Das Schattenbeet: Vom hässlichen Entlein zum Schwan

Lange war das Schattenbeet mein Sorgenkind: Ich hatte keine Ideen, wie ich es bepflanzen sollte. Im vergangenen Jahr habe ich mich dann rangemacht – auch nach ein paar Tipps hier – und habe Pflanzen auszusuchen, die gut Schatten vertragen.

Jetzt ist es ein richtig tolles Beet!

Die Pflanzen gedeihen prächtig – und haben sich ihren Platz erobert. Es sind der blaue Eisenhut, zwei Funkien, Farn und zwei Sorten Gräser: Seggen und Reitgras.

Die Gräser vermehren sich wie wild: Ich habe schon mehrmals Teile abgestochen und an andere Plätze im Garten umgesiedelt, damit sie auch dort gedeihen. Zum Herbst hin werde ich sie an Freunde verschenken, denn sie machen sich gut im Winterkübel.

Der Eisenhut blüht sehr schön und genügsam im Schatten. Die Staude wächst so hoch, dass ich sie aus dem Schlafzimmerfenster heraus sehen kann. Das macht morgens direkt gute Laune!

 

Farn wächst in meinem Garten an verschiedenen Stellen, vor allem im Schatten. Er hat sich selbst gesät. Ich habe ihn ausgestochen und ins Schattenbeet gesetzt. Dort gedeiht er nun prächtig – und an den bisherigen Stellen wundersamerweise auch. Farn ist einfach unausrottbar.

Schattenbeet

Gerade erobert er auch die Steinmauern im Garten und wächst gemeinsam mit den Dickblattgewächsen aus den Ritzen. Das schaut sehr hübsch aus.

Fast ist es nun so, dass mein Schattenbeet das hübscheste Beet im Garten ist. Vom hässlichen Entlein zum Schwan!

Der Dortmunder Garten im Juni – nach dem Sommerregen

Der Juni ist einer meiner Lieblingsmonate: Niemals sind die Tage länger. Der Garten steht in voller Pracht. Die ersten Früchte werden reif. Die Vögel und Eichhörnchen sind ständig unterwegs. Es gibt jeden Tag etwas Neues zu entdecken.

Gartenpanorama von der Terrasse aus

Das Wetter lässt es zu, dass der große Tisch draußen bleibt: Es ist fast durchgehend warm. Gerne sitze ich draußen, arbeite, lese – oder frühstücke. Nur regnen tut es selten: Ich musste schon oft den Garten wässern.

Die nächsten Fotos entstanden deshalb nach einem Sommergewitter. Schade, dass Sie den Garten nicht riechen können!

Für die Terrasse habe ich eine rankende Fuchsie gekauft. So toll! Ich mag Fuchsien sehr. Vielleicht, weil während meiner Kindheit auch immer ein großer Kübel mit Fuchsien auf der Terrasse des Elternhauses stand.

Fuchsie auf der Terrasse, dahinter Rosen

Dahinter die Rosen: Sie sind dick und duftig. Ich habe sie bewusst ausgewählt, um nahe an der Terrasse zu stehen. So kann ich sie den ganzen Sommer genießen. Das ist überhaupt das Tolle an Rosen: Sie benötigen kaum Pflege, sind winterhart, können gut Trockenzeiten überstehen und blühen vielen Monate.

Rose vor Kompost und Gartenhaus

An der Seite des Hauses steht auch ein schönes Exemplar – schon seit wir die Wohnung gekauft haben. Sie stammt noch von den Vorbesitzern.

Dahinter steht der Kompost: Er ist im Sommer immer voll – fällt aber auch schnell in sich zusammen. Vor dem Kompost wachsen die Erdbeeren.

Erdbeeren mit Gartenhandschuh

Ich konnte schon die ersten Früchte ernten. Wahnsinn, wie aromatisch sie sind! Neben den Erdbeeren ranken einige Himbeeren. Auf sie passe ich höllisch auf: Sonst wuchern sie alles zu. Die Himbeeren sind sehr beliebt bei den Bienen und Hummeln.

