Monatsernte: Februar 2015

Ein Blick in andere Gärten

Renate vom Genießer-Garten zeigt, wie man Hochbeete anlegt. Es gibt viele kleine, aber wertvolle Hinweise. Ähnlich habe ich das bei mir im Garten auch vor: mit Rindenmulch und einem kleinem Weg.

Anja von der Gartenbuddelei pflegt die tolle Rubrik „Zeig uns deinen Garten.“ Ich schaue mir sehr gerne andere Gärten an und freue mich über jede Anregung, zum Beispiel: Möbel aus Paletten. Ein tolles Blog zum Stöbern.

Björn Huwe ist Biologe, Doktorand und hat Moos ins All geschickt. Genauer gesagt das „Flache Kissenmoos“. Das hängt jetzt außen an der Internationalen Raumstation ISS. Björn Huwe fehlte anfangs das Geld für seine Forschungsidee:

Er ging zum Arbeitsamt. Wer weiß, was die Sachbearbeiterin dachte, als dieser Zottel ihr einen von Moosen im Weltall erzählte, die er erforschen müsse, und zwar von seinem Arbeitslosengeld. Aber irgendetwas an seiner Art überzeugte sie, dass er aufrichtig war.

In Doktorarbeitsdeutsch heißt sein Thema jetzt: „Schnelle Evolution, phänotypische Plastizität oder genetische Fixierung: Die Geschwindigkeit adaptiver Prozesse in Populationen unter neuartigen Selektionsbedingungen.“ Dazu noch ein Interview mit ihm.

Seine Diplomarbeit hat Björn Huwe über Bienen geschrieben. Bienen leben in Deutschland auch in der Nähe vieler Flughäfen, zum Beispiel in München, Nürnberg, Stuttgart, LeipzigDüsseldorf. Sie wurden dort angesiedelt, denn sie sind ein wichtiger Indikator für die Luftverschmutzung. Deutschland war das erste Land, das sich Bienen dahingehend zunutze machte. Darüber berichtet sogar die New York Times.

Dass Schweine sehr intelligent sind, ist bekannt. Forscher vom Friedrich-Loeffler-Institut haben nun bewiesen, dass Schweine sich im Spiegel erkennen und ein ausgeprägtes Ich-Konzept haben. Sehr viel Liebe habe ich verspürt bei der Bemerkung, die die Schweine, wenn die Forscher sie mit ihrem Namen zur Futterstelle riefen, „schon mit 50 km/h gemessen“ wurden.

Gärtnerin Pia hat sich einen Kurzurlaub gegönnt und war in einem besonderen Ferienhaus.

Sandra vom Schönerblog war in Essen unterwegs und hat dort die Kirchen in der Innenstadt, ihre Gänge und Innenhöfe besucht. Es verwundert doch immer wieder, wie hübsch das Ruhrgebiet ist.

Der Guardian hat die 20 besten Rezepte mit Hühnchen. Sagt er. Ich schätze, wir können es nur beurteilen, indem wir sie ausprobieren.

Noch etwas zum Thema „Kochen“: Schütten Sie Ihr Nudelwasser eigentlich weg oder machen sie etwas damit? Man kann es nämlich sinnvoll verwenden.

Für die politische Bildung: Das führende Fachblog für Schlägereien in Parlamenten.

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Start in die Tomatensaison

Auf den Packungen steht: „Aussaat Januar bis März“.

Jo, dachte ich mir. Dann isses wohl an der Zeit. Fuhr in den Baumarkt und kaufte mir ein kleines Gewächshaus für die Fensterbank – damit die Thorstens* in diesem Jahr ein schönes Zuhause haben und nicht vereinzelt herumstehen. Ist auch besser fürs soziale Klima, dachte ich mir, so gesellig.

Tomatenaussaat im Inhouse-Gewächshaus

Zu Beginn pflanze ich drei Sorten Tomaten: gelbe Cherry-Tomaten, Black Cherry und Ampeltomaten. Letztere kann man in Blumenampeln halten. Die Früchte hängen dann herunter. Das ist auch mal schön.

Tomatenaussaat 2015

Zum ersten Mal pflanze ich die Samen in Vorzuchtbecher. Die können hinterher, wenn die Kleinen groß sind, mit in den Topf, denn die Becher zersetzen sich.

Tomatengewächshaus auf der Fensterbank

Es ist ja immer eine spannende und schöne Zeit: das Aussäen, das Warten – und irgendwann der erste Keimling. Das erfüllt das Herz mit Mutterstolz.

Wenn es etwas zu sehen gibt, werden Sie es als erste erfahren.

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*Thorsten, weil Tomaten so haarige Arme haben. Benannt nach einem Jungen, der bereits im Grundschulalter haarige Arme hatte. Seit meine Tomaten Thorsten heißen, nennen auch all meine Freunde und Bekannte ihre Tomatenpflanzen Thorsten, was zur Folge hat, das auf Balkonen im Ruhrgebiet viele Thorstens wohnen und wir uns ständig gegenseitig fragen, wie es Thorsten geht.

