Monatsernte: Juni 2016

Der Dortmunder Garten im Juni

Letzter Tag im Juni. Höchste Zeit, um den Monatsblick in den Garten zu werfen.

Der Juni in Dortmund in einem Wort: Regen.

Gartenpanorama im Juni 2016

Dicker, prasselnder Regen. Dünner, fieseliger Regen. Schräger Regen. Gerader Regen. Träger, langsamer Regen. Wilder, umhertreibender Regen. Warmer Regen. Kalter Regen.

Dem Salat gefällt das. Er wächst wie sonstwas.

Der Garten im Juni: Salatkopf

Auch die anderen Pflanzen finden es nicht so schlimm wie ich. Fast alle Blumen stehen inzwischen in voller Blüte – die Rosen, die Lilien, das Edelweiss und auch die Lupinen.

Die Haselnuss wächst wie irre. Sie kommt immer spät, aber dann mit allem, was sie hat. Auch die Kräuter in der Kräuterschnecke finden das feuchtwarme Wetter nicht allzu schlecht.

Der Garten im Juni: Edelweiss

Garten_Juni_2016_Lupinen

Der Garten im Juni: Haselnuss und Gewächshaus

Der Garten im Juni: Kräuterschnecke im Dunst

Die Thorstens im Gewächshaus sind die spätesten Thorstens, die ich je hatte, glaube ich. Die größeren haben inzwischen die ersten Blüten. Die kleineren – die, die ich selbst gezogen habe – hinken hinterher, wirken aber glücklich.

Nun ja, ich lebe das inklusive Gewächshaus: jeder Thorsten in seinem Tempo.

Garten_Juni_2016_Gewaechshaus

Von den zwei im November gepflanzten Apfelbäumen trägt übrigens nur einer: der Topaz. Der Boskoop hat geblüht, trägt aber keine Früchte.

Ich nehm’s nicht allzu schwer. Vielleicht muss er sich dieses Jahr noch einleben. Dann wird es halt im nächsten Jahr was.

Garten_Juni_2016_Apfel

Wenn ich meinen Garten so sehe, denke ich: Da kann noch viel mehr blühen! Ich würde am liebsten sofort ins Gartencenter und mir die halbe Halle in den Kofferraum laden. Mache ich dann nach dem Lottogewinn.

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Türglockenverstärker

Ich gehöre zu den anonymen Amazonikern. Etwa zwei- bis dreimal pro Woche stehen die Kollegen von DHL & Co. vor der Tür  und spielen das beliebte Ist-jemand-zuhause-Roulette. Oft höre ich die Türklingel nicht, weil ich im Garten bin. Manchmal höre ich die Klingel nach dem siebten Läuten (unser Zusteller gibt nicht so schnell auf) und darf mich dann fragen lassen, ob ich gerade im Südflügel war.

Um das zu verhindern, möchte ich einen Raspberry Pi einsetzen, der erkennt, wenn die Türglocke läutet. Die üblichen Klingeltrafos arbeiten mit 8 bis 12 V Wechselstrom, was für dem Raspberry Pi recht unhandlich ist. Um das Schließen des Wechselstromkreises direkt als Eingang zu benutzen, müsste man die Wechselspannung erst gleichrichten und dann auf eine Spannung herunterdrosseln, die der Raspi verarbeiten kann. Das geht alles, ist aber aufwändig und erfordert auch mehr Verdrahtung, als in das Türglockengehäuse passt.

Ich habe deshalb einen anderen Weg gewählt und einfach einen Geräuschsensor an den Raspberry Pi angeschlossen. So sieht er aus:

noisesensor

Wenn ein Geräusch ertönt, das die eingestellte Lautstärkeschwelle überschreitet, gibt der Sensor eine definierte Spannung auf den „Out“-Pin. Dieses Signal kann der Raspberry auswerten und „weiß“ dann, dass es an der Tür geklingelt hat. Zum Einsatz kommt der noch recht junge Raspberry Pi Zero. Er ist etwa so lang  wie mein kleiner Finger, kostet 5 Euro und ist ein vollständiger PC, auch wenn man von der Rechenleistung keine Wunder erwarten sollte. Das ist er:

pizero-small

Der Anschluss des Geräuschsensors an den Raspberry Pi ist denkbar einfach. Neben der Versorgungsspannung muss der Sensor nur an einen freien GPIO-Pin angeschlossen werden. Ich habe GPIO 21 (= physisch Pin 40) gewählt. Über den Drehpoti im blauen Gehäuse wird seine Empfindlichkeit gesteuert. Sie möchten natürlich nicht ständig benachrichtigt werden, wenn in der Nähe der Glocke irgendwelcher Lärm herrscht (laute Stimmen, fallender Gegenstand, bellender Hund…). Das können Sie weitgehend verhindern, indem Sie den Sensor möglichst nah an den Klangkörper der Glocke montieren. Dann können Sie die Empfindlichkeit so einregeln, dass nur das laute Signal direkt daneben zum Auslösen führt. Ich habe den Sensor dazu in das Gehäuse der Türglocke eingeführt:

