Fundstückchen: Hütte

Gartenumbau, Teil II – RIP, Hütte des Grauens

Nun ist sie weg, die Hütte.

Von einer Hütte des Grauens wurde sie zwischenzeitlich zu einem Haufen des Grauens.

Die Gartenhütte - nur noch ein Haufen Holz

Nicht im Bild: ein zweiter, ebenso großer Haufen mit Styropor.

Beide Haufen sind inzwischen fort: Sie ruhen auf dem Recyclinghof. Nach acht Anfahrten mit vollem Anhänger hat der Mitbewohner dort die goldene Clubkarte und darf im Dezember an der Weihnachtsfeier teilnehmen.

Wo die Hütte einst stand, ist nun plattgetretene Erde:

Die Gartenhütte ist weg

Die nicht ganz so zauberhafte Verlattung müssen wir leider stehen lassen. Dahinter befindet sich das Grundstück des Nachbarn, das höher liegt als unseres. Wenn wir dort jetzt rangehen, öffnen wir ein Riesenfass und können ungefähr 2020 mit der Neugestaltung des Gartens beginnen. Wahrscheinlich werde ich die Abgrenzung im Frühjahr ein wenig verschönern. Wenn erstmal ein Gewächshaus davor steht und Pflanzen dort wachsen, wird es ohnehin halb so wild.

Nun geht es ans Gestrüpp. Für morgen ist ein 10m³-Grüncontainer bestellt – für all das Gekröse, das auf dem Bild zu sehen ist. Und für den Rest des Gartens: Auch dort müssen wir wieder einmal ordentlich durchroden.

Mehr demnächst.

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Gartenumbau, Teil I: Die Hütte des Grauens

Die Gartenhütte des Grauens mit Bewuchs des Grauens

Ich nenne sie liebevoll „Meine Elbphilharmonie“.

Besucher lieben die Hütte, nennen sie „romantisch“ und „verwunschen“ und verfallen ins Schwärmen, wenn sie sie zum ersten Mal sehen. Wie hübsch! So gemütlich! Beim näheren Hinsehen ist das Ding allerdings ein funktionsloser Haufen Plaste, Styropor und Teerpappe. Wobei „funktionslos“ nicht ganz stimmt: Es gibt in der Hütte Strom, Licht und eine Ventilatorenbelüftung.

Sie stammt noch von den beiden Vorbesitzern. Möglicherweise hat er in dem Ding gewohnt, wenn sie ihm auf die Nerven ging. Oder er hat Orchideen darin gezüchtet. Oder Fledermäuse. Oder Cannabis.

Wie auch immer: Die Elbphilharmonie muss weg. Seit einem Jahr schon. Aber so eine Hütte prokrastiniert sich halt prima durch den Frühling. Und den Sommer.

Aber nun ist Herbst, und es ist soweit: Der Mitbewohner hat Urlaub, Vatta hat auch Zeit, und die beiden entsorgen das Ding. Ebenso das ganze Kraut, das drumherum wächst: Unmengen an Stauden, Bodendeckern und wuchernden Brombeersträuchern. Und wenn sie grad dabei sind, reißen sie auch den klapprigen Zaun, der unter dem Kraut vergraben steht, ein. Außerdem nehmen sie die Steinplatten auf, die unter dem Moos liegen. (Ich habe dieses Jahr leider keine Urlaubstage mehr zur Verfügung. Zu schade.)

Und dann? Auf jeden Fall soll im Frühjahr ein Gewächshaus in die Ecke. Und vielleicht ein Bauerngarten drumherum.

Haben Sie Ideen? Ich bin offen für alles. Besonders für alles, was nicht direkt wieder zum Urwald wird.

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Kann ich das wieder Gutmachen ??

Ich habe Euch seit Anfang der Gartensaison vernachlässigt und es tut mir unendlich leid.

