Aber es hilft ja nichts!

Vergangene Woche habe ich ein Mangoldrezept von Anikó ausprobiert: Mangold-Feta-Strudel mit Gurken-Quark.  Das war sehr lecker und ist absolut empfehlenswert. Allerdings habe ich den Strudel weggelassen, nur den Gurken-Quark und die Mangold-Feta-Mischung gemacht, die doppelte Portion genommen, außerdem ein bisschen mehr Feta und drei statt zwei Eier und es in Pfannkuchen eingerollt.

So sah es aus:

Mangeld-Feta-Pfannkuchen

Sie sehen: Ich bin die mieseste Food-Fotografin des Ruhrgebiets. Je weiter die Essenszubereitung fortschreitet, desto schlechter wird die Präsentation und desto mehr sieht es nach etwas aus, dass man am liebsten nicht essen möchte. Es war aber trotzdem gut, lassen Sie sich von der Optik bitte nicht täuschen.

Noch leckerer als der Mangold war übrigens der Gurken-Quark. Großer Geheimtipp.

Jetzt brauche ich nur noch fünf bis fünfzehn weitere Rezepte, um den restlichen Mangold zu verwerten.

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