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Wenn es nun an der Tür klingelt, lasse ich im Haus und im Garten einige Lampen blinken. Wie man Lampen und andere Geräte automatisch ein- und ausschalten kann, können Sie im Artikel „Automatisches Gartenlicht“ nachlesen. Außerdem wird eine Nachricht per Twitter verschickt:

klingel-500x185

Der Programmcode, der für das Auslesen des Geräuschsensors benötigt wird, ist erfreulich kurz:

#!/usr/bin/env python3


from gpiozero import Button
from signal import pause
import os

def hat_geklingelt():
 #hier können beliebige Aktionen
 #ausgeloest werden, wenn es an 
 #der Tuer geklingelt hat
 os.system("/usr/local/shellscripts/klingel.sh")

button = Button(21, bounce_time=2)

button.when_pressed = hat_geklingelt
pause()

 

Für das Auslesen des Signals habe ich die gpiozero-Bibliothek verwendet. Sie hat zwar keine vorgefertigte Klasse für einen Geräuschsensor, aber das muss sie auch nicht – für die Software ist es egal, ob das Signal von einem Sensor oder einem gedrückten Schaltknopf stammt, also habe ich die „Button“-Klasse genommen.

Wichtig ist hier der Parameter „bounce_time=2“ in der button-Definition, denn das Klingelsignal „prellt“. Das heißt, es wird häufig nacheinander ausgelöst, wenn der Geräuschsensor anschlägt. Der Parameter bewirkt, dass alle eingehenden Signale innerhalb einer Zeitspanne von 2 Sekunden zu einem Signal zusammengefasst werden. Wenn Ihre Türglocke länger als 2 Sekunden läutet, sollten Sie diesen Wert noch erhöhen, sonst wird die eingestelle Aktion mehrfach ausgelöst.

 

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Grossangriff im Gadde

Nach dem Angriff der Schnecken auf unser Gemüse (und die Dahlien übrigens auch)  haben wir zum Gegenschlag ausgeholt.
Phase 1: Kaffee. Fazit: Schnecken lieben Kaffeesatz, zumindest unsere. Es wurde munter weitergefressen. Sogar die neugesetzte Zuccini, die schon fast 10cm drauf hatte. Da hatte ich extra viel Kaffeesatz drum.
Phase 2, letzten Donnerstag: Alle Töpfe und die eine Holzplanke im Erdbeerbeet umgedreht und alle Schnecken abgesammelt. Gefühlt so um die 1000. Unter der Planke war der große kleine Horrorladen. E*K*E*L*H*A*F*T. Eine neue Nacktschneckenart, die ich bis dahin nicht kannte und bei uns Gadde definitiv neu war. Ca 7cm lang, nackt, und gepunktet ?? Es war Abends, Schneckenzeit, und es hörte gar nicht mehr auf, ausgelacht hatten die uns, auf der Beetfolie noch frech rumgekrochen. Aber so nicht, nicht mit mir und nicht mit der Schwiegermutter. Alles was uns in die Finger kam wurde fies in ein Massengrab befördert. Nicht schön, ich weiss, aber notwendig. Dann um alles was schützenswert ist, inklusive der Dahlien, einen Wall aus groben Sand gestreut. Als Topping Schneckenkorn obendrauf.
Die Planke habe ich dem Ex zum entsorgen hingelegt und die Lauffläche im Beet erst mit Sand und dann mit Mulch gestreut.
Und weil wir den Garten quasi auf Links gedreht hatten und erst gegen 20:30 dort weg sind, hatte die Ex-Schwägerin schon einen Suchtrupp nach der Schwiegermutter losgeschickt. Vielleicht einfach mal auf dem Handy anrufen, es wäre so einfach gewesen. Eine Soap ist nichts dagegen.

Der grobe Sand wurde vom Freund gespendet. Leider nur bis zur Haustür und in einem Baustellen-Riesen-Eimer, den ich nicht anheben konnte. Für ihn bin ich wohl Superwoman? Also mangels Schaufel mit einer Tupperschüssel den Sand in meinen Putzeimer umgeschichtet, bis ich beide Eimer tragen konnte. Eine Aktion bei der man keine Zuschauer und schon gar keine Kommentare benötigt.