Die neuen Aufgaben im Job (erweitertes Hamsterrad) und der viele Urlaub dieses Jahr (10 Wochen) nagen extrem an meiner Freizeit für Garten, bloggen und vielem anderen. Zusätzlich hilft es auch nicht neue Aktivitäten auszuprobieren (Kajak-Schnupperkurs), von denen man von vornherein weiss das man sie eigentlich nicht auch noch unterbringen kann, auch wenn sie extrem viel Spass machen.
Dazu kommt ein sehr schönes und ertragreiches Gartenjahr (laut auf Holz klopfend!!) im Gegensatz zu dem letzten verregnetem und von Schnecken verfressenem.
Also zwischen meinen Urlauben muss ich dann richtig ran, die Schwiegermutter meint ich komme grade nur zum Ernten und so ein kleines bißchen hat sie Recht. Ein wenig Alibi-Unkraut rupfe ich aber schon zwischendurch.
Dann bin ich gegen 21:00 Uhr zuhause und muss ja alles noch verarbeiten, einkochen, blanchieren etc. Danach falle ich dann nur noch in mein Bett, an soziales ist nicht mehr zu denken.
Was schön ist, dass der Ex-Mann meine Giessdienste während meiner Abwesenheiten übernimmt. Es läuft gut.
Mein Wassermelonenexperiment lässt sich gut an, ebenso der Mangold. Der Tipp neben dem Mangold Starkzehrer wie Sellerie zu setzen war echt super. Nun wächst er nicht mehr so schnell in die Höhe und ist kräftig und geschmackvoll.
Neben die Auberginen haben wir einen Lavendel gesetzt, um Bienen und Hummeln zum bestäuben anzulocken, hat auch gut geklappt, es sind etliche Früchte dran. Vorsichthalber habe ich aber doch ein bißchen geschüttelt, letztes Jahr war nur eine ! Frucht dran.
Zucchini wächst ja eh wie Unkraut, da reden wir gar nicht drüber.
Und Bete aller Art hatte ich im Frühjahr gepflanzt, Rote Bete, Ringelbete, und Gelbe Bete. Die scheinen sich sehr wohl zu fühlen, der Hammer, und die Vorfreude ist groß.
Auch die Kohlrabi waren dieses Jahr geschmacklich noch besser als sonst, und Null holzig. Und schöne Möhren wird es geben, letztes Jahr waren sie nicht angegangen.

Ich gelobe Besserung, wirklich.

Licht und Strom im Gewächshaus

Das Gewächshaus hat ein neues Feature: Licht und Strom.

Licht im Gewächshaus

Jetzt kann ich auch in der Dämmerung noch im Gewächshaus arbeiten.

Es kommt tatsächlich öfter mal vor, dass ich bis spät am Abend noch im Garten bin. Tagsüber arbeite ich. Meist habe ich erst am Abend Zeit, mich dem Garten zu widmen, Rasen zu mäen, Blumen zu gießen, umzutopfen. Im Sommer ist es zwar bis 22 Uhr hell. Manchmal mache ich dennoch länger (oder möchte noch eine Sache zu Ende führen), sehe aber in der Dämmerung nicht mehr so gut. Außerhalb der Sommermonate wird es außerdem schon deutlich früher dunkel. Jetzt habe ich unabhängig vom Sonnenstand genug Licht.

So schaut es innen aus:

Ausreichend, um auch später am Abend noch nach den Thorstis zu sehen.

Wir haben dazu eine normale Außenleuchte (Schutzart IP54) genutzt und sie an einen Balken des Gewächshauses montiert. Der Strom lag bereits, unterirdisch verlegt, auf dem Hügel, auf dem das Gewächshaus steht. Denn die Vorbesitzer hatten dort eine Gartenhütte stehen. Der Mitbewohner hat eine Verteilerdose, zwei Steckdosen, die Lampe und einen Lichtschalter installiert.

In einer der Steckdosen steckt eine Biergarten-Lichterkette mit Glühbirnen-(Imitaten). Sie hängt im Fenster des Gewächshauses. Für die Stimmung.

Im Flow

So nennt man das wohl, wenn man nicht aufhören kann.

