Monatsernte: November 2016

Der Dortmunder Garten im November

November. Der Monat, der mir zeigt, warum der Sommer so schön ist. Und das Frühjahr.

Obwohl: Wenn es stürmt, mag ich den November. Und wenn es Frost gibt, auch. So wie an diesem Morgen:

Der Garten im November: Morgendliches Gartenpanorama

Schon sehr schön, was die Natur so macht:

Der Garten im November: Frost an Strauch

Der Garten im November: Frost an Blättern

Der Garten im November: Frost an Dickblattgewächsen

Der Garten im November: Frost an Husarenköpfchen

Derweil sind im Beet einige Blumenknollen gesprossen. Manchmal verstehe ich nicht, was sich die Blümchen dabei denken.

Im September standen in einem anderen Beet plötzlich Hyazinthen – aber nur die Blätter, keine Blüten. Jetzt das hier. Irgendwas geht da durcheinander:

Der Garten im November: Knospende Blumenzwiebeln

Am heutigen Sonntag habe ich den Garten zurückgeschnitten: die Lilien, die schon gelb waren, die Herbstanemonen, die verblüht waren, die Rosen, die nun in den Winterschlaf gehen. Außerdem habe ich die Leichen des Frostes entsorgt: Minze, Husarenköpfchen und anderes, einjähriges Blühzeug. Dabei entdeckt: Pilze.

Der Garten im November: Pilze am Baumstamm

Der Garten im November: Pilze am Baumstamm

Der Kohl, den ich als Kohlrabi gekauft habe und der etwas anderes geworden ist (Vielleicht doch kein Weißkohl? Eher Spitzkohl?), ist fast fertig. Am kommenden Wochenende werde ich wohl den ersten ernten und mal nachschauen, was sich mit ihm machen lässt.

Der Garten im November: Kohl

Allen noch einen gemütlichen November!

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Die Gärtnerinnen und der Garten halten Winterschlaf

Die letzte Ernte an Mangold und Salat ist eingeholt, die Walnüsse aufgehängt, alles verstaut, die Wassertonnen geleert, und die Beete umgegraben. Es ist Ruhe eingekehrt.
Lediglich noch ein bißchen Laub, und das war es dann für dieses Jahr. Im Gadde.

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In der Küche noch nicht. Im Sommer wurden die Beeren nur schnell eingefroren, ich hatte keine Zeit Gelees zu kochen. Auch gefrorene Bohnen und Tomatenmark warten jetzt auf ihre weitere Verarbeitung.

Aber erst mal durchatmen. Es war schon viel zu tun in diesem Sommer voller Schnecken,  und trotz der relativ wenigen Ernte. Jetzt geniesse ich erst mal die Zeit und esse wonach mir ist, und nicht was grade wächst.

Im Gärtchen dann auch noch schnell gegraben, ist ja nicht viel Fläche, Tulpenzwiebel und Krokusse versenkt, und gut ist`s.

Und im neuen Jahr hinterfrage ich mal das Schwiegermutterprinzip, mir im nächsten  Jahr nur noch beratend zur Seite zu stehen. Die Anzeichen dafür sind nicht vorhanden.
Da wurde schon gegraben, umgesetzt, geplant (die doofen Erdbeeren), es sind keine Anzeichen für schwiegermütterliche Zurückhaltung zu erkennen.

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Das Praxis-Handbuch Garten – eine Rezension

Um es vorweg zu nehmen. Es ist ein umfassendes Nachschlagewerk mit vielen guten Infos, Anleitungen und Bildern. Entstanden ist es aus den Praxistipps einer BBC-Hörfunksendung. Das merkt man auch beim durchlesen, die Praxisorientierung.
Es geht nicht nur um Nutzgärten, auch um große und kleine Gärten, mediterrane Gärten,  Wald- und Steingärten und einiges mehr. Das Gewächshaus hat ein separates Kapitel erhalten.
Von der Planung über die Anlage, Pflanzung, Pflege und Vermehrung  ist alles beschrieben. Auch Schädlinge und Krankheiten werden in einem eigenen Kapitel reichlich bebildert behandelt.
Ein großes Kapitel ist dem Unkraut gewidmet. „Eine Pflanze, die am falschen Ort auftritt“.  Diese klassische Definiton wird im nächsten Gartenjahr mein Mantra.

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Ein Nachschlagewerk, das man jederzeit aus dem Regal holen und befragen kann, ergänzt mit vielen gut bebilderten Anleitungen.

Das Buch von Biggs, Cushnie, Flowerdew, Swithinbank wurde mir von der Deutschen Verlags-Anstalt zur Rezension zur Verfügung gestellt.

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Tomaten nachreifen lassen

Die Tomatenpflanzen im Gewächshaus sind platt und leben jetzt ihr zweites Leben auf dem Kompost.

Thorsten hatte aber noch einige Früchte am Start. Die wohnen jetzt gemeinsam mit Äpfeln in einer Plastiktüte auf der Küchenfensterbank – zum Nachreifen.

Tomaten nachträglich mit einem Apfel reifen lassen

Im vergangenen Jahr hat das sehr gut geklappt: Die Tomaten sind alle noch rot geworden. Geschmacklich war’s zwar keine Offenbarung, aber durchaus okay. Zum Kochen und für aufs Brot hat’s gereicht.

Der Garten schaut jetzt sehr trist aus, November halt. Ich mache demnächst Fotos für die Rubrik „Der Garten im November“, aber ich warne schonmal vor: Es wird kein Freudenfest.

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Einbruchsschutz für die dunkle Jahreszeit

Die Zahl der Wohnungseinbrüche hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Fast 170.000-mal haben sie 2015 zugeschlagen. 

70 Prozent der Einbrüche finden zwar zwischen 10 und 20 Uhr und damit nicht unbedingt im Dunkeln statt, doch jetzt, nach der Umstellung auf Winterzeit, fühlt man sich zunehmend unsicher. Über den Garten haben es Einbrecher außerdem leicht: Die Terrassentür ist meist nicht sehr stark gesichert. Viele Gärten sind von der Straße aus nicht einsehbar und bieten den Tätern dadurch guten Sichtschutz.

Was hilft? Eine schlaue Alarmanlage zum Beispiel  – mit von außen nicht einsehbaren und angreifbaren Fenstersensoren. Sie erkennen, ob Fenster geschlossen, gekippt oder geöffnet sind und geben diese Meldung in Klartext und per Bild an die Zentrale oder eine App weiter.

Die Fenstersensoren erkennen schon den Versuch eines Glasbruchs – oder wenn ein Einbrecher die Tür aufhebeln. Dann gehen alle Lichter an, die Rollläden gehen herunter, und es geht ein Alarm an.

So sichern die Sensoren das Haus ab, bevor Einbrecher eindringen, und melden den Versuch optisch und akustisch. Außerdem rufen sie nacheinander eingespeicherte Rufnummern an und senden nach Wusch auch eine SMS.

Die Alarmanlage lässt sich nicht nur über eine Zentrale im Haus, sondern auch per Smartphone über eine kostenlose Remote-App zuverlässig steuern. Dadurch können Sie den Sicherheitszustand des Hauses immer überwachen und auch direkt eingreifen. Zusätzlich möglich über die App:

  • Ansteuerung der Videoüberwachung (bereits installierten IP-Videokameras)
  • Fernsteuerung der Rollläden oder  Jalousies
  • Ein- und Ausschalten der Beleuchtung

Die Alarmanlage von EiMSIG Smart Home kann übrigens auch eingeschaltet sein, wenn Sie sich im Hause befinden – zum Beispiel nachts.

Der Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch Alarmanlagen EiMSIG.

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