Heute dann die Stunde der Wahrheit. Was soll ich sagen, keine einzige Schnecke in Sicht, die Erdbeeren lediglich vom vielen Regen geschädigt, aber keine Biss-Frass-sonstwas-Stellen. Auch die neuen Auberginen noch Heile. Also grober Sand mit Schneckenkorn Topping als Hausrezept. Momentan. Große Freude, aber verhalten. Ich traue dem Frieden nicht, und es regnet weiter.

Phase 3, der Igel: Die Schwiegermutter meint, der würde uns nur weglaufen. Unser Gadde ist zu klein und hat zu wenig Verstecke. Momentan benötigen wir auch keine Phase 3.

Meine Umfrage bei den Ungeziefer-Fachleuten im Pflanzenmarkt (noch vor Phase 2)
Fachmann 1 : Da kammer nix gesche mache
Fachmann 2: Laufenten
Fachmann3: Glühwürmcherlarven, die ernähre sisch von Schnecke. Bekomme ich die bei Ihnen ? Nee, die müsse se uffm Feld eisammele, wenn die im Sommer abends glühn.

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Shake it Baby

Es geht los, zu den Erdbeeren gesellen sich jetzt die ersten Johannisbeeren und Himbeeren. Gemixt mit Kokos-Sojamilch, Walnüssen, Datteln und was sonst noch so reinpasst, ein einziger Hochgenuss.

Smoothiepower

Zur Beerenzeit könnte ich zwecks mixen eine eigene Kuh gebrauchen. Gerne eine  lactosefreie.

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Bunt, sehr bunt – eine Rezension

Geh´n wir raus? Style und Design für Balkon, Terasse und Garten.

Im Klappentext wird schon erwähnt, dass es sehr farbenfroh wird. Und das tut es dann auch.
Das Buch gibt viele Tipps, Tricks und Styling Ideen, die einfach nachzumachen sind und schon vorhandene Dinge im Haushalt mit einbeziehen, die vielleicht in einer Ecke oder sonst wo versteckt ihr Dasein fristen. Man muss also nicht unbedingt teure Accessoires zukaufen.
Für meinen Geschmack ist es allerdings ein bißchen zu abgespaced, zum Beispiel der Vorhang aus Löffeln und Trinkhalmen ?? Auch beim Geschirrtuchkissen gehen die Geschmäcker sicher auseinander. Die Autorin greift auch Themen wie zum Beispiel ein Pop-Up Picknick auf, inkl. Rezeptvorschlägen.
Und alles sehr, sehr bunt. Wer es halbwegs dezent mag wird dieses Buch wahrscheinlich nicht mögen. Mit Kindern wiederum könnte es genau das richtige sein.

rezension

Das Buch von Charlotte Hedeman Guéniau wurde mir von der Deutschen Verlags-Anstalt zur Rezension zur Verfügung gestellt.
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Vom Optimieren

Man ist ja nie zufrieden. Also das bedeutet, dass man ständig immer alles noch optimieren muss, eine Art innerer Verbesserungsprozess, der nie aufhört. Nie.

Besonders spannnend wird das in den Themenbereichen, in denen man sich erst seit neuestem auskennt. Also sich auf Partys (die, seitdem man beim Thema Kinder mitredet, im übrigen vormittags oder nachmittags veranstaltet werden, wegen der Kinder) mit Gleichgesinnten misst und somit diesen intrinsischen Ehrgeiz munter voran treibt.

Was ich aber eigentlich sagen will: Der Rasen, von dem hier ja bereits das eine oder andere Mal die Rede war, ist inzwischen gewachsen. Ein frisches Hellgrün erfreut er das Auge, eine samtweiche Unterlage die bebarfußten Extremitäten. Aber wehe, einer von uns stellt sich ins Obergeschoss ans Fenster, kneift die Augen zusammen und macht hellere, weniger dicht bewachsene Flecken aus. Ha!

Es folgt die Diagnostik, natürlich mittels einer großen Internetsuchmaschine. Soll man nicht machen, sagt schon jeder Arzt. Tun wir natürlich trotzdem und finden gleich sieben potentielle Diagnosen. Es könnte ja sein, dass der Rasen wirklich krank und nicht einfach nur jung, zart und frisch ist. Oder der Boden, da weiß auch wieder kein Mensch, wo der ursprünglich herkommt.