Der Schatz hat mir in seiner knappen Zeit ein Loungemöbel aus Paletten für das Gärtchen gebaut. Allerdings als halben Bausatz zum selber fertig stellen. Also mal schnell Lasur geholt und losgelegt. Die „Saison ist vorbei“, es gibt nicht mehr alle Farben, aber im zweiten Baumarkt hatte ich dann Erfolg.
Da lästige Instandhaltungsaufgaben durchaus auch zum gärtnern gehören und ich so in Schwung war, habe ich mir den Farbeimer geschnappt und direkt im Gadde mit dem Tor „weiterlasiert“. War auch nötig. Die Schwiegermutter hat nur verwundert den Kopf geschüttelt. Der Ex ist ja mit der neuen Flamme beschäftigt und verschwendet keinen Gedanken an unser Tor. Genauso wie die neuen Bretter für den Kompost schon seit einem Jahr liegen. Da hatte er aber noch keine Flamme, sondern nur keine Lust.

flowDas Paletten- und Tor Ergebnis ist super, und ich kann mich schon auf die nächste Saison freuen. Ich habe schon mal mit Vorlauf für nächstes Jahr noch eine Paletten-Liege und einen Sessel beim Schatz bestellt. Wird knapp, könnte aber doch klappen.

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Das Baumhaus ist fast fertig

Ich weiß irgendwie nicht, wohin die Zeit hier schwindet – möglicherweise leben wir in einem Vakuum, das uns unbemerkt nur die Hälfte der Stunden zur Verfügung stellt, die andere Menschen so haben.

Egal, jedenfalls ist schon September. Im August konnten wir aus den folgenden Gründen nicht am Über-Baumwurzel-Baumhaus weiterbauen:

Es war Urlaubszeit und wir haben mit einem etwas klammen Gefühl unseren Garten alleine gelassen und waren ein paar Tage in Dänemark an der Nordsee. Herrlich war das. Zumal der neue Rasen ohne Ruhestörung ganz prima wachsen konnte.

Nach der Rückkehr fiel auf, dass bestimmte Dinge im Keller anfingen zu schimmeln. Was – zum Glück – nur der feuchten, warmen Luft von außen geschuldet war. Also mussten wir erst einmal ziemlich viele Dinge der Restmülltonne übergeben, ein komplettes Holzregal auseinander bauen und im Garten säubern, diverse Sachen umsortieren und ein Trocknungsgerät anschaffen. Das Ergebnis der Entschimmelung mittels Essigssenz sehr Ihr übrigens hier:

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Der Rasen hat ein wenig gelitten. Inzwischen hat er sich zum Glück aber wieder berappelt und wir sind froh, dass die Essigrosskur keinen nachhaltigen Schaden angerichtet hat.

Desweiteren haben wir die tollen Sommertage genossen, hatten Freunde zu Besuch und haben uns nach dem Urlaub einfach zu Hause noch ein bisschen weiter erholt. Prima Sache.

Aber die dachlose Hütte am nördlichen Rand des Grundstücks mahnte doch zum Weiterbau, denn der nächste Kindergeburtstag steht vor der Tür und wir brauchen eine robuste Herberge für die zahlreichen Gäste der Einweihungsparty.

Und so sieht das Ganze inzwischen aus:

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Es gibt jetzt ein Dach, eine Veranda, eine Leiter und die Rutsche ist auch schon angebaut. Man landet zwar fast im Bambus, wenn man da hinunterrutscht, aber das macht nichts, da ist schon so maches drin verschwunden.

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Im Innenbereich ist eine ziemlich großzügige Wohnraumlüftung umgesetzt – sehr gut zur Prävention von Schimmelbefall. Das Dach wird noch mit Dachpappe benagelt – angesichts der Anzahl an minikleinen Nägeln hatten wir heute jedoch dazu spontan keine Lust mehr und haben lieber die siebte Kaffeepause eingelegt. Beim Dachauflegen hat kurz der Nachbar geholfen, das gestaltete sich in drei Metern Höhe dann doch etwas sperrig für zwei Personen.

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Der Ausblick von drinnen ist jedenfalls fantastisch, hier können auch wir dann zukünftig mal den einen oder anderen Sundowner einnehmen.

Der Innenbereich muss natürlich auch noch gepimpt werden: Eine kleine Sitzgelegenheit, vielleicht eine Loungeecke zum Chillen, das wäre den zukünftigen Mietern wohl recht, meinen sie. Dazu Gardinen, eine Raketenabschussrampe, ein Fußballstadion, ein Aquarium, eine Seehundaufzuchtstation, eine Eistruhe und ein Parkplatz für drei BobbyCars und alles ist gut.

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So ein bisschen helikoptern wir elternmäßig aber auch noch herum und können uns nicht recht entscheiden, ob wir noch ein paar Absturzsicherungen anbringen. Mal die ersten Praxistests abwarten.

Auch noch fallen muss die Entscheidung über die Farbe des Außenanstriches, es wird immer noch der skandinavische Stil mit rot und weiß bevorzugt. Mal sehen, wann das passiert. Möglicherweise zum ersten Advent oder so.

 

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Erbschaftsgedanken

Die Schwiegermutter hat sich heute beim Rhabarber-Baiser Kaffeetrinken im Gadde Gedanken über meinen Erbschaftsantritt gemacht. Das ja dann der technische Wart, welches ihr Sohn und mein Ex ist, seine Tätigkeiten wie Rasenmähen, Umgraben, Hütte streichen und sonstige Reparaturen abrupt einstellen wird. Das wird so sein!!! Aber ich bin ein großes Mädchen, ich werde das hinbekommen. Und falls doch nicht, kann ich zur Not den Freund fragen. Das wiederum weiss die Schwiegermutter nicht.
Und der Freund verbringt seine knappe Zeit momentan auch lieber in seinem 5.000qm Garten. Ist aber kein Gärtner-Garten, sondern ein Rasen-Chill-Grill-Garten.

Gartenbett

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Die Fichte

Mit der Fichte hat eigentlich alles angefangen. Also unser Gartenprojekt. Die Fichte war ein riesiger, den gesamten Häuserblock überragender Hingucker im hinteren Garten. Dicht, breit und perfekt gewachsen. Ziemlich genau 50 Jahre lang.

Der Vorbesitzer des Grundstücks hat sie irgendwann in den Sechzigern im Garten eingeplanzt, da war er ein kleiner Junge und sie ein kleiner Weihnachtsbaum.

Inzwischen war sie auf etwa 40 Meter Länge gewachsen und ihr Stamm so dick, dass man eine ganze Gartenhütte dahinter verstecken konnte. Ihre Wurzeln drängten sich hoheitsvoll am benachbarten Zaun vorbei, an einigen Stellen hoben sie ihn sogar ein wenig aus den Angeln.

Wenn man die Fichte bis ganz oben anschauen wollte, musste man den Kopf sehr weit in den Nacken legen und gegen das Licht blinzeln. Auf ein hochformatiges Foto passte sie von Nahem gar nicht drauf (man stelle sich jetzt nochmal die dreifache Länge jenseits des oberen Bildrandes vor):

 

Was für ein Baum. Leider bei Sturm ein ziemlicher Wackelkandidat, das Knarzen bei Wind war überall zu hören und das letzte Gutachten, das die Standfestigkeit bestätigte, lag Jahre zurück.

Erstes Projekt – erster Konflikt: Darf man so einen Baum einfach fällen? So einen wunderschönen? Es ging hin und her, wir diskutierten dieses Thema vermutlich länger als den gesamten Hausumbau. Abschließendes Urteil: Die Fichte wird gefällt. Der Sicherheit zuliebe.

Wir haben dann versucht, der Stadt den Baum als Weihnachtsbaum für den Marktplatz zu vermachen, aber selbst dort wurde von diesem wuchtigen Geschenk Abstand genommen, weil kein ausreichend großer Kran zum Abtransport bereit gestanden hätte.

Um es ihr ein bisschen leichter zu machen, haben wir für das Fällen zwei versierte Baumkletterer engagiert, die sich an einem diesigen Dezembertag sachte und mit großtmöglichem Respekt mit Gurt, Säge und Seilen gen Spitze aufmachten. Das alleine dauerte schon sehr lange. Dann sprang die Säge an und die ersten Äste fielen.

Schritt für Schritt arbeiteten die beiden sich von oben nach unten voran. Auch der ehemalige Grundstücksbesitzer war gekommen, um sich von seinem Baum zu verabschieden.

Irgendwann stand dann nur noch der Stamm.

Der Garten indes war mit den Zweigen gefüllt, und zwar nicht zu knapp. Ein durch das Spektakel und den Fichtennadelduft herbeigeeilter Nachbar mit botanischen Fachkenntnissen klärte uns dann noch über die genaue Art auf. Es handelte sich wohl um eine Coloradofichte.

Als eine Woche später die Zweige abtransportiert waren, wurde der Stamm scheibchenweise abgesäbelt und formschön überall im Garten platziert. Kaminbesitzer rückten an und machten sich an die Zerteilung und den Abtransport, was mindestens  bis Ostern dauerte. Auch, weil gleich noch zwei weitere Fichten den selben Weg gingen.

 

Die Spitze der Coloradofichte diente uns übrigens in dem Jahr als Weihnachtsbaum. Und so schloss sich dann doch noch so ein wenig der Kreis.

 

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Ordnung im Gartenschuppen

Mein Gartenschuppen ist eine Blechhütte mit einer Schiebetür.

Er wohnt schon länger im Garten als ich, ich habe ihn von den Vorbesitzern geerbt. Er ist weder besonders schön noch besonders hässlich, er ist vor allem praktisch, und für eine neue Hütte fehlten mir bislang Geld, Nerven und die Notwendigkeit, etwas zu ändern.

Von außen also ganz adrett, war der Schuppen von innen bislang eine Rumpelkammer: Alles verteilte sich auf dem Boden und in der Schubkarre, den Rasenmäher musste ich immer zwischen dem Gedöns herausziehen, und ständig vernuddelte alles mit allem, die Harken mit den Harken, der Spaten mit dem Stromkabel, die Wäscheleine mit dem Häcksler, die Heckenschere mit dem Rasenmähergriff und der Beetschutz wieder mit den Harken. Zugegeben, es lag auch an meiner mangelnden Disziplin, Ordnung zu halten.

Am Wochenende stand plötzlich der Gartenbauer im Törchen – der, der die Steinmauern angelegt hat. Er sei in der Gegend gewesen und wollte mal schauen, wie es nun aussehe, im Frühjahr, wenn der Bewuchs komme. Außerdem habe er ein Brett im Wagen, das fahre er jetzt schon ein paar Tage mit sich herum, das könne ich doch bestimmt gebrauchen, ich hätte doch dieses Gartenschuppenproblem.

Er sägte es zurecht und baute es mir ein – einfach so. Wie großartig! Jetzt liegen die Werkzeuge oben, Rasenmäher und Häcksler stehen unten und oh Wunder! Es ist Ordnung im Gartenschuppen!

Aufgeräumter Gartenschuppen

Jetzt: durchschauen, was bleibt und was weg kann.

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Saisonstart

Heute war Saisoneröffnung im Gadde. Was die Schwiegermutter mal plant wird auch in der Regel so abgerufen. Nur Starkregen oder akuter Temperaturabfall unter die Minusgrenze könnte daran etwas ändern. Da die Sonne heute möglicherweise in Frankfurt an der Oder war, keinesfalls aber in Frankfurt am Main, haben wir aber „nur“ das Gestrüpp runter geschnitten und einen kleinen Scheiterhaufen gebastelt. Die Gartennachbarn schieben den Start klugerweise auf sonniges Wetter, es war niemand zu sehen heute für ein Nach-Winter-Schwätzchen.

scheiterhaufen

Mal eben, mal kurz, nur ein bißchen, nicht viel, geht ganz schnell heute, ach mal gucken kann Arbeitseinsätze bis zu 3 Stunden beinhalten, keinesfalls aber unter einer Stunde. Heute haben wir die Mitte getroffen und danach erst mal bei Apfelweinkuchen und Tee die Kälte abgeschüttelt.

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