Eichhörnchenflausch!

In meinem Garten wohnt ein Eichhörnchen. Es heißt Ronny.

Ronny hat sich bislang nicht durch ein erhöhtes Maß an Cleverness hervorgetan. Er ist eher ein Eichhörnchen mit Förderbedarf.

Ronny läuft durch den Garten, vergräbt Dinge, findet sie nicht wieder, gräbt an anderer Stelle herum und guckt dann irritiert in die Gegend. An ausgelegten Nüssen läuft er konsequent vorbei und steht rat- und fassungslos vor der angebrachten Eichhörnchen-Futterstation.

Kommt die Nachbarskatze, bugsiert Ronny sich mit Ach und Krach auf einen Baum, hockt da und hofft, dass sie nicht hinterher kommt. Kommt eine Taube des Weges, überlegen beide lange (sehr lange), ob sie voreinander Angst haben sollen. Ronny weiß dann nicht, was er machen soll und versucht, sie mit Blicken zu töten. Die Taube verharrt und glotzt zurück. Beide schleichen irgendwann voneinander weg, indem sie so tun, als hätten sie dringend etwas anderes vor.

Deshalb wunderte ich mich heute Morgen umso mehr, als ich Ronny im Strauch hocken und Sonnenblumenkerne fressen sah.

Eichhörnchen im Baum

Eichhörnchen Ronny in einem lichten Moment

Aber wie heißt es so schön: Auch ein blindes Eichhorn findet mal einen Sack Korn.

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Ein Blick in andere Gärten

Nicht nur Pia, ich und unsere beiden Gartennerds Charly und Martin stehen in den Startlöchern. Auch Ella alias Ringelmiez freut sich aufs Balkongärtnern. Schnell wird klar, warum: Das Tomatenglück war im vergangenen Jahr beachtlich.

Falls Sie mal in die Verlegenheit kommen sollten und Impfgegner überzeugen müssen: Diese Grafiken des Wall Street Journals könnten helfen. Oder auch nicht. Sie enthalten nämlich Fakten.

Auf dem Land lebt man traditioneller – das gilt auch für Kaninchen: Stadtkaninchen sind häufiger Singles.

Sie kennen diese Schnitzel, die wie Schnitzel aussehen, aber keine Schnitzel sind – weil sie zum Beispiel aus Tofu bestehen? Fleischersatz nennt sich das und wird zunehmend beliebter.  Die Krautreporter stellen die Sinnfrage.

Dass die Fäden einer Spinne ausgesprochen belastbar sind, ist bekannt. Es gibt jedoch ein noch zugfesteres Material: die Zähne von Napfschnecken. Sie sind sechsmal so reißfest wie Spinnfäden – und damit stärker als Hochleistungsstahldraht. Die Schnecken raspeln damit Algen von Felsen.

Es gibt Menschen, die arbeiten am besten, wenn sie eine leise Geräuschkulisse haben – zum Beispiel durch ein Radio. Auch andere Umgebungsgeräusche sind willkommen. Für alle, die sich mit Regentropfen oder ein bisschen Straßenlärm in einen kreativen Rausch arbeiten möchten, gibt es jetzt die Noisli-App.

Amerikanische Kinder probieren Frühstück aus aller Welt. Ganz, ganz großartig. (via Kraftfuttermischwerk).

 

Projekt „Die Balkon-AuTomaten“ – Vorstellung

Hallo Zusammen!

Mein Name ist Martin und ich bin, wie Charly auch, ein Nerd und gleichzeitig Gartenbesitzer. Die Gemeinsamkeiten hören da auch noch nicht auf, aber dazu später mehr. Mittlerweile bin ich 35 Jahre alt und bewohne seit etwa einem Jahr ein Haus mit Garten (und, für das AuTomaten-Projekt viel entscheidender, auch einem gut geeigneten Balkon).

Meine persönliche Gartengeschichte beginnt in den großen Gärten meiner Eltern und Großeltern mit jeder Menge Arbeit: Rasenmähen, Beete jäten, Ernten, pflanzen und alles, was da eben so anfiel.

Damals war ich allerdings im wesentlichen Befehlsempfänger und auch noch eher klein, so dass sich spätestens mit dem Auszug daheim das Thema „Garten“ erstmal erledigt hatte, denn die in den folgenden Jahren nacheinander bezogenen Wohnungen hatten leider alle weder Balkon noch Terrasse und schon gar keinen Garten. An praktischem Gartenwissen hatte ich zwar einiges an Grundkenntnissen mitnehmen können (jäten, harken, Samen in der Erde versenken, Äpfel pflücken, Johannisbeersträucher plündern, Ernte auffuttern und ähnliches), aber relativ wenig Wissen über den Ablauf des Gartenjahres – am Ende gibt’s was zu ernten, soviel war klar.

