Monatsernte: März 2016

Ein Blick in andere Gärten

Ein Bauer vermarktet Milch kostendeckend selbst – dank geschickten Marketings.

Eine Suche für Heimwerkerkurse in Ihrer Nähe. Einfach Postleitzahl eingeben. Ich in Dortmund könnte zum Beispiel „Das 1×1 des Gärtnerns“ (Iserlohn) und „Gartengeräte: Wartung und Pflege“ (Mülheim) besuchen. (Danke an Sandra!)

Wir haben einfach gekocht – ein wunderbares Projekt mit Senioren:

„Wir haben uns auf eine Reise zu Seniorenheimen in ganz Deutschland gemacht um gemeinsam mit den Menschen über Lieblingsrezepte von früher zu sprechen und gemeinsam zu kochen. Wir haben sehr viel zusammen gelacht, über Zubereitungsarten gefachsimpelt, wundervolle Rezepte und praktische Küchenkniffe gelernt. Hier stellen wir nach und nach alle Stationen unserer Reise vor.“

Der Gartengnom hat sich intensiv mit Blumenerde und ihren Bestandteilen auseinandergesetzt und hat 120 Produkte angeschaut.

Deutschlandkarte: Die fünf Namen der Möhre. 

Schlaffe Tiere, die auf dem Meeresgrund rumliegen – das sind die Tiefseesocken.  Sie haben kein Hirn, keine Kiemen, keine Augen, aber irgendwie leben sie doch ihr aufregendes Leben.

Micha war in Kambodscha unterwegs. Dort gab es etwas Leckeres zu essen. Kate hingegen hat Gemüsestäbchen gemacht. Einfach, aber eine sehr gute Idee.

Tante Mali wartet sehr dekorativ auf den Frühling.

Wie man jede Schneeballschlacht gewinnt – mit dem physikalisch perfekten Schneeball.

In Deutschland gibt es Feldhamster in freier Wildbahn. Die meisten von ihnen leben in Rheinhessen. Doch sie sterben aus. 

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Am Gartenzaun im Gärtchen

Der langsame Saisonstart zieht sich, es regnet. Vielleicht noch ein Schwätzchen bis dahin ?

Es hat sich so zugetragen letzten Herbst:
Von den netten Nachbarn kam ein Kürbis durch den Zaun geschlängelt. Der machte sich auf dem Beet von der Oma breit und wuchs und wuchs und wuchs. Sie hat ihn ja, wie alles, nicht geerntet, damit sie sich jeden Tag vom Küchenfenster an dem Anblick erfreuen kann. Dann kam aber der Nachbar durchs Gartentor und hat, Zack, seinen Kürbis einfach geerntet und mitgenommen. Schließlich kam der ja ursprünglich von seiner Seite des Zauns.
Das Verhältnis zwischen der Oma und den Nachbarn auf der anderen Seite ist erst mal auf arktische Temperaturen abgekühlt, die auf absehbare Zeit wohl auch nicht ansteigen werden.
Mit den Äpfeln von ihren 2 kleinen Bäumen hält sie es auch so. Bloß nicht pflücken, lieber warten bis diese zum Fallobst werden. Ab und zu begehe ich Mundraub und stibitze mir einen, sonst ist das ja nicht zu ertragen. Ich frage mich ab und an schon, ob mich hier eine höhere Macht prüft?

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