Fundstückchen: Handwerker-Soap

Eine Handwerker-Soap im 5 Akten – Akt 5: „Alla. Tschüss.“

Alles Gute geht irgendwann zu Ende. So auch die Handwerker-Soap hier im Gärtnerinnenblog. Es folgt: der letzte Teil.

Was bisher geschah: Mitgärtnerin Pia lässt Dach und Fassade ihrer grünen Villa renovieren. Handwerker kommen, bauen das Gerüst auf und beginnen mit den Arbeiten. Maler und Maurer erweisen sich als Dreamteam. Nur beim Dachdecker gibt es wegen der Sache mit der Dampfsperrfolie kurzzeitig Irritationen. Zwischenzeitlich läuft leider auch die Farbe wieder vom Haus, macht aber nix!

Nun geht es auf die Zielgerade.

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Ende.

Eine Handwerker-Soap in 5 Akten – Akt 4: „Alla. Dann redde mer mol, was zu redde is!“

Was bisher geschah: Mitgärtnerin Pia lässt Dach und Fassade ihrer grünen Villa neu machen. Handwerker kommen, bauen das Gerüst auf und beginnen mit den Arbeiten. Maler und Maurer erweisen sich als Dreamteam. Nur beim Dachdecker gibt es wegen der Sache mit der Dampfsperrfolie kurzzeitig Irritationen.

Es folgt der vorletzte Akt.

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Die Fortsetzung folgt im letzten Akt. Dann heißt es: „Alla. Tschüss.“

Eine Handwerker-Soap in 5 Akten. Akt 3: „Macht nix! Krieje mer hin!“

Was bisher geschah: Handwerker sind bei Mitgärtnerin Pia, renovieren Dach und Fassade. Sie kommen, bauen das Gerüst auf und beginnen mit den Arbeiten. Maler und Maurer erweisen sich als Dreamteam. Doch der Dachdecker hat einen anderen Dialekt. Ob das gut geht?

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Fortsetzung folgt in Akt 4: „Alla. Dann redde mer mol, was zu redde is!

Eine Handwerker-Soap in 5 Akten – Akt 2: „Heit bringe mer noch Putz auf!“

Was bisher geschah: Mitgärtnerin Pia hat Handwerker bestellt. Sie sollen Dach und Fassade der grünen Villa renovieren.

Das Gerüst ist aufgebaut, die Farbe ist geliefert. Die Vorbereitungen sind beendet. Nun kann es losgehen mit den eigentlichen Arbeiten.

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Fortsetzung folgt: „Macht nix! Krieje mer hin!“

Eine Handwerker-Soap in 5 Akten – Akt 1: „Tach! Mir wolle des Gerüst uffbaue!“

Seit Mitte Oktober vergeht kein Tag, an dem ich nicht mindestens eine Minute fröhlich bin. Der Grund: Mitgärtnerin Pia. Sie renoviert gerade ihr grüne Villa – beziehungsweise: lässt renovieren. Und twittert über die fröhlichen Handwerker, in deren rheinhessischem Dialekt. Weil es so schön ist, habe ich das Ganze mal als Handwerker-Soap zusammengefasst.

Die kleine Serie beginnt mit Teil 1: Gerüstaufbau und sonstige Vorbereitungen.

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Akt 2: „Heit bringe mer noch Putz auf!“

Ein Blick in andere Gärten

Herrje, das Wetter macht es wirklich schwierig, regelmäßig Blogbeiträge zu schreiben. Oder überhaupt nur ins Internet zu schauen. Aber ein paar Links gibt’s – immerhin:

In der Elbe wachsen jetzt Tomaten.

Nicht oft genug kann ich das Journal der Kaltmamsell empfehlen, die zwar keinen Garten hat, aber ein unaufgeregtes Tagebuch schreibt, das man im Garten sitzend gut lesen kann.

Meine Mitgärtnerin Pia beschäftigt sich seit ihrer Ankunft in der Familie viel mit Tupfenlola, das kann natürlich nicht unverbloggt bleiben. 

Außerdem:

Ob das eine Fortsetzung der Handwerkersoap gibt?

Was Sie pflanzen sollten, wenn Sie nicht gießen möchten. 

Mangold ist derzeit ein großes Thema in meinem Leben – erntebedingt. Deshalb hier ein Rezept für Mangold-Feta-Strudel mit Gurken-Quark. Tante Mali kocht für heiße Tage lieber eine kalte Suppe mit Buttermilch.

Dass aus Finnland einige der besten Rallyefahrer der Welt kommen, liegt im weiteren Sinne an der Landschaft dort. 

Eine Beerentorte für Beerentortenanfänger.

Zum Schluss ein Blick in Richtung Osten: Wie Menschen in Russland über sanktionierten Käse reden.

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Ein Blick in andere Gärten

In München gibt es das „Kartoffelkombinat“. Das ist eine Produktionsgemeinschaft von Münchener Haushalten, die sich solidarische und nachhaltige Landwirtschaft engagiert. Mittlerweile beliefert sie 600 Haushalte mit Obst und Gemüse.

Die Sache mit der Banane fürs Kind: Sven übt sich darin, Bananen für die Brotbox seines Kindes etwas spektakulärer zu gestalten. Bananenkunst ist offenbar eine eigene Form von „Creative Art“. Da ist noch Luft nach oben, Sven.

Nachdem das Thema „Rosenkohl“ hier jüngst auf Zuspruch stieß (für mich unverständlich): ein Rezept für Pasta mit Rosenkohl, Pinienkernen und Gewürzbutter.

Sandra Smilla Dankert vom Blog „Anders anziehen“ hat Gartenvögel fotografiert: im Flug oder am Meisenknödel – sehr schön. Ergänzung: Eulenportraits.

Wer Freude an Pias reinhessischer Handwerkersoap hatte, dem gefällt auch dies: „Des letzte Mal is der Eijafjallanochwas ausgebroche, da habbe mer e ganz Woch uff gepackte Koffer gesesse.“ – Wie es am Frankfurter Flughafen zugeht, wenn der Flug nach Teneriffa Verspätung hat.

Wohin verschwindet eigentlich das Fett, wenn man abnimmt? So viel kann ich verraten: Es wird nicht verbrannt. Wir scheiden es auch nicht in die Toilette aus. Hier die Antwort.

Sie kennen diese Softpacks, in denen Seife zum Nachfüllen verpackt ist? In Russland werden sie für alles Mögliche verwendet – unter anderem für Grieß und Käse.

Wohlfühltipp: das Landlebenblog. Dort gibt’s fast täglich schöne Fotos zu sehen – aktuell zum Beispiel von der schönen Winterlandschaft in der Nähe von Limbach im Odenwald.

Zu guter Letzt eine kleine Performance von den Peterson Farm Bros Greg, Nathan und Kendal aus Assaria, Kansas:

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