Angesteckt von Frau Nessys Tomatenerfahrungen und unserem Umzug in ein Haus mit Garten war für mich dann klar: Ich brauch auch selbst gepflanzte Tomaten! Der Balkon ist dafür auch noch perfekt geeignet, auf der Westseite mit einigermassen Sonne, so lang und schmal, dass man damit sonst eh nicht viel anfangen kann und gleichzeitig durch das vorspringende Dach sehr gut regengeschützt.

Der richtige Garten wird natürlich auch bepflanzt, das ist dann aber eher ein Familien-Gemeinschaftsprojekt – der Balkon ist meine Domäne. Das erste Jahr Aufzucht hat auch schon recht leckere Ergebnisse hervorgebracht, dieses Jahr muss da aber ein wenig automatisiert werden (gießen vergessen rächt sich im Hochsommer sehr, sehr schnell …).

Nachwuchs-Balkontomaten 2014

Nachwuchs-Balkontomaten 2014

Damit wären wir wieder bei meinem Hintergrund – ich bin nicht nur Nerd und Gartenbesitzer, sondern zufällig auch Informatiker und Systemadministrator und damit allem, was mit Automatisierung zusammenhängt genauso verbunden wie Charly – anders als dieser habe ich aber bisher eher wenig Erfahrung mit einem Rasberry Pi und schon gar kein Buch dazu geschrieben. Löten kann ich aber dank Erfahrungen mit RC-Modellautos, Schaltungen nachbauen traue ich mir auch zu, selbst entwerfen bräuchte aber etwas (mehr) Einarbeitung.

Da ich gern völlig in Planungen zu irgend etwas aufgehe, bevor ich loslege, habe ich mir erstmal grundlegende Gedanken zu „was möchte ich erreichen, was soll das System können und krieg ich das irgendwie hin?“ gemacht.

Der Punkt „was möchte ich erreichen“ ist schon sehr klar: Ich würde gern, wie letztes Jahre, verschiedene Pflanzen auf dem Balkon bis zur Ernte bringen. Letztes Jahr war ich mit drei Sorten Tomaten, einer Sorte Pepperoni und Tomatillos unterwegs, das würde ich dieses Jahr gern etwa wiederholen, eventuell mit einer anderen Sortenzusammenstellung.

Das Thema „Was soll es können?“ ist an sich auch recht klar: 

Es soll meine Tomaten am Leben halten, auch wenn ich mal verpenne die Pflanzen zu gießen. Dafür ist zweierlei nötig – Bodenfeuchtigkeit messen und im Bedarfsfall Wasser draufkippen, also quasi das klassische Sensor-Aktor-Modell. Die Sensoren sind ein Muss, die Gießautomatik ist optional.

Die Probleme fangen beim „Wie soll das nur funktionieren?“ an:

Auf dem Balkon gibt es aktuell weder Strom (gäbe es auf der Terrasse einen Stock tiefer, aber ein freifliegendes Kabel wäre eine optimale Wasserrutsche direkt in die Steckdose) noch Wasser ( … ja, auch ein Stock tiefer, selbes Problem, nur mit Hauswand statt Steckdose).

Das nächstes Problem stellt sich nach meinen bisherigen Recherchen bei den Sensoren – entweder sind sie so günstig, dass ich mir zehn Stück davon zulegen kann (und sind dann nicht vergossen, geben Kupfer in den Boden ab, gammeln schnell weg oder haben sonstige Nachteile) oder sie sind toll (etwa das Modell von Charly) und kosten so viel, dass ich mir statt zehn Sensoren etwa 2 Tonnen Tomaten einfach stumpf kaufen könnte und ich die Ausgabe nicht mal vor meinem inneren Nerd gerechtfertigt kriege.

Zur Wasserversorgung habe ich mir noch gar keine größeren Gedanken gemacht, da gehe ich ran wenn die Sensoren passen – notfalls lasse ich mich nur vom Raspi alarmieren, wenn die Pflanzen trocken sind.

Ich muss also in den nächsten Wochen nacheinander folgende Punkte angehen und werde darüber schreiben, wobei ich so weit wie möglich versuche, Doppelinformationen mit Charly zu vermeiden:

  • Strom und Wasser auf den Balkon bekommen
  • geeignete Sensoren finden oder selbst bauen und zehn Stück davon an den Raspi anbinden
  • Recherchieren, wie ich die Wasserversorgung verwirklichen kann

Einen Raspberry Pi habe ich (fast) zufällig hier noch liegen, Lötkolben ist auch vorhanden – und als Bonus kann ich noch auf meinen 3D-Drucker zurückgreifen, sollte ich Plastikteile in irgend einer Form benötigen, sei es als Gehäuse für Elektronik, als Halter für Wasserschläuche oder sonstiges.

3D-Drucker

3D-Drucker – noch nicht ganz fertig, aber druckfähig

Bis dieser Tage,

Martin

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Gartenumbau, Teil V: Die Planung

Bald geht’s los.

Der vergangene Herbst stand im Zeichen des Abrisses: Die Hütte des Grauens kam weg, acht Kubikmeter überschüssige Gesträuch landeten im Grüncontainer,  die große Bodenfräse hatte ihren Einsatz. Seither liegt der Acker brach.

Gartenpanorama

Der Garten von der Terrasse aus

Das kommende Frühjahr wird der Frühling des Wiederaufbaus. Seit die ersten Schneeglöckchen aus der Erde gucken, kann ich kaum erwarten, dass es losgeht.

Folgendes soll passieren:

  • An den Rasen schließt sich derzeit ein brauner Erdhügel an. Um das Gefälle auszugleichen, kommt eine kleine Natursteinmauer in den Garten – ungefähr dort, wo der Rasen in den Hügel übergeht.
  • Der alte, marode und völlig zugewachsene Zaun ist Geschichte. Ein Staketenzaun bildet zukünftig die Grenze zum Nachbarn – mit einem Tor. Denn mit den Nachbarn verstehe ich mich gut, und so ist es einfacher, wenn man mal von hier nach dort gehen möchte oder den Besuchskindern ein Ball rüberfliegt.
  • Auf dem Hügel soll ein Gewächshaus stehen – als neues Zuhause für die Thorstomaten.
  • Daneben: weitere (Hoch-)Beete und eine Bank zum Draufsetzen.
  • Am Fuße des Hügels befinden sich zwei Teichbecken – Relikte der Vorbesitzer. Mal schauen, wie ich sie schöner gestalten kann.
  • Die Beete bekommen eine Beetbegrenzung.
  • Wo jetzt olle Beton-Pflanzkübel den Höhenunterschied zum Rasen ausgleichen, soll unterhalb des Kirschbaums eine Natursteinmauer entstehen. Ganz rechts soll es außerdem einen direkten Aufgang zu Beet und Gewächshaus geben – für den schnellen Weg zu Kompost und Geräteschuppen (außerhalb des rechten Bildrands).
  • Alle Wege bekommen ein Kopfsteinpflaster.

So soll es aussehen:

Gartenskizze

Professionelle Planungsskizze

Derzeit hole ich Angebote von Garten- und Landschaftsbauern ein – für die Natursteinmauer und die Wege. Der Mitbewohner und ich, wir trauen uns zwar zu, das selbst zu machen. Aber es ist eine Frage von Zeit und Logistik: Der Garten hat keine Zuwegung, die Steine müssen allesamt reingeschleppt werden. Der Bau des Gewächshauses wird außerdem schon genug Wochenenden verschlingen.

Opferhügel

Links soll es hin – zwischen die Regentonne und den Kompost des Nachbarn.

Das Gewächshaus bauen wir aus alten Holzfenster. Die Fenster befinden sich noch in einem Haus von Freunden. Demnächst kommt dort der Fensterbauer, baut sie aus und setzt neue ein.

Für Leute mit Fantasie – Dach und Tür des Gewächshauses:

Fenster

Das zukünftige Gewächshaus in seiner natürlichen Umgebung

Der Plan ist, ein Fundament zu gießen, von dort aus ein wenig aufzumauern und dann ein Holzgerüst zu bauen, in das wir die Fenster einsetzen. In etwa so.

Es gibt demnächst also jede Menge Stoff für das Gärtnerinnenblog.

Rückblick: Teil I: Die Hütte des GrauensTeil II: RIP, Hütte des GrauensTeil III: Das WorkoutTeil IV: Der Acker ist gepflügt

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Ein Blick in andere Gärten

Sie brauchen im Büro mal eine Auszeit und mögen Pinguine? Dann zählen Sie sie! Beim Penguinwatch helfen Sie Wissenschaftlern, Pinguine zu markieren. Die Forscher finden damit mehr über die Lebensbedingungen der Tiere heraus. Außerdem helfen Sie mit Ihren Klicks, einem Computer das automatische Pinguinerkennen beizubringen.

Indre Zetzsche macht Urlaub in einem wundervollen Gesindehaus in der Uckermark.

Wo wir schonmal in der Gegend sind: Ein Besuch bei der Dorfbäckerei Ritter in Hohenwutzen im Osten Brandenburgs. Dort ist das Geschäft schwierig, die Bäckerei stirbt einen langsamen Tod – aber nicht, weil die Nachfrage nicht stimmt.

Eine Nachtrag zum Bananenthema aus der vergangenen Woche: Bananen sind (meistens) nicht mehr in Plastik verpackt.

Im Jahr 2012 starb Astronaut Neil Armstrong, der erste Mann, der den Mond betrat. Nach seinem Tod fand seine Witwe Carol Armstrong eine Tasche mit seltsamen Dingen. Nach einem Kontakt mit dem „Smithsonian National Air and Space Museum“ folgerten Carol und die Wissenschaftler: Neil muss seinerzeit heimlich eine Werkzeugtasche aus dem Raumschiff mitgehen gelassen haben und hat bis zu seinem Tod darüber geschwiegen.

Im Pflanzenblog gibt es Tipps zum richtigen Bepflanzen des Balkons. Passend dazu einige Hinweise, wie und wie oft man Blumenerde austauschen sollte.

Familie Buddenbohm ist stets bemüht, ihr Heim effizient zu nutzen und rückt mal wieder Möbel. Lesen Sie gerne auch die Kommentare. Das Thema lädt zum Dichten ein.

Ein Interview mit dem Ernährungswissenschaftler David Katz darüber, was eine gesunde Kost ist. Aus meiner Sicht macht er es sich sehr einfach – oder mit anderen Worten: Alles für die Katz. Aber das möge jeder selbst beurteilen. Ein weiteres Interview zum Thema: Die Gesundheitspsychologin Hanni Rützler spricht über Essen und Vergnügen. Das Interview enthält ebenfalls nicht viel Neues, es fallen aber ein paar interessante Sätze, zum Beispiel:

Früher hieß es: Man ist, was man isst. Heute heißt es: Man ist, was man nicht isst.

Das finde ich sehr treffend. Passend dazu ein Text über den „Kleinbürgerehrgeiz Kochen„.

Vom „oben rein“ zum „unten raus“: Es gibt eine App mit dem selbsterklärenden Namen „Places I’ve pooped“ – auf Deutsch, bitte verzeihen Sie, „Orte, an denen ich kackte“. Auf den ersten Blick eine absurde Angelegenheit. Wenn man aber näher darüber nachdenkt, gar nicht so dumm. So erfährt man auf fremdem Terrain schnell, wo es eine öffentliche Toilette gibt – oder einen freundlichen Menschen, der zu diesem Zwecke vielleicht seine Tür öffnet.

Für die Häkler unter Ihnen: eine nerdige 3D-Decke zum Selbermachen.

Zum Schluss ein kleines Filmchen: Was würde passieren, wenn Menschen vom Planeten Erde verschwänden?

Projekt PomodoPi – Der Feuchtigkeitssensor: Eingemachtes aus dem Datengarten

Hallo zusammen! Wie beim letzten Mal angedroht, gibt es heute eine größere Ladung Nerdkram, nämlich die technischen Details, die hinter dem Bodenfeuchtigkeitssensor stecken. Zuerst schauen wir uns die Verdrahtung an. Dieses Bild kennen Sie schon aus dem letzten Artikel, aber werfen Sie noch einmal einen Blick auf das offene Ende des Anschlusskabels:

vh400

Der Sensor wird mit Gleichstrom versorgt, Plus und Minus, Sie kennen das. Die Elektrickser nennen Minus auch gern mal „Masse“, um sich von derselben abzuheben. Plus ist der Draht mit der roten Isolierung, Minus alias Masse ist nicht der Draht mit der schwarzen Isolierung – was mir prompt auffällt, nachdem ich alles verkabelt habe und nichts funktioniert. Also, wenn gar nichts mehr hilft: Handbuch lesen. Darin steht: der nicht isolierte Draht gehört an Masse und der schwarze ist Output. Output bedeutet: dieser Draht führt umso mehr Spannung, je höher die Feuchtigkeit ist, die der Sensor misst.

Am Raspberry Pi können wir eine Versorungsspannung von 3,3 oder 5 Volt abgreifen, für den Feuchtigkeitssensor reichen 3,3 Volt. Also schnell mal ausprobieren, Plus und Minus am Raspberry anschließen, Output mit einem Multimeter messen: der knochentrockene Sensor liefert 0 Volt, wie erwartet. Sensor in Blumenerde: 0,9 Volt. Sensor ins Arbeitszimmeraquarium: 2,8 Volt. Ich hatte eigentlich erwartet, dass bei völligem Untertauchen unter Wasser die kompletten 3,3 Volt am Outputdraht anliegen, aber egal – wir rechnen das später in der Software eh in Prozentwerte um, da können wir das anpassen.

Wertewandel

Es wäre schön, wenn wir die drei Drähte einfach an den Raspberry anschließen und die Spannung auslesen könnten. Eine steigende oder fallende Spannung ist aber ein analoger Messwert, und damit können digital arbeitende Systeme wie Computer nix anfangen. Wir brauchen einen Analog-zu-Digital-Verwandler! Völlig unzufällig habe ich einen rumliegen. Er ist klein, schwarz, vielbeinig und sehr zutraulich:

mcp3008

Sein Name ist MCP3008, und er ist für unseren Zweck schon ein bisschen überdimensioniert, denn er kann 8 analoge Messwerte simultan ins Digitalische übersetzen. Auf dem Bild sehen Sie, dass er auf der Oberseite eine kleine Delle hat. Das Beinchen, das dieser Delle am nächsten ist, heißt Pin 1. Von dort werden die Pins gegen den Uhrzeigersinn durchgezählt. An den Pins 1 bis 8 legt man die analogen Eingangsspannungen an, die übrigen Pins dienen zum Anschluss der Versorgungsspannung und der Kommunikation mit dem Raspberry Pi. Schematisch sieht das so aus (draufklicken zum Vergrößern):

vegetronix_Schaltplan

 

Auf dieser Schemazeichnung sind die Pins nicht mit ihren Nummern, sondern mit ihrer Funktion bezeichnet. Pin 1 heißt hier CH0 (Channel 0). Der Outputdraht unsers Feuchtigkeitssensors wird genau dort angeschlossen. Die Pins 2 bis 8 alias Channel 1 bis 7 benutzen wir nicht. Um Störungen zu vermeiden, verbinden wir sie allesamt mit Minus (unter Bastlern verwenden Sie bitte die Formulierung „auf Masse ziehen“, das gibt mehr Street Cred). Auf der rechten Seite sehen Sie schematisch die Anschlüsse des Raspberry Pi. Es sind vierzig an der Zahl, auf dem Raspberry Pi sind sie in zwei Reihen zu je 20 Pins angeordnet, und zwar so (wieder klicken zum Vergrößern):

rasp_b_pinout

 

Auch hier sind die Pins wieder mit Nummern und zusätzlich einer Bezeichnung versehen. Jetzt kann’s losgehen, verbinden Sie

  • MCP3008 Pin 1 (CH0) mit dem Output-Draht des Feuchtigkeitssensors
  • MCP3008 Pin 2 – 8 (CH1 – CH7), Pin 9 (AGND) und Pin 14 (DGND) und den nicht isolierten Draht des Feuchtigkeitssensors mit Masse (Pin 6 am Raspberry) – GND steht für Ground = Minus = Masse
  • Pin 15 (VRef), Pin 16 (VDD) und den rot isolierten Draht des Feuchtigkeitssensors mit 3,3 Volt (Pin 1 des Raspberry)
  • Pin 10 (CS) mit Pin 26 (CE) des Raspberry
  • Pin 11 (Din) mit Pin 19 (MOSI) des Raspberry
  • Pin 12 (Dout) mit Pin 21 (MISO) des Raspberry
  • Pin 13 (CLK) mit Pin 23 (SCLK) des Raspberry.

Das Verkabeln können Sie am besten auf einem Breadboard üben. Das ist ein Steckbrett, auf das Sie elektronische Komponenten aufstecken können, um sie dann mit Drahtbrücken (jumper wires) zu verbinden. So testen Sie Schaltungen, ohne gleich zum Lötkolben greifen zu müssen:

breadboard

Etymologische Abschweifung: Die Dinger heißen übrigens Breadboard, weil man früher tatsächlich Frühstücksbrettchen aus Holz für diesen Zweck verwendet hat. Wiederverwendbare Steckbrettchen aus Kunsstoff gibt es seit den 1970er Jahren.

Wenn alles funktioniert, löten Sie die Schaltung auf eine kleine Experimentierplatine auf. Hier ist meine Version – Profis können das  wesentlich eleganter verdrahten, aber es funktioniert:

mcp3008-board

Damit sind wir mit der Hardwarebastelei fertig. Jetzt müssen wir dem Raspberry aber noch beibiegen, wie er an die Messwerte kommt, die ihm der Analog-Digital-Wandler MCP3008 jetzt zur Verfügung stellt.

Öffentlicher Datennahverkehr

An dieser Stelle müssen wir kurz über Bussysteme sprechen. Bussysteme sind sehr praktisch, besonders wenn die Fahrpläne eingehalten werden. In Computern arbeiten gleich mehrere Bussysteme. Das sind eine Art Datenstraßen mit mehreren Datenverkehrsteilnehmern und einer Steuerzentrale. Die Steuerzentrale ist der Computer (Master), die Verkehrsteilnehmer sind angeschlossene Komponenten (Slaves oder Clients). Der Master kann die Slaves anhand einer eindeutigen Nummer (ID) identifizieren und von ihnen verlangen, dass sie ihre Daten bei der Zentrale abliefern. Auch der Raspberry Pi hat, so klein er auch ist, mehrere Bussysteme. Um die Daten des Feuchtigkeitssensors abzufragen, nutzen wir eines, das SPI heißt (Serial Peripheral Interface). Um das SPI-Bussystem zu aktivieren, führen Sie auf dem Raspberry das Kommando

sudo raspi-config

aus. Es erscheint ein Textmenü, in dem Sie Advanced Options auswählen, und im folgenden Untermenü SPI. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit Yes und verlassen Sie raspi-config. Jetzt starten Sie den Raspberry einmal neu (mit dem Kommando „sudo reboot“). Nach dem Neustart ist das SPI-Bussystem an Bord und wir sind startklar.

Der Worte sind genug gewechselt, lasst Daten sprechen

Mit einem erfreulich kurzen Programm in der Sprache Python weisen wir den MCP3008 an, uns über den SPI-Bus die Daten zu geben, die der an CH0 angeschlossene Sensor liefert:

#!/usr/bin/python
# coding=utf-8

import spidev
import time

spi = spidev.SpiDev()
spi.open(0,1)
antwort = spi.xfer([1,128,0])

if 0 <= antwort[1] <=3:
wert = ((antwort[1] * 256) +antwort[2]) * 0.00322
fprozent = ((wert / 2.82) * 100)
#Substratfeuchte in Prozent ausgeben
print fprozent

else:

pass

Der Messewert in Volt steht in der Variable wert. Da ich empirisch ermittelt habe (durch Eintauchen ins Aquarium), dass der Sensor bei maximaler Umgebungsfeuchtigkeit 2,82 Volt liefert, rechne ich die Voltzahl in Prozent um. Dieser Wert steht in der Variable fprozent und wird ausgegeben:

49.2134751773

Die Anzahl der Nachkommastellen täuscht eine wesentlich höhere Genauigkeit vor, als der Sensor tatsächlich erreicht, deshalb werde ich sie komplett abschneiden und nur mit dem ganzzahligen Vorkommawert weitermachen. Danach wird der Wert in eine simple Textdatei geschrieben und auf einen Internet-Server kopiert, denn ich möchte die Daten natürlich im WWW sehen können. Das erledigt dieses Programm (diesmal nicht in Python, sondern in Bash geschrieben):

#!/bin/bash

WDIR=/usr/local/shellscripts/moisturesensor
ETCDIR=$WDIR/etc/
OUTDIR=$WDIR/output

MOISTPROZENT=$($WDIR/moist_einmal.py|cut -f1 -d\.);
logger „$MOISTPROZENT Prozent Substratfeuchte“
echo $MOISTPROZENT > $ETCDIR/moisture-vh400-1.text

#Wert an Webserver kuehnast.com uebertragen, die weitere Verarbeitung
#findet dort statt

rsync -avz -e ssh $ETCDIR/moisture-vh400-1.text kuehnast.com:/usr/local/shellscripts/moisturesensor/etc/

Dieses Programm ruft das Sensor-Abfrageprogramm moist_einmal.py auf und merkt sich von dessen Ausgabe alles, was vor dem Punkt steht (cut -f1 -d\.), in der Variable MOISTPROZENT. Deren Inhalt wird in die Datei moisture-vh400-1.text geschrieben, und die wird auf den Webserver kopiert, in ein Verzeichnis namens /usr/local/shellscripts/moisturesensor/etc/.

Jetzt das ganze in bunt, bitte.

Auf dem Webserver angekommen, wollen wir aus den Sensordaten (die übrigens alle 60 Sekunden eintrudeln – ich habe definitiv den bestüberwachten Gummibaum Deutschlands) anschauliche Grafiken erstellen. Damit man Verlaufsgrafiken machen kann, muss man die Messwerte über einen längeren Zeitraum sammeln, am besten in einer kleinen Datenbank. Ich nehme für diesen Zweck eine sogenannte Round-Robin-Datenbank (RRD). Das sind Datenbanken mit einer festen Größe (sagen wir, groß genug für die Daten eines Jahres – was älter als ein Jahr ist, fliegt automagisch aus der Datenbank raus). Dabei sind die jüngsten Daten minutengenau verfügbar, etwas ältere Daten werden auf den 5-Minuten-Durchschnitt gemittelt, noch ältere auf einen Stundenmittelwert und so weiter. Die benötigte Software heißt RRDTool und ist bei Linux serienmäßig an Bord, sowohl auf dem Raspberry als auch auf dem Webserver. Das folgende Skript wird nur einmal benötigt: es legt die Round-Robin-Datenbank mit dem Namen moisture.rrd an, die die Messwerte des Feuchtigkeitssensors aufnehmen soll:

#!/bin/bash

WDIR=/usr/local/shellscripts/moisturesensor
ETCDIR=$WDIR/etc/
OUTDIR=$WDIR/output

rrdtool create $ETCDIR/moisture.rrd –step 60 \
DS:data1:GAUGE:120:0:100 \
DS:data2:GAUGE:120:0:100 \
RRA:AVERAGE:0.5:1:2160 \
RRA:AVERAGE:0.5:5:2016 \
RRA:AVERAGE:0.5:15:2880 \
RRA:AVERAGE:0.5:60:8760 \
RRA:MAX:0.5:1:2160 \
RRA:MAX:0.5:5:2016 \
RRA:MAX:0.5:15:2880 \
RRA:MAX:0.5:60:8760

Jetzt benötigen wir noch ein kleines Programm, das einmal pro Minute den Messwert aus der Datei moisture-vh400-1.text liest, ihn an die RRD verfüttert und die Verlaufsgrafik erzeugt. So sieht es aus:

#!/bin/bash

WDIR=/usr/local/shellscripts/moisturesensor
ETCDIR=$WDIR/etc/
OUTDIR=$WDIR/output

MOISTPROZ=$(cat $ETCDIR/moisture-vh400-1.text);
echo „$MOISTPROZ Prozent Substratfeuchte“

rrdtool update $ETCDIR/moisture.rrd N:$MOISTPROZ:U

for i in -4h -12h -24h -7d -30d -90d -180d -360d; do

rrdtool graph $OUTDIR/moisture$i.gif –border=0 -c GRID#ffffff00 -c BACK#ffffff –lazy –slope-mode –start $i –title „Bodenfeuchtigkeit ($i)“ –vertical-label „Prozent“ -w 400 -h 140 \
DEF:data1=$ETCDIR/moisture.rrd:data1:AVERAGE \
DEF:data2=$ETCDIR/moisture.rrd:data2:AVERAGE \
CDEF:shading2=data1,0.98,* AREA:shading2#0000F9:“Bodenfeuchtigkeit (aktuell $MOISTPROZ Prozent)\n“ \
CDEF:shading10=data1,0.90,* AREA:shading10#0F0FF9 \
CDEF:shading15=data1,0.85,* AREA:shading15#1818F9 \
CDEF:shading20=data1,0.80,* AREA:shading20#2D2DF9 \
CDEF:shading25=data1,0.75,* AREA:shading25#3C3CF9 \
CDEF:shading30=data1,0.70,* AREA:shading30#4B4BF9 \
CDEF:shading35=data1,0.65,* AREA:shading35#5A5AF9 \
CDEF:shading40=data1,0.60,* AREA:shading40#6969F9 \
CDEF:shading45=data1,0.55,* AREA:shading45#7878F9 \
CDEF:shading50=data1,0.50,* AREA:shading50#8787F9 \
CDEF:shading55=data1,0.45,* AREA:shading55#9696F9 \
CDEF:shading60=data1,0.40,* AREA:shading60#A5A5F9 \
CDEF:shading65=data1,0.35,* AREA:shading65#B4B4F9 \
CDEF:shading70=data1,0.30,* AREA:shading70#C3C3F9 \
CDEF:shading75=data1,0.25,* AREA:shading75#D2D2F9 \
CDEF:shading80=data1,0.20,* AREA:shading80#E1E1F9 \
CDEF:shading85=data1,0.15,* AREA:shading85#E1E1F9

done

rsync -av $OUTDIR/*.gif /www/kuehnast/pomodopi

Das Skript generiert Bilder für mehrere Übersichtszeiträume: für 4 Stunden, 24 Stunden, 7 Tage, 30 Tage und so weiter bis zu einer Jahresübersicht. Einen Graph über die letzten 7 Tage kennen Sie schon aus dem letzten Artikel:

moisture-7d-2

Sie finden meine aktuellen Grafiken (zumindest vorläufig) unter http://kuehnast.com/pomodopi/. Das ist allerdings im Moment keine richtige Webseite, sondern nur die nackte Liste der Verlaufsgrafiken – der Bau einer kleinen Webseite für das PomodoPi-Projekt steht noch auf der To-do-Liste.

Bis zum Nächsten Mal!

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Ein Blick in andere Gärten

In München gibt es das „Kartoffelkombinat“. Das ist eine Produktionsgemeinschaft von Münchener Haushalten, die sich solidarische und nachhaltige Landwirtschaft engagiert. Mittlerweile beliefert sie 600 Haushalte mit Obst und Gemüse.

Die Sache mit der Banane fürs Kind: Sven übt sich darin, Bananen für die Brotbox seines Kindes etwas spektakulärer zu gestalten. Bananenkunst ist offenbar eine eigene Form von „Creative Art“. Da ist noch Luft nach oben, Sven.

Nachdem das Thema „Rosenkohl“ hier jüngst auf Zuspruch stieß (für mich unverständlich): ein Rezept für Pasta mit Rosenkohl, Pinienkernen und Gewürzbutter.

Sandra Smilla Dankert vom Blog „Anders anziehen“ hat Gartenvögel fotografiert: im Flug oder am Meisenknödel – sehr schön. Ergänzung: Eulenportraits.

Wer Freude an Pias reinhessischer Handwerkersoap hatte, dem gefällt auch dies: „Des letzte Mal is der Eijafjallanochwas ausgebroche, da habbe mer e ganz Woch uff gepackte Koffer gesesse.“ – Wie es am Frankfurter Flughafen zugeht, wenn der Flug nach Teneriffa Verspätung hat.

Wohin verschwindet eigentlich das Fett, wenn man abnimmt? So viel kann ich verraten: Es wird nicht verbrannt. Wir scheiden es auch nicht in die Toilette aus. Hier die Antwort.

Sie kennen diese Softpacks, in denen Seife zum Nachfüllen verpackt ist? In Russland werden sie für alles Mögliche verwendet – unter anderem für Grieß und Käse.

Wohlfühltipp: das Landlebenblog. Dort gibt’s fast täglich schöne Fotos zu sehen – aktuell zum Beispiel von der schönen Winterlandschaft in der Nähe von Limbach im Odenwald.

Zu guter Letzt eine kleine Performance von den Peterson Farm Bros Greg, Nathan und Kendal aus Assaria, Kansas:

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