Ein Insektenparadies ist auch der Lavendel.

Lavendel und Rosen

Ich habe zwei große und mehrere kleine Lavendel im Garten. Die kleinen stehen mit Rosen zusammen. Das bewahrt sie vor Läusen.

Das Schöne am Sommer ist auch die Wäscheleine.

Blick aufs Gewächshaus

Im Garten getrocknete Wäsche riecht einfach viel besser als übliche Wäsche. Oder bilde ich mir das nur ein?

Das Gemüsebeet wird üppiger und üppiger. Zucchini und Kürbis lieben es warm und feucht. Entsprechend motiviert sind sie zurzeit.

Gemüsebeet mit Zucchini, Möhren, Kürbis und im Hintergrund Salat

Wie immer habe ich mit drei Zucchinpflanzen wieder zu viel angebaut. Doch wenn aus allen drei Kernen Pflanzen werden? Ich bringe es einfach nicht übers Herz, die kleinen Zucchinibabys auf dem Kompost zu beerdigen, bevor ihr Leben richtig begonnen hat.

Dieses Jahr gibt es mehr Kürbispflanzen als sonst. Ich habe Kürbis sehr schätzen gelernt, seit ich ihn selbst anbaue. Im Angebot: Hokkaido und Atlantic Giant.

Im Vordergrund sind Möhren und noch ein paar Radieschen. Im Hintergrund: die letzten drei Kopfsalate.

Seltene Kartoffelsorten: Ich werde Knollen-Züchterin

Anfang des Jahres lag mir Vatta in den Ohren: „Bau doch mal Kartoffeln an. Ich möchte Kartoffeln.“

Sein Kumpel, ebenfalls Rentner, hatte im Jahr zuvor welche angebaut, ihm einige abgegeben, und der Geschmack muss ein Geschenk Gottes gewesen sein. Vatta war total angefixt. Das sei doch auch etwas für mich, sagte er. Und meinte: für ihn.

Ich selbst bin nicht unbedingt Kartoffel-begeistert. In meiner Kindheit hatten wir ein Kartoffelschoss im Keller und immer Kartoffeln im Haus. Ständig gab es Kartoffeln. Mit Soße, ohne Soße, als Salzkartoffeln, Pellkartoffeln, Bratkartoffeln, Stampfkartoffeln, als Kartoffelsuppe, Kartoffelpuffer und Kartoffelauflauf. Als ich auszog, bin ich erstmal  für mehrere Jahre auf Abstand zur Kartoffel gegangen – totale Kartoffelabstinenz.

Heute esse ich sie manchmal ganz gerne. Insgesamt ist meine Kochkultur aber bunt; ich esse Reis, Pasta – und ganz oft auch gar keine Sättigungsbeilage. Jedenfalls sind selten Kartoffeln dabei.

Aber gut. Für Experimente bin ich ja immer offen. Doch wenn schon Kartoffeln, dachte ich mich, dann Sorten, die man nicht im Supermarkt kaufen kann. Also orderte ich auf Empfehlung hier im Blog (durch Isabel vom Freigarten) Pflanzkartoffeln:

Rote Emmalie eingraben

Die Rote Emmalie

Ich entschied mich für andersfarbige Sorten:

  • Rote Emmalie
  • Blauer Schwede und
  • Blaue Anneliese

Außerdem bestellte ich noch Linda, den Klassiker.

Dann las ich nach, wie man Kartoffeln anpflanzt. Ich hatte aus irgendwelchen Gründe die Vorstellung, das sei wahnsinnig kompliziert: ständig müsse man nachsehen und etwas anhäufeln. Das stimmt auch. Es ist aber weder schwierig noch aufwändig.

Zuerst ließ ich die Kartoffeln keimen – bei Licht, auf der Fensterbank. Das dauert ungefähr zwei Wochen. Dann grub ich Furchen, legte die Kartoffeln hinein und häufelte Erde darauf.

