Monatsernte: November 2015

Die Apfelspaliere haben ein neues Zuhause

Die Apfelspaliere haben ihr endgültiges Zuhause gefunden.

Der Mitbewohner hat liebevoll Löcher gegraben, ich habe geschaut, ob sie in der Reihe stehen, dann haben wir sie hineingehoben und wieder mit Erde bedeckt.

Nun wohnen sie neben dem Gewächshaus.

Eingepflanzte Apfelbäume

Die Baumschule Giesebrecht, die mir die Bäume zur Verfügung gestellt hat, hat eine gute Anleitung im Netz, wie man Obstbäume einpflanzt [pdf].

Apfelbäume kann man sehr gut im Oktober und November pflanzen. Vor dem Frost wurzeln sie dann ein und tragen im kommenden Sommer schöne Früchte.

Das Pflanzloch sollte anderthalbmal so tief und breit sein wie der Baum. Wenn Sie den Boden des Lochs noch etwas auflockern, ist es optimal. Der Pflanzabstand bei den Spalierbäumen sollte rund einen Meter betragen.

Wichtig ist: Den Baum gut wässern, auch wenn es regnet. Das Regenwasser genügt in der Regel nicht, damit der Baum gut anwächst.

Die Bäume, die nun bei mir im Garten wachsen, sind ein Topaz

Giesebrecht Baumschule & Pflanzen in Lünen: Obstsorten

… und ein Boskoop.

Giesebrecht Baumschule & Pflanzen in Lünen: Boskoop-Apfel

Der Boskoop eignet sich besonders gut zum Backen und um Apfelmus und Pfannkuchen herzustellen. Er hat einen hohen Säuregehalt.

Der Topaz soll aromatisch und süßlich-säuerlich im Geschmack sein.

Die meisten Apfelbaumsorten können sich nicht selbst befruchten. Sie brauchen immer einen zweiten Baum neben sich, damit der Ertrag gut wird. Da es im Nachbargarten auch Apfelbäume gibt, war das in meinem Fall nicht so relevant; vielmehr war der Platz da, und zwei Bäume sehen einfach besser aus.

Ein Spalier, an dem sie entlang wachsen sollen, bekommen sie im Frühjahr.

*

Die Baumschule Giesebrecht aus Lünen stellt mir die Bäume kostenlos zur Verfügung.

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Blumenzwiebeln und Winterblüher

Am Wochenende habe ich Blumenzwiebeln gesetzt. Endlich – denn durch die Umbauarbeiten im Garten war es in den vergangenen Wochen nicht möglich. Sonst hätte der Lehmbauer alles wieder ausgegraben, was ich eingegraben habe.

Der November ist für die meisten Sorten noch gut geeignet, um sie in die Erde zu bringen. Hier im Ruhrgebiet ist kein strenger Frost ins Sicht – bislang lagen die Temperaturen erst in einer Nacht unter Null.

Meine Erfahrung aus dem vergangenen Jahr ist: Pflegeleichte Blumenzwiebeln kann man kaum zu wenig setzen. Zwar habe ich vergangenen Herbst bereits Tulpen und Krokusse gesetzt, allerdings war ich zu zaghaft: Es hätten gerne mehr sein dürfen; ich mag es, wenn sie in dicken Büscheln wachsen.

Dazu kann man die Zwiebeln übrigens wie bei einer Lasagne übereinander setzen: Hoch wachsende Sorten kommen nach unten, kurz ausfallende nach oben. Zwischen die Lagen schichtet man Erde – doppelt so hoch wie die untere Zwiebel dick ist.

Das gilt ohnehin: Zwiebeln immer doppelt so tief eingraben, wie sie breit sind. Als ich mit dem Gärtnern begann, war das Einpflanzen eines der Dinge, bei denen ich am unsichersten war: Wie tief? Andrücken oder nicht? Oh je, ich habe vergessen anzugießen! Letztendlich scheint mir: Das Leben setzt sich immer durch.

Diesmal habe ich vor allem Krokusse, Tulpen, verschiedene Sorten Allium (Zierlauch) und Camassia caerulea (Prärielilie) gepflanzt.

Damit der Garten in den Wintermonaten zukünftig nicht mehr so trüb aussieht, liebäugele ich mit Winterblühern – zum Beispiel einen Winterschneeball. Er blüht von November bis März. So schaut das dann aus:

Garten Schlüter: Winterschneeball

Bild: Garten Schlüter

Toll, oder?

Andere Pflanzen, die im Winter blühen, sind Winterjasmin, Zaubernuss oder der Japanische Arzneihartriegel. Gartenbesucher haben einige von ihnen ja schon genannt. Mindestens eine Sorte landet bestimmt in meinem Garten.

*

Der Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Garten Schlüter.

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Yeah, der Gartenumbau ist fertig!

Am Freitag hat der Lehmbauer den Fugenmörtel in die Wege und die Terrasse eingefegt und danach sein Werkzeug zusammengeräumt. Der Garten ist fertig! Yeah!

Gartenpanorama: Fertiger Gartenumbau

Zur Erinnerung, weil der Vergleich ja besonders schön ist: So sah es vorher aus.

Im Nachhinein war es eine sehr gute Entscheidung, die Mauern, Wege und den Terrassenumbau in einem Abwasch machen zu lassen. Ursprünglich war geplant, nur die Mauern vor dem Gewächshaus anlegen zu lassen und alles andere später zu machen. Doch der Lehmbauer hatte zu viele gute Ideen.

Blick von der Terrasse auf das Gewächshaus

Ich bin froh, dass ich während des Baus so viele Fotos gemacht habe. Ich vergesse immer so schnell, wie es vor und während des Baus war. So sah sie Terrasse während des Umbaus aus.

Der Lehmbauer ist ökologisch orientiert und baut sehr naturnah. Er hat viele Materialien wiederverwendet: Auf den Steinen der vorhandenen Betonmauern und auf dem Schutt der abgerissenen Glaswand hat er die Terrasse errichtet.

Alte Steine, die wir noch hatten, hat er in der Mitte durchgebrochen. Mit der Bruchkante nach außen stützen sie ein Beet neben der Terrasse und die Kräuterspirale.

Upcycling nennt man das wohl:

Beet an der Terrasse - Bruchkanten von Steinen

Am Wochenende habe ich ein paar Dickblattgewächs in die Mauern gesetzt: Hauswurz (Sempervivum) und Fetthennen (Sedum). Beides ist winterhart.

Hauswurz

Hier noch ein paar Eindrücke:

Fertig_Natursteinmauern_Gewaechshaus

Kräuterschnecke

Neben dem Haus ist noch ein Stück Garten. Dort führt der Weg zu einem kleinen Tor. Außerdem stehen dort der Kompost und eine Blechhütte, in der ich Gartengerät lagere.

Die graue Linie aus Kopfsteinen begleitet den Weg durch den Garten und mündet in der Spirale auf der Terrasse.

Geschwungener Weg zum Gartentor

Ich würde übrigens gerne noch das Garagendach, das auf dem Bild zu sehen ist, begrünen. Das ist gut fürs Dach, fürs Stadtklima und macht vor allem optisch mehr her als Teerpappe.

Es gibt immer was zu tun.

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Die Kräuterschnecke kriegt den letzten Schwung

Nachdem wir so viel Glück mit dem Wetter gehabt haben, hat der Gartenumbau nun zwischenzeitlich pausiert.

Der Lehmbauer hat zwar gearbeitet, aber wenn es regnet, bleibt die Baustelle liegen. Es ist allerdings auch nicht mehr viel zu tun: Nur die Kräuterschnecke muss noch fertiggestellt werden. Außerdem bekommen Wege und Terrasse noch eine Behandlung mit Fugenmörtel, damit alle Steine am Platz bleiben und kein Unkraut dazwischen wächst.

So sieht der Garten derzeit aus – bei trübem Wetter (das nächste Foto wird schärfer, versprochen):

Blick über terrasse und Garten: fertige Mauern auf drei Ebenen

Auf den Flächen liegt Rindenmulch. Deshalb ist Braun aktuell die dominierende Farbe. Das wird sich aber ändern, sobald ich etwas gepflanzt habe. Danke für die Anregungen! Davon werde ich auf jeden Fall einiges aufgreifen.

Der Kräuterschnecke fehlt noch der letzte Schwung – und natürlich fehlen noch Kräuter:

Fertige Mauern auf drei Ebenen mit Kräuterschnecke

Die Blumenzwiebeln müssen auch bald in die Erde. Ich freue mich schon aufs Schönmachen!

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Terrasse und Wege – die zweite Woche

In der zweiten Woche haben der Lehmbauer und sein Team die Terrasse und die Wege fertig gestellt.

Der Garten sieht nun schon ganz anders aus! Ich bin ziemlich glücklich. Endlich, nach zwei Jahren, muss ich nicht mehr auf einen Erdhaufen schauen!

Gartenpanorama: Wege und Terrasse

Die Steine sind noch nicht überall fest, nur auf der Terrasse und dem unteren Weg. Den Rest erledigt das Gartenbauer in den kommenden Tagen.

Vor dem Gewächshaus befindet sich noch ein Erdwall. Dort baut der Lehmbauer gerade die Natursteinmauer.

Weg von der Terrasse zum Gewächshaus

Es gibt nun keine Treppen mehr im Garten; zuvor war dort, wo sich nun die Wege kreuzen, eine Treppe, die auf die Rasenfläche hinauf führte (Bild). Es ist praktischer, wenn man mal mit der Schubkarre herumfährt; es besteht keine Stolpergefahr – weder für Kinder noch für alte Menschen noch für mich, wenn ich einen Sack Erde trage und nicht genau darauf achte, wohin ich meine Füße setze.

In den Wegen findet sich jeweils eine kleine Linie aus Kopfsteinen, die in der Terrasse mündet und sich dort zu einer Schnecke windet.

Terrasse: Schnecke aus verschiedene Pflastersteinen

Auch wenn es schon sehr hübsch ausschaut, ist noch ein bisschen was zu tun: Der Lehmbauer ist gerade dabei, die Mauer vor dem Gewächshaus zu setzen. Dadurch haben wir eine Terrassierung im Garten. Die Fläche um den Kirschbaum herum wird wahrscheinlich eine Beetfläche, auf die ich Blumen und blühende Sträucher setze.

Auf der Erdfläche rechts neben der Terrasse entsteht außerdem eine Kräuterspirale. Wenn ich dann von der Küche aus auf die Terrasse trete, kann ich direkt auf frische Kräuter zugreifen.

Links neben der Terrasse – dort, wo vormals die schicke Wand aus Glasbausteinen stand – entsteht ebenfalls ein Beet: So habe ich direkt an der Terrasse auch etwas Blühendes.

Insgesamt habe ich nun viel mehr Beete und weniger Rasen. Im kommenden Frühjahr stehe ich also vor der Herausforderung, eine Bepflanzung zu finden. Inspiration nehme ich gerne entgegen!

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Wie ich zwei Apfelbäume adoptierte

Am Samstag bin ich 15 Kilometer nach Norden gefahren und habe zwei Bäume adoptiert.

Neben meinem Gewächshaus werden zwei Apfelbäumchen wohnen: zwei Spaliere, die in die Breite wachsen sollen. Sie kommen aus der Baumschule Giesebrecht in Lünen.

Giesebrecht Baumschule & Pflanzen in Lünen: Hof mit Hühnern

Der Hof der Giesebrechts liegt auf dem Land in Lünen-Niederaden – gut zu erreichen über die A2. Es ist ein ehemaliger Landwirtschaftsbetrieb mit Fachwerkhäusern und einer weitläufigen Parkanlage – ziemlich toll! Es erstaunt mich immer wieder, welch hübsche Fleckchen es am Rande des Ruhrgebiets gibt.

Giesebrecht Baumschule & Pflanzen in Lünen: Panorama des Geländes

Auf dem Hof befinden sich eine Baumschule und ein Pflanzenmarkt. Die Giesebrechts haben sich auf Obstgehölze spezialisiert. Außerdem verkaufen sie Rosen und Sträucher – und natürlich auch andere Pflanzen.

Wenn man in den Pflanzenmarkt hineinkommt, sieht man gleich, worum es hier hauptsächlich geht:

Giesebrecht Baumschule & Pflanzen in Lünen: Obstsorten

Ein Schwerpunkt bei der Zucht von Obstbäumen liegt auf regionalen und historischen Sorten. Apfel-Allergiker können historische Apfelsorten trotz ihrer Allergie meist gut essen.

Es gibt auf dem Hof aber auch junge Neuzüchtungen. Bei den Neuzüchtigungen wird besonders darauf geachtet, dass sie in unser Klima passen und widerstandsfähig gegen Krankheiten und Schädlinge sind.

Giesebrecht Baumschule & Pflanzen in Lünen: Apfel "Ecolette"

So ein Pflanzenmarkt ist für mich ja immer wie Weihnachten. All die Möglichkeiten! Halleluja!

Giesebrecht Baumschule & Pflanzen in Lünen: Schild "Obst Besonderheiten"

Ich entschied mich für zwei Bäume im Container. Das sind Bäume, die in einem Kunststoffbehälter kultiviert sind und keinen nackten Wurzelballen haben. Im Gegensatz zu einem wurzelnackten Baum ohne Erde wachsen sie meist besser an.

Der erste Baum, für den ich mich entschied, ist eine Neuzüchtigung: ein Topaz.

Giesebrecht Baumschule & Pflanzen in Lünen: Apfelbaum "Topaz"

Er wurde erstmals 1984 gezüchtet und schmeckt süßlich-säuerlich. Wichtig war mir, dass sich die Äpfel gut lagern lassen; das soll beim Topaz der Fall sein.

Der zweite Baum, den ich mitnahm, war ein Boskoop.

Giesebrecht Baumschule & Pflanzen in Lünen: Apfelbaum "Roter Boskoop"

Der Boskoop ist eine alte Apfelsorte. Er ist recht säurehaltig und gut geeignet für Apfelmus, Apfelkuchen und Apfelpfannkuchen. Alles drei genau mein Thema.

Die beiden Bäume kamen auf den Anhänger. Dann ging es ab nach Hause.

Giesebrecht Baumschule & Pflanzen in Lünen: Apfelbäume auf Anhänger

Dort stehen die Bäume nun erstmal auf dem Rasen und warten auf die Fertigstellung der Wege und der Freifläche vor dem Gewächshaus. Dort sollen die Bäume nämlich hin: vor die Mauer zum Nachbarn und im Blick der Terrasse.

Apfelbaumspaliere von der Baumschule Giesebrecht

So entsteht eine schöne Nutzfläche. Außerdem kann ich im Frühjahr dann auf die blühenden Apfelbäume schauen – und im Sommer dem Obst beim Wachsen zugucken.

Ich freue mich schon sehr aufs Pflanzen!

Die Baumschule Giesebrecht aus Lünen stellt mir die Bäume kostenlos zur Verfügung.

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Die Kosten fürs Gewächshaus

Das Gewächshaus ist nun endgültig fertig. Vor zwei Wochen haben wir noch eine gesprungene Scheibe durch Plexiglas ersetzt. Nun sind wir durch.

Gewächshaus im Herbst von vorne

Was hier im Blog noch fehlt, ist ein Übersicht über die Kosten. Insgesamt hat das Gewächshaus rund 1.500 Euro gekostet.

Die Summe setzt sich so zusammen:

  • Fenster und Türen: aus einem Haus von Freunden
  • Balken und Bretter: 430 €
  • weiße Farbe und Bitumen: 250 €
  • Pflanzkübel fürs Punktfundament: vorhanden
  • Zement fürs Fundament (750 kg): 120 € inkl. Lieferung
  • Schotter für den Boden: 160 € inkl. Lieferung
  • Steine für den Boden: vorhanden
  • Winkel und Schrauben: 150 €
  • Sturmhaken zum Offenhalten der Türen: 30 €
  • Scharniere zum Öffnen von Fenstern und Türen: 70 €
  • Dachpappe: 50 €
  • Gummimatte (liegt um die Fenster): 60 €
  • Plexiglas als Ersatz für eine gesprungene Scheibe: 140 € inkl. Lieferung

Summe: 1.460 €

Die Ausgaben verteilten sich über mehr als ein halbes Jahr Bauzeit. Pro Monat fielen also etwa 200 Euro an.

Ich hatte vor dem Bauen nur kurz recherchiert: Ein vergleichbar großes Gewächshaus ist demnach aber eher teurer, wenn man es kauft. Die Kosten für ein Fundament sind außerdem nicht im Preis enthalten. Diejenigen Gewächshäuser, die ich gesehen hatte, waren aus Alu, ziemlich wackelig und hakelig (vor allem beim Öffnen und Schließen der Türen) und hatten keine durchgehende Deckenhöhe von > 2 Metern. Ich bin also sehr zufrieden mit dem Preis-Leistungsverhältnis. Und natürlich ist es das hübscheste Gewächshaus nördlich der Emscher. Pah, was sag ich? Der Ruhr!

Wir werden nun beobachten, ob wir das Häuschen noch von innen isolieren müssen, damit die Temperaturen im Winter über Null bleiben. Dazu deponiere ich ein Thermometer, das Minimum und Maximum anzeigt – und einen Frostschutzwächter für den Fall der Fälle.

Den Winter nutzt der Mitbewohner übrigens dazu, um Hochbeete fürs Gewächshaus zu bauen. Damit die Thorstens im Frühjahr in ein schönes Zuhause einziehen können.

Der Bau noch einmal auf einen Blick:

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Die Terrasse liegt fast

Bei solchen Projekten kann ich es ja immer kaum erwarten!

Dass es fertig wird, ich drin herumlaufen oder draufsitzen kann. Auf der Terrasse, zwischen den Mauern und auf den Wegen.

Kies auf der Terrasse und der erste Weg

Tag 4: Der erste Weg liegt, die Terrasse hat Kies.

Dabei ist es auch schön, dem Entstehen zuzuschauen. Aus Vorfreude und auch, weil es so interessant ist.

Profis gehen bei handwerklichen Dingen ja deutlich planvoller vor als Laien – und dabei auch deutlich schneller. Jeden Tag passiert etwas Großartiges:

Am Donnerstag war der ganze Schutt fort, die alte Terrasse war nicht mehr zu sehen. Am Samstag lag dort eine Schnecke. So toll!

Die Terrasse wird in einer Spirale gelegt

Tag 6: Die Terrasse hat Schnecke.

In die freien Stellen kommen andersfarbige Steine, und danach passiert noch eine ganze Menge: Mauern aus Natursteine, ein Weg zum Gewächshaus, Beete und eine Kräuterspirale.

Ich kann’s kaum erwarten!

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