Nach unerquicklichen Stunden der Recherche entscheiden wir profimäßig wie immer: Der Rasen muss mal gedüngt werden. Sagt auch der Nachbar. Und der hat immerhin eine Rasenfläche in Bundesligaqualität unter seinen Loungemöbeln, welche spätestens alle vier Tage sicherheitshalber umplatziert werden.

Ich gehe also nachmittags, damit die Kinder mitkönnen, in den Gartenfachmarkt und plane eine ausführliche Fortbildung zu den verschiedenen Sorten Rasendünger. Gehalt, fungizide, bakterizide und wasweißichwelcheweitere Wirkung, Grünstufe, Körnung, Gramm pro Quadratmeter, Aussehen, undsoweiter.

Derweil der Nachwuchs leicht hektisch in der benachbaren Zooabteilung die Fische per Klopfzeichen zum Zurückgrüßen animieren will. Damit es aber weder Glasbruch noch Reanimationen im Aquarium geben muss, entscheide ich mich kurzerhand einfach für den Dünger mit dem romantischsten Coverbild:

Unterholz_Duenger_2016-06-14

Schnell noch ein paar Kleinigkeiten eingepackt – wo man doch schonmal da ist – und ab ins Auto, wo eine muntere Diskussion über Haustiere und deren Vorteile entsteht. (Ob es auf diesem Themengebiet allerdings überhaupt Optimierungspotential gibt, müssen wir noch festlegen.)

Abends findet dann mangels Düngewagen („Hätte ich den auch kaufen sollen? Nicht im Ernst, oder? Hättest Du das gemacht?“) das Auswerfen der kostbaren Bodennahrung chefmäßig per Hand statt. Zwischen zwei Gewitterschauern huschen wir elfengleich über das Grün und düngen, als hätten wir noch nie etwas anderes gemacht.

Unterholz_regen_2016-06-14

Der Dünger wirkt nun in Ruhe und mit viel Regen ein und wir sind wieder mal eins: nämlich gespannt. Auf das Ergebnis und natürlich auch auf alle weiteren ehrgeizig und profimäßig vorbereiteten Gartenprojekte.

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Blick in andere Gärten

Dem Kopfsalat ist ein eigenes Fest gewidmet, die Salatkirmes, wie nett.

Das Paradies, es liegt in Marrakesch. Der Obergärtner Youssef Jellab möchte nicht mehr weg, aus dem Jardin Majorelle, dem schönsten Garten der Welt, dem Garten von Yves Saint Laurent und Pierre Bergé.

Über die Mutter aller Kräuterbücher, der „Gart der Gesundheit“, veröffentlicht 1485 in Mainz. Mit praktischen Tipps gegen Läuse, Spülwürmer und Herzzittern, mit welchen sich die Menschen vor über 500 Jahren geplagt haben.

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Einkochen

Ich koche Konfitüre, nicht Marmelade. Sagt der beste Freund. Ich höre dann einen Minivortrag über Zitrusfrüchte. Schalte aber die Ohren ein wenig ab, denn ich kenne das schon. Er klärt auch gerne mal die Frühstücksfachkräfte über Egg Benedict vs. Egg Florentine auf. Er ist einfach nur liebenswert. Und wie gut, dass er mein bester Freund wurde,  bevor ich das mit dem Klugscheissen mitbekommen habe.

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Verzweiflung, Trauer, Wut, Freude

AB*GE*FRES*SEN !! Unsere mit viel Liebe und Mühe monatelang von der Schweigermutter auf der Fensterbank gezüchteten Auberginen, Zucchini, Paprika und die Physalis, einfach WEG*GE*FRESSEN. Durch hungrige Intimfeinde. In erster Verzweiflung habe ich erst einmal eine halbe Packung Schneckenkorn verteilt. Dann tief durchgeatmet und zukunftsorientiert nachgedacht.
Ich werde die Tipps vom Nabu versuchen, und zwar in der Reihenfolge Kaffeesatz, Sägemehl, Igel zulegen. Jawollja. Igel sind Weichtierfresser, fressen Schnecken und Regenwürmer. Es wird mir leid tun für die Würmer, ich mag und schätze die sehr, die wären dann aber leider Kollateralschaden. Obwohl es ja AUS*REICH*END Schnecken für den möglichen Igel geben wird.
Laut Nabu sind auch indische Laufenten ausgezeichnete Schneckenvertilger, aber unser Gadde ist zu klein für artgerechte Haltung.

Auf der anderen Seite die großen Freuden im Garten, die Natur zu beobachten. Da geht mir das Herz auf.

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Und natürlich die Freude an der Ernte, für Kohlrabigemüse, Rhabarberkonfitüre und Pfefferminztee

Ernte

Was für eine Achterbahn der Gefühle !!

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