Wenn die Blätter aus der Erde schauen, soll man regelmäßig weiter Erde anhäufeln. So bildet die Pflanze möglichst viele Tochterknollen.

Kartoffelpflanzen gucken aus der Erde

Der Versuch, Erde anzuhäufeln

Das funktionierte so mittelgut. Irgendwann konnte ich nicht mehr häufeln, weil die Erde einfach runterrieselte – und weil die Menge an Erde einfach begrenzt ist. Ich nehme jetzt erstmal, was kommt. Wenn ich nur doppelt so viel rausbekomme, wie ich eingepflanzt habe, reicht mir das schon.

Man kann Kartoffeln auch im Erdsack anbauen, sogar auf dem Balkon. Dann geht das mit den Anhäufeln besser.

Inzwischen stehen die Pflanzen kniehoch. Die ersten von ihnen blühen.

Kartoffelpflanzen im Garten

Kartoffelplantage

Blühende Kartoffelpflanze

„Das ist blaue Kartoffel.“ – „Und was macht sie?“ – „Sie blüht blau.“

Vatta kommt regelmäßig vorbei, wirft einen prüfenden Blick auf seine Knollen und nickt zufrieden.

Ameisen als Nutztierhalter

Blattläuse sondern ein nährstoffreiches Sekret ab, den Honigtau. Ameisen lieben Honigtau. Ich hatte schon einmal davon gelesen, dass Ameisen sich Blattläusekolonien halten, deren Insassen sie regelrecht melken. Heute habe ich so eine Melkstation an einer Clematis im Garten gefunden.

Die Blattläuse bleiben ortsfest, weil die Ameisen ein Sekret absondern, das die Läuse betäubt und ihren Bewegungsdrang hemmt, wie man erst seit 2007 weiß. Unter Forschern gilt das Ganze als Symbiose, also eine Lebensgemeinschaft zum gegenseitigen Nutzen. Der Nutzen für die Läuse besteht darin, dass die Ameisen sie vor Fressfeinden schützen – ob die Läuse dieser Einschätzung beipflichten, ist nicht bekannt. Ist die Wirtspflanze nicht ergiebig genug, tragen die Ameisen die bewegungsgehemmten Läuse einfach woanders hin.

Bonus-Angeberwissen für die nächste Trivial-Pursuit-Runde: Blattläuse gehören zu den Pflanzensaugern, aber sie saugen überhaupt nicht. Der Pflanzensaft („Phloemsaft“) steht unter Druck. Wenn die Laus eine Pflanze angezapft hat, muss sie den Saftfluss sogar bremsen, sonst platzt sie.

Rasenjahr 2017: Das erste satte Grün [Bezahlter Produkttest]

Update vom Rasen:

Mitte April haben wir vertikutiert, gesät und gedüngt. Und danach: gewartet. Und gefroren – gemeinsam mit den Rasensamen. Denn es wurde noch einmal bitterkalt. Mit Frost und Regen und … nein, Schnee zum Glück nicht mehr.

Lange passierte nichts. Kein Grashälmchen ließ sich blicken.

Erst, als die Temperaturen über zehn Grad stiegen und ich schon dachte: „Da kommt nichts mehr“, ließ sich ein zarter Flaum blicken.

Rasennachsaat

Juchhuu! Das Gras wächst!

Mit dem Gras wuchs allerdings auch das Unkraut.

Sogar deutlich schneller als der Rasen, besonders im vorderen Bereich an der Terrasse. Ich schätze, dass wir dort schlichtweg nicht gründlich genug vertikutiert hatten. Solange es kalt war, fiel das nicht auf. Als es langsam wärmer wurde, explodierte dann das Wachstum.

Das sah so aus:

Rasen mit Unkraut und Löwenzahn

So haben wir nicht gewettet.

Anstatt noch einmal den Vertikutierer hervorzuholen, habe ich mit der Hand gearbeitet – und den Grubber genutzt, den toom mir gemeinsam mit der Rasensaat und dem Vertikutiermix geliefert hatte.

Rasen bearbeiten mit dem Grubber

Rasen bearbeiten mit dem Grubber

Der Grubber besteht aus drei Sauzähnen. Er lockert den Boden auf und zieht Moos und Unkraut aus der Erde. Das klappte gut. Nach der Bearbeitung sah die Wiese an der Stelle allerdings zunächst aus wie der Fünf-Meter-Raum in der Dritten Kreisklasse Dortmund-Süd.

Acker

Der Strafraum (vorne im Bild)

Also nochmal Samen drauf: den toom-Vertikutiermix mit Rasenkalk und Dünger.

Auf den Rest des Rasens habe ich außerdem Rasenkur gegeben, damit ein bisschen mehr Schwung in die Sache kommt. Sie nährt und verdichtet den Rasen – und beugt Rasenkrankheiten vor.

Und siehe da – zwei Wochen später:

Rasensaat nach vier Wochen: dicht und grün

Vier Wochen nach dem Vertikutieren und dem Einsäen des Vertikutiermix von toom

Voller Erfolg.

Am vergangenen Wochenende hatte der Rasen dann seinen Härtetest: Meine Handballmannschaft war da – mit Partner*innen und Kindern. Zehn Kinder zwischen zwei und neun Jahren sind mit Bällen, Hüpfseilen und Gummitwist mehrere Stunden lang über die Wiese hergefallen.

Rasen nach einem Monat

Der Morgen nach dem Härtetest

Am Morgen danach: leichte Gebrauchsspuren. Aber sonst guter Zustand. Eine solide Sache.

Sonnige, luftige Einzimmervilla im Skandinavienstil, großzügiger Südbalkon

 

Die geräumige, luftige und perfekt ruhig gelegene Villa (Erstbezug 2016) ist komplett aus Holz gebaut und innen mit einem komfortablen, weichen, outdoortauglichen Teppich in waldgrün ausgelegt. Zwei Fenster in Ost- und Südlage ermöglichen eine schöne, weite Aussicht und Lichtgarantie, solange es Tag ist. Eine große Eingangstür gewährleistet jederzeit Zutritt. Handgenähte Vorhänge mit Baumwollstoff aus einem großen schwedischen Showroom runden das Gesamtbild ab. Ein Stromanschlus ist geplant, wurde aber bislang ob der unterschiedlichen Meinungen der jetzigen Mieter bezüglich der Medienausstattung nicht bewilligt. Sanitäre Anlagen sind für den kleinen Bedarf direkt unter dem Objekt zu finden, für größere Geschäfte ist die WC-Abteilung in etwa 10 Sekunden Fußweg zu erreichen. Wasser kommt bei Regenwetter automatisch von oben und kann mit der Zunge bei Bedarf aufgefangen werden, ansonsten ist ein Schlauch in Reichweite.

Der großzügige Südbalkon lädt zum längeren Verweilen ein, von hier hört man Vogelstimmen aller Art und auch ein sportliche Betätigung in Form von hochklettern-rutschen-hochklettern-rutschen-hochklettern-rutschen ist jederzeit möglich. Eine Küche befinden die jetzigen Mieter nicht für nötig, werden doch Snacks vom Service bei Bedarf direkt hochgereicht.
Es besteht eine sehr gute Hausgemeinschaft mit allen Vögeln der Nachbarschaft – diese haben besonderen Wert auf Corporate Identitiy gelegt und deshalb darauf bestanden, Ihren Supermarkt farblich der Villa anzupassen.

So oder so ähnlich war die Annonce wohl versehentlich in den Medien „Wespenimmobilien aktuell“, „Insektimmoscout“ und „Neue Wespfälische“ abgedruckt. Sonst würde sich diese stete Ansammlung von Wespennestern in dem Objekt nicht erklären. Also bitte, liebe Medien, nehmt die Anzeige wieder raus, es reicht. Wir stellen demnächst ein Insektenhotel auf, da finden dann alle anderen einen schönen und artgerechten Platz.

Agapanthus: Schmucklilie teilen und vermehren

Garten im Juli: Agapanthus

Vor drei Jahren habe ich einen Agapanthus, eine Schmucklilie, geschenkt bekommen. Inzwischen habe ich drei – denn ich habe sie zweimal geteilt. Das letzte Mal vor ein paar Wochen, in Vorbereitung auf das neue Gartenjahr.

Die Schmucklilie bildet sehr viele Wurzeln. Mit der Zeit hat sie kaum noch Platz im Topf, Kunststofftöpfe sprengt sie sogar. Fast der ganze Topf besteht dann aus Wurzeln. Wenn das so ist, hat der Ballen kaum mehr Platz. Das ist nicht gut für die Pflanze: Sie verkümmert.

Deshalb teile ich Schmucklilien regelmäßig.

Agapanthus: Schmucklilie zwischen zwei Stöcken mit dem Spaten teilen

Dazu löse ich sie aus dem Topf und lege den Ballen in ein Beet. Mit dem Spaten teile ich den Ballen robust zwischen zwei Stöcken.

Jede Pflanze pflanze ich dann in einen eigenen Topf.

Agapanthus: Geteilte Schmucklilie im Kübel

Die erste Trennung haben die Schmucklilien schadlos überstanden. Ich bin deshalb sehr zuversichtlich, dass es diesmal wieder so sein wird. Lediglich der Blütenstand war im Jahr nach der Trennung kleiner als im Folgejahr.

Während die Pflanze auf den Bildern den Winter gut überstanden hat, hat ihr Bruder mehr gelitten: Alle Blätter sind braun geworden. Ich habe die Blätter allesamt entfernt und hatte Sorge, dass die Pflanze eingeht.  Inzwischen wachsen sie aber bereits wieder.

Agapanthus: Schmucklilie erholt sich

Die zweite Schmucklilie teile ich dann im nächsten Jahr. Jetzt soll sie sich erstmal erholen.

Licht und Strom im Gewächshaus

Das Gewächshaus hat ein neues Feature: Licht und Strom.

Licht im Gewächshaus

Jetzt kann ich auch in der Dämmerung noch im Gewächshaus arbeiten.

Es kommt tatsächlich öfter mal vor, dass ich bis spät am Abend noch im Garten bin. Tagsüber arbeite ich. Meist habe ich erst am Abend Zeit, mich dem Garten zu widmen, Rasen zu mäen, Blumen zu gießen, umzutopfen. Im Sommer ist es zwar bis 22 Uhr hell. Manchmal mache ich dennoch länger (oder möchte noch eine Sache zu Ende führen), sehe aber in der Dämmerung nicht mehr so gut. Außerhalb der Sommermonate wird es außerdem schon deutlich früher dunkel. Jetzt habe ich unabhängig vom Sonnenstand genug Licht.

So schaut es innen aus:

Ausreichend, um auch später am Abend noch nach den Thorstis zu sehen.

Wir haben dazu eine normale Außenleuchte (Schutzart IP54) genutzt und sie an einen Balken des Gewächshauses montiert. Der Strom lag bereits, unterirdisch verlegt, auf dem Hügel, auf dem das Gewächshaus steht. Denn die Vorbesitzer hatten dort eine Gartenhütte stehen. Der Mitbewohner hat eine Verteilerdose, zwei Steckdosen, die Lampe und einen Lichtschalter installiert.

In einer der Steckdosen steckt eine Biergarten-Lichterkette mit Glühbirnen-(Imitaten). Sie hängt im Fenster des Gewächshauses. Für die Stimmung.

Borretsch

Eigentlich mag ich Borretsch ja nicht so, aber er zieht Unmengen von Bienen und Hummeln an. Daher hat er wieder einen Platz im Kräuterbeet bekommen.
Eine weitere schöne Verwendung sind die Blüten in Eiswürfeln, das Auge trinkt mit.

Von mir aus kann die Gartenparty Saison beginnen.

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