Monatsernte: März 2015

Ein Blick in andere Gärten

Das SZ-Magazin über die Geranie, die deutscheste aller Balkonblumen. Der Artikel handelt von der Dümmen Group, einen Jungpflanzenbetrieb in Rheinberg bei Bonn, seine Dependance in Äthiopien, in der 2000 Menschen arbeiten, und den Weg, den die Pflanzen um die Welt nehmen, bis sie in Ihrem Garten stehen.

Die 12 meistgehassten Gartentipps: mit Hühnern, einer Regentonne und Ergänzungen in den Kommentaren.

Beim „Balkongemüse“ ist schon fett Frühling auf dem Balkon. Auf der Kanareninsel La Palma ist es hingegen ungewöhnlich kalt: Auf dem Roque de los Muchachos (2.426 Meter) liegt nicht nur Schnee, der Wind hat auch bizarre Eisformationen geschaffen. Ich selbst war 2012 auf dem Berg – damals in kurzer Wanderhose.

Noch eine kurzfristige Osteridee: Jenn hat dekorative Eier aus Beton gemacht.

Seeadler Darshan ist vom Burj Khalifa in Dubai geflogen (828 m). Erst gleitet er. Ab 1:40 dann: Sturzflug. [via Kraftfuttermischwerk]

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Die Gärtnerinnen bei der Neuen Osnabrücker Zeitung

 Die Neue Osnabrücker Zeitung stellt Gartenblogs vor und wir sind dabei. 

Als die E-Mail von NOZ-Volontärin Sarah Engel bei mir im Postfach landete, saß ich gerade zwei Etagen über ihr im Verlagsgebäude in Osnabrück in einer Besprechung. Ich war an dem Tag aus beruflichen Gründen dort.

Ich hielt meiner Kollegin die Mail hin und sagte: „Guck mal.“
Sie: „Das ist ja ulkig.“

Daraufhin machten Sarah Engel und ich aus, dass ich in der nächsten Pause mal zu ihr in die Redaktion komme und wir uns direkt persönlich kennenlernen. Das haben wir gemacht und uns gemeinsam über den Zufall amüsiert.

Ihre Fragen musste ich allerdings  später telefonisch beantworten, denn so viel Zeit hatte ich nicht. Trotzdem: eine sehr nette Begegnung. Und eine kuriose Sache.

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Blumenpracht, künftig.

Schon der Uropa von Paul, meinem über 90 Jahre alten Gartenverpachter, hat im Garten Kartoffeln angebaut. Das erscheint mir lange und oft genug, deshalb habe ich beschlossen, dass der Kartoffelacker ein bunter Blumengarten werden soll. Und weil er in der vollen Sonne liegt, kann ich sämtliche sonnenliebenden Stauden, die in meinem eher schattigen Garten am Haus nicht gedeihen wollen, anpflanzen.

In der Gärtnerei ging es heute ein bißchen mit mir durch und vermutlich fiel ich ein bißchen auf, als ich „Rittersporn! OOOOH! Lupinen, will ich! WAH! Sonnenhut! Und STOCKROSEN!“ rufend von Tisch zu Tisch rannte und mir gleich zwei Einkaufswagen vollpackte. An der Kasse wurde ich kurz blass, aber da ich unglaublich viel Geld sparen werde, wenn ich im Sommer die Familie mit selbstgezogenem Gemüse ernähre, verdrängte ich die dreistellige Summe und freute mich auf´s Pflanzen.

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Das künftige Blumenbeet ließ ich vor Kurzem von den Kindelein umgraben, letzten Freitag überlegte ich mir, wie ich die Wege darin anlegen soll, damit ich bequehm jäten, gießen und die Stauden pflegen kann.Die Wege trampelte ich grob vor und zog sie dann einigermaßen mit einer Hacke glatt. Bis das richtige, stabile, gerade Gartenwege sind, muss ich aber noch oft hin- und herlaufen.

In der Mitte des Blumenbeetes wächst ein Walnussbaum. Die Baumscheibe möchte ich mit Kapuzinerkresse bepflanzen, weil diese hübsch aussieht und Läuse abhält, in den Baum zu klettern. Falls Läuse überhaupt in Walnussbäume klettern wollen. Vom Boden des Rosa Gartenhüttchens im anderen Garten sind noch einige Pflastersteine übrig, ideal, um die Baumscheibe zu begrenzen. Und ideal, um den Jüngsten zu nötigen, das theoretische Wissen über Umfangberechnung in die Praxis umzusetzen. Wieviele brauche ich? Er errechnete 45 und genau so viele passten neben den getrampelten Weg. (und genauso viele musste er zusammen mit seinem Bruder vom Garten der Grünen Villa bis zum künftigen Blumenbeet schleppen, vier Eimer voll.)

Die Pflastersteine will ich noch halb eingraben, aber der Boden ist derzeit so hart, da geht das nicht richtig.

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Zwei Einkaufswagen voller Pflanzen sehen verteilt etwas mickrig aus. Und das Einpflanzen war wegen des harten Bodens (trotz Umgrabens!) eine echte Qual, ich warte sehnsüchtig auf Regen, damit ich die großen Erdklumpen, die beim Umgraben übrig blieben, kleinhacken kann.

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Die Stauden wachsen hoffentlich gut an und breiten sich aus! Dazwischen werde ich noch verschiedene Sommerblumen (Mohn! Zinien! Sonnenblumen!)) säen, zum Herbst hin ergänze ich mit verschiedenen Astern und Chrysanthemen und im Spätherbst kann ich wahrscheinlich 500 Blumenzwiebeln verbuddeln.

Im Laufe der nächsten Zeit muss ich evtl. Gärtnereien und Blumenläden meiden, denn es ist ja noch so unglaublich viel Platz in diesem Garten und es gibt noch so viele Pflanzen, die Sonne lieben. (Lilien! Diese ganzen blühenden Kissen! Dachwurzen!)

Ich werde einmal im Monat zeigen, wie sich das Blumenbeet entwickelt und schonungslos über Fort- und Rückschritte berichten. (und womöglich ein bißchen jammern, weil so viel gegossen werden muss.)

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Projekt PomodoPi: Blumenampel

Ich habe jetzt auch eine Blumenampel. So sieht sie aus:

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Sie zeigt grün, wenn die Bodenfeuchtigkeit mehr als 65 Prozent beträgt (gelb, wenn man gießen sollte und rot, wenn’s zu spät ist). Wie Sie sehen, machen sich die niederrheinischen Thorstens recht gut. Auch die Cherry-Tomaten sind inzwischen geschlüpft und seit gestern steht der gesamte Nachwuchs aufgereiht auf zwei Ex-Sandkastenbrettern am Südfenster im Wohnzimmer.

Die Ampel (Hersteller: Cleware) wird per USB angeschlossen und ist natürlich frei programmierbar, und zwar sehr anfängerfreundlich. Sie funktioniert unter Windows, Linux und bald wohl auch unter OS X. Ich habe mir die Software für Linux hier heruntergeladen. Nach dem Dekomprimieren genügt ein make install, und man ist ist startklar. Mit diesem Kommando schaltet man die Ampel auf grün:

clewarecontrol -d 901846 -as 2 1

Sieht kryptisch aus, ist aber ganz einfach. Der Parameter -d <Zahl> gibt an, welche Ampel ich ansprechen möchte – ich könnte ja mehrere davon haben. Jede Ampel hat ab Werk eine eindeutige Erkennungsziffer, die ich mit dem Kommando clewarecontrol -l ermitteln kann. Mit dem Parameter -as 2 1 erfolgt die eigentliche Ampelschaltung. Dabei gibt die erste Zahl die Farbe an (0=rot, 1=gelb, 2=grün) und danach entweder 0 für „aus“ oder 1 für „ein“.

Die Sensordaten für die Bodenfeuchtigkeit hat der Computer ja eh schon, und so ist es recht einfach, mit einem kleinen Programm den Gieß-Status anzeigen zu lassen. So sieht das Programm aus:

#!/bin/bash

WDIR=/usr/local/shellscripts/wart

MOISTURE=$(cat /usr/local/shellscripts/moisturesensor/etc/moisture-vh400-1.text)

#debug

echo „Feuchtigkeit: $MOISTURE Prozent“;

#Ampel schalten

if [ $MOISTURE -ge 65 ]; then

  #Ampel auf gruen schalten

  clewarecontrol -d 901846 -as 2 1

  #Rot und gelb ausschalten

  clewarecontrol -d 901846 -as 0 0

  clewarecontrol -d 901846 -as 1 0

elif [ $MOISTURE -ge 55 ] && [ $MOISTURE -le 64 ]; then

  #Ampel auf gelb schalten

  clewarecontrol -d 901846 -as 1 1

  #rot und gruen ausschalten

  clewarecontrol -d 901846 -as 0 0

  clewarecontrol -d 901846 -as 2 0

else

  #Ampel auf rot schalten

  clewarecontrol -d 901846 -as 0 1

  #gelb und gruen ausschalten

  clewarecontrol -d 901846 -as 1 0

  clewarecontrol -d 901846 -as 2 0

fi

Natürlich kann man mit der Ampel alles mögliche anzeigen lassen. Am vergangenen Wochenende hat die Stadt Moers einen „Hackday“ veranstaltet (Kurzfassung: die Stadt gibt einen großen Haufen Daten aus allen Bereichen der Verwaltung frei und wer Lust hat, kann die Daten in eigenen Projekten frei verwenden). Ich habe dort die Ampel dazu benutzt, die Wartezeiten beim Bürgerservice anzuzeigen (grün = unter 10 Minuten, gelb = bis 30 Minten, rot = darüber. Lassen Sie mich wissen, wenn Sie weitere Ampelideen haben!

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Ein Blick in andere Gärten

Wegen Verzögerungen im Betriebsablauf diesmal einen Tag später: der Blick in andere Gärten. Dafür wieder mit frisch gepflanzten, duftenden Links.

Anne Schüßler begibt sich unter die Balkongärtnerinnen und muss dabei ihren Mann enttäuschen. Wir werden das Projekt mit Interesse verfolgen.

Carola, Mutter von vier Kindern, darf dieses Jahr keine Eier für die Kita ausblasen. Sie weiß trotzdem, wie es am besten geht.

Rezepte für das Saisongemüse im März.

Es gibt eine Vogelart, die heißt „Salanganen“. Das sind Segler wie unsere Mauersegler. Sie kommen vor allem in Malaysia vor. Das Besondere: Sie bauen ihre Nester aus Speichel, und die Nester sind in China eine Delikatesse. Für ein Kilo der Nestmasse werden bis zu 2.500 Dollar bezahlt. Die Jagd nach den Vögeln und Nestern in Bildern.

Species in Pieces oder auf Deutsch: Tierarten in Teilen. Die Webseite stellt, optisch anspruchsvoll, 30 bedrohte Tierarten vor.

„Oh wie süß! Ein Koala!“ Das denkt nicht jeder Australier. 

Sich über den Frühling freuen, geht das? Na klar, sagen Sie. Autorin Nataly Bleuel plagt das Gewissen, wenn sie die Natur genießt: „Eigentlich denke ich, das alles machen wir kaputt.“

Die Berlingärtnerin hat sich nicht so viele Gedanken gemacht: Sie war im Botanischen Garten und hat einfach dem Frühling zugeschaut.

Ben vom Blog „Vegetation daheim“ hat aufgeschrieben, was er in 2015 alles aussäen möchte. Außerdem hat er geläufige Irrtümer und Missverständnisse aus der Pflanzenwelt aufgelistet.

7 Tipps gegen Ameisen an unerwünschten Orten.

Ein grandios schöner Flur. Mit Ikea-Hack.  Aber darum geht’s eigentlich nicht. Sondern: Hamma, was für ein Flur!

Für die Katzenfreunde unter den Leserinnen: sieben Katzentypen, angefangen mit „Der Fettklops“.

Claus, der uns das Design für dieses wunderschöne Blog gemacht hat, ist übrigens Erfinder des Moodbear.

Zum Schluss einmal Sonnenfinsternis – aus dem All betrachtet:

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Zaun-Planung

Ein kleiner Schritt für die Gärtnerin, ein großer für die Zaunplanung: Ich weiß endlich, was ich brauche.

Zaun-Planung

Zaun-Planung

Es soll ein Staketen-Kastanienholzzaun von DasLandleben sein. Höhe: 1 Meter. Abstand der Staketen: 8 Zentimeter.

Ich baue auch ein kleines Tor in den Nachbargarten ein. Nicht, dass ich ständig zur Nachbarin laufen möchte. Aber ich glaube, dass es im Zweifel praktisch ist. Wir haben uns schon kennengelernt und unterhalten. Durch den Garten ist der Weg kurz. Sollte er jedoch wegen eines Zauns nicht mehr möglich sein, müssen wir nicht nur um ein, sondern um mehrere Häuser herumlaufen. Es sind nämlich nur unsere Gärten Nachbarn – die Häuser selbst stehen in verschiedenen Straßen.

Abgesehen davon kann es immer mal sein, dass ein Besuchskind einen Ball rüberkickt – oder der Gärtner der Nachbarin Äste schneiden will, die auf unser Grundstück ragen. Es stehen nämlich mehrere große Bäume auf der Grenze, für die sie einmal im Jahr Profi-Hilfe bestellt.

Viele Gründe also für ein kleines Törchen. Sollten wir uns spinnefeind werden, kann ich immer noch ein Schloss darum legen. Ich bin aber einfach mal guter Dinge.

Ich brauche also:

  • 32 Meter Zaun
  • 1 Tor
  • 16 Pfosten
  • Bodenhülsen
  • Schrauben

und Kraft und Ausdauer. Na denn …

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Ein Blick in andere Gärten

Hühnerglück in Nierstein – also bei Gärtnerin Pia um die Ecke: Der Verein „Rettet das Huhn“ strickt und näht Pullover für kahlgepickte Hühner aus Legebatterien  (Facebook-Seite).

Ferien für Vegetarier: eine Deutschlandkarte mit Hotels und Pensionen, die ausschließlich vegetarisches oder veganes Essen anbieten.

Nicht dabei: ein Hummelhotel. Ist auch vegetarisch. Müssen Sie sich aber selbst in den Garten bauen.

Mäusedoktorin Karen ist Biologin, bloggt und macht aktuell in Eichhörnchen. Ihr Job in eineinhalb Sätzen.

Brad Wilson zeigt Tiere.

Im „Schweizergarten“ gibt es Bilder von der „Giardina 2015“, die aktuell in Zürich stattfindet. Auf der Webseite der Gartenmesse sind ebenfalls Eindrücke zu sehen.

Schon mal von „Winterportulak“ gehört? Ich nicht. Soll man aber anpflanzen und essen können.

Ann-Katrin von „Penne im Topf“ hat ihre Kartoffelstempel hervorgekramt (Textilgestaltung! Mein Schultrauma!) und ein paar Geschirrtücher bedruckt. Ebenfalls von Ann-Katrin: leckere Meringues mit Nutella.

Ein Toaster mit Sichtfenster. Für Menschen, die auch ihrer Wäsche beim Waschen zugucken.

33 Dinge, die dich töten wollen. Darunter gefährliches Gemüse. Manchmal auch nur frustriertes Gemüse.

Ein Paar hat sich für 500 Öcken ein Haus gebaut. Das SZ-Magazin hat passend dazu kleine, hutzelige Urlaubsquartiere herausgesucht.

Kennen Sie alle schon, oder? Falls nicht: Lackdose-Unverträglichkeit.

Flausch fürs Wochenende:

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Es treibt aus

Während ich meinen Garten zwischen November und Februar weitgehend ignoriert habe (außer tristem Braun gab es einfach nichts zu sehen), schaue ich nun gerne hin.

Genau genommen gehe ich jeden Morgen vor die Tür und mache einen kurzen Gartencheck: Was kommt gerade aus der Erde? Was ist weiter gewachsen?

Neu im Club: die Rosen. Sie zeigen erste zarte Ansätze von Trieben.

Rose treibt aus im März

Die Rosen werden mutig.

 

Weiterhin am Start sind die Krokusse. Ich muss mich wirklich zurückhalten, Sie hier im Blog nicht mit Krokus-Fotos zuzuspammen. Liegt das daran, dass ich so lange auf Farbe im Garten verzichten musste? Die Zeit von November bis März kommt mir immer wie eine Ewigkeit vor. Dabei mag ich es durchaus, wenn das Wetter knackig kalt ist. Doch wenn es nicht schneit – tja. Nicht schön.

Lila Krokusse im Februar

Sie sind überall.

 

Fröhlich stimmt mich auch, dass ich im Herbst alles richtig gemacht habe beim Einpflanzen. Die Zwiebeln haben sich offensichtlich wohl gefühlt, sonst würden sie jetzt nicht austreiben.

Tatsächlich bin ich immer unsicher, wie tief ich Blumenzwiebeln einpflanzen soll. Mit „doppelt bis dreimal so tief, wie sie dick sind“ bin ich also ganz gut gefahren.

Da ich nun sehe, wo alles etwas wächst (und es auch fleißig mit der Kamera dokumentiere), kann ich im nächsten Herbst gezielt weitere Akzente setzen. Hier und da könnten die Krokusse nämlich noch dichter stehen – so wie die Schneeglöckchen.

Schneegloeckchen im Februar

Fette Schneeglöckchenbüschel

 

Mir kam es zwar schon so vor, als hätte ich unendliche Mengen im Garten platziert – es geht aber wohl noch mehr.

Außerdem sehe ich noch freie Plätze – vor allem weiter weg vom Haus. Ich habe viel in die Nähe der Terrasse gepflanzt. Dabei schaue ich, wenn ich aus dem Küchenfenster blicke, eher in die Ferne, also in den hinteren Teil des Garten. Das hatte ich nicht bedacht.

Es gibt also schon ein Projekt für den Herbst. Wie schön.

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Gartenbücher zu verschenken – alle weg!

Die Gartenbücher stapeln sich in allen Ecken, so viele brauche ich wirklich nicht!

Weil sie eindeutige Nutzungsschäden haben, möchte ich sie verschenken. Jedes Buch ist nur einmal vorhanden, wer zuerst „hier! Buch Nummer XX!“ schreit, hat es. Ich melde mich dann per Mail, um zu erfahren, in welche Richtung ich das Buch schicken kann.

Buch Nummer 1

Ein bißchen Geschichte der Bauerngärten, Auflistung der typischen Bepflanzung eines Bauerngartens, Kräuter des Bauerngartens und ihre Anwendung. Dazu sehr schöne Bilder, die zu einem „jetzt, sofort will ich einen Bauerngarten“ führen. Die Ländereien der Grünen Villa ähnelten übrigens niemals auch nur annähernd einem Bauerngarten. Aber schön wäre es gewesen.

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Buch Nummer 2

Ein Grundlagenwerk. Empfehlungen, wann welche Gartenarbeiten erledigt werden können/sollen, schön in Monatsübersicht. Verschiedene Pflanzenportraits, Gestaltungsbeispiele für verschiedenste Gartenecken. Ein nettes Buch für den blutigen Anfänger.

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Buch Nummer 3

Siehe oben. Ich hoffe sehr, dass ich dieses Buch geschenkt bekam und nicht tatsächlich ein zweites Einsteigerbuch kaufte.

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Buch Nummer 4

Die allerbeste Freundin bekam dieses Buch zu Weihnachten geschenkt. Sie konnte nichts damit anfangen und reichte es an mich weiter. Ich las es interessiert, brauche es aber nicht weiter. Ein Buch zum Lesen und Weiterverschenken eben. Kein Ratgeber, sondern die Vorstellung der verschiedenen mittelalterlichen (Kloster)Gärten, samt Schemazeichnung und besonderer Merkmale. Macht Lust, die Gärten zu besichtigen. (Die Marksburg ist nicht weit von uns. Jetzt steht sie auf der Sommer-Ausflugsliste.)

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Buch Nummer 5

Die Grüne Villa hat eine sechzig Quadratmeter große Terrasse. Anfangs hatte ich die Idee, diese Terrasse in einen Garten zu verwandeln. Die Kindelein wollten aber lieber eine Rennstrecke für das Bobbycar und ein wirklich großes Plantschbecken. Einen Terrassengarten hat die Grüne Villa immer noch nicht, dafür wird das Plantschbecken noch immer aufgebaut und überall stehen beflanzte Kübel herum. Für diese habe ich mir durchaus Anregungen aus dem Buch geholt.

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Buch Nummer 6

Mein Lieblingsbuch! Ich habe es unzählige Male durchgeblättert, mich inspirieren lassen und vieles, vieles daraus in unseren Ländereien nachgebaut und umgesetzt. Sinngemäß sagt dieses Buch: „Wenn Sie Kinder haben, dann vergessen sie Ihre Vorstellung von einem gepflegten, akuraten Garten. Schaffen Sie einen Raum, in dem gespielt, getobt, entdeckt und gelebt werden kann.“ Unsere Kindelein sind nahezu erwachsen, das Buch darf jetzt eine junge Familie